fallili hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Das Bild zeigt dass sich die Wellenlänge ändert. Das ist nur dann möglich wenn sich die Geschwindigkeit der Welle ändert. Zb. das Licht hat im Wasser eine kürzere Wellenlänge. Die Frequenz kann sich nur dann ändern wenn das Licht mit geladenen Teilchen wechselwirkt (Compton).
Das einzige Problem ist, dass Du und Kurt ständig davon reden, dass sich die Wellenlänge "ändert" und zwar in dem Sinn, dass dabei mit der Welle etwas "geschehen muss".
Die wirklich wesentlich simplere Idee (und Erklärung) dass sich die Wellenlänge auch ändern kann, wenn sich am Status des Beobachter etwas ändert und er dann natürlich eine andere Wellenlänge sehen/messen muss, wollt Ihr Beide nicht zur Kenntnis nehmen.
Na ja - das zieht sich ja bekannterweise seit Jahren schon so dahin und wird sich mit Sicherheit auch in den nächsten Jahren nicht bessern.
Schauma mal was sich da so dahinzieht.
Du sagst:
dass sich die Wellenlänge "ändert" und zwar in dem Sinn, dass dabei mit der Welle etwas "geschehen muss".
und:
Die wirklich wesentlich simplere Idee (und Erklärung) dass sich die Wellenlänge auch ändern kann
Mit der
Welle etwas geschehen muss und die
Wellenlänge auch ändern kann.
Du redest so als sei die Welle und die Wellenlänge Gleiches.
Nunja, dem ist aber nicht so.
- "die Welle", also das Reale, existiert nicht.
- die Wellenlänge ist, so wie der Bezeichner "Frequenz" auch, ein reiner Rechenbegriff, hat also keine reale Entsprechung in der Natur/Realität.
So wie es bei der Angabe eines Frequenzwertes unbedingt notwendig ist (will man auf der Schiene der Logik bleiben) die Umstände zu benennen die zu dieser Zahl geführt haben, so ist es auch bei der Angabe der Wellenlänge.
Auch hier ist es unumgänglich die Umstände der Bestimmung dieses Zahlenwertes zu kennen/zu benennen.
Schliesslich geht es um einen Rechenwert und nicht um etwas das real existiert und dann mathematisch, also mit mathematischen Regeln/Formeln, unhinterschaut weiterverarbeitet werden kann.
Das bedeutet das es nicht zulässig ist einfach die Rechenregeln anzuwenden und dann aus der Wellenlänge eine andere "Realität" zu errechnen (hatten wir hier jahrelang).
Mit einem Wort: es ist zu verstehen was man tut.
Zusamenfassend: "die Welle" existiert nicht, die "Wellenlänge" ist eine reine Rechengrösse.
Kurt
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