2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Do 25. Apr 2019, 07:18

Zasada hat geschrieben:
Irgendwann wird eine Art GPS im gesamten Sonnensystem eingeführt.
Ein dreidimensionales Netz der gleichzeitigen GPS-Signal-Sender als Zeit-Referenzsystem für den interplanetaren Verkehr. Die Funktionsweise wird sich nicht gravierend von dem heutigen GPS unterscheiden...

So ist es. Wenn sich der "Mensch" nicht vorher "ausrottet". Vielleicht durch "Übervermehrung" wie es gerade läuft.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Do 25. Apr 2019, 08:25

DerGast hat geschrieben:Blabla..


Troll!
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Do 25. Apr 2019, 08:27

Einstein hat geschrieben:Eigentlich ist es richtiger, die Gleichzeitigkeit räumlich
entfernter Ereignisse zuerst zu definieren, etwa durch die
Festsetzung: zwei in den Punkten A und B des Systems K
stattfindende Ereignisse sind gleichzeitig, wenn sie im Mittelpunkt M
der Strecke AB gleichzeitig gesehen werden können.
Die Zeit
ist dann definiert durch den Inbegriff der Angaben
gleichbeschaffener, relativ zu K ruhender Uhren, welche gleichzeitig
gleiche „Zeigerstellung" aufweisen.

Nö. Das ist nur dann richtig wenn sich Signale in allen Richtungen gleich schnell ausbreiten.

Also, von A nach M und von B nach M muss es gleich schnell gehen.

Die Signale müssen gar nicht Lichtsignale sein, man kann zb. eine gemeinsame drehende Achse verwenden.

Also der ganze Unsinn der SRT fängt hier an.

Einstein definiert Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung als Gleichzeitigkeit der Ereignisse. So ein yyy! :lol: :lol: :lol:
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon fallili » Do 25. Apr 2019, 09:27

Lagrange hat geschrieben:...
Einstein definiert Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung als Gleichzeitigkeit der Ereignisse. So ein yyy! :lol: :lol: :lol:

Was glaubst Du, warum er dabei mit Mittelpunkt zwischen A und B einen ganz klar definierten Beobachtungspunkt angibt?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Do 25. Apr 2019, 09:34

fallili hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
Einstein definiert Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung als Gleichzeitigkeit der Ereignisse. So ein yyy! :lol: :lol: :lol:

Was glaubst Du, warum er dabei mit Mittelpunkt zwischen A und B einen ganz klar definierten Beobachtungspunkt angibt?


Warum denn?
Kann ein Punkt mehrere "Zeitzustände" gleichzeitig haben?

Kurt

.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Do 25. Apr 2019, 09:54

fallili hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
Einstein definiert Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung als Gleichzeitigkeit der Ereignisse. So ein yyy! :lol: :lol: :lol:

Was glaubst Du, warum er dabei mit Mittelpunkt zwischen A und B einen ganz klar definierten Beobachtungspunkt angibt?

Weil er blöd ist um zu erkennen, dass genaue Kenntnis der Geschwindigkeit notwendig ist, damit man zurückrechnen kann.

M muss gar nicht in der Mitte sein. Man braucht nur Entfernung und Geschwindigkeit und schon kann man die Gleichzeitigkeit der Ereignisse an jeder Position berechnen.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Do 25. Apr 2019, 10:09

DerGast hat geschrieben:Gemäß den Leseproben hat Zasada in seinem Buch mit dieser "Logik" 156 Seiten gefüllt und wartet nun auf den Erfolg.


und dafür knapp 50 EUR...ist das nicht schon Betrug?
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 25. Apr 2019, 10:13

Lagrange hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
Einstein definiert Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung als Gleichzeitigkeit der Ereignisse. So ein yyy! :lol: :lol: :lol:

Was glaubst Du, warum er dabei mit Mittelpunkt zwischen A und B einen ganz klar definierten Beobachtungspunkt angibt?

Weil er blöd ist um zu erkennen, dass genaue Kenntnis der Geschwindigkeit notwendig ist, damit man zurückrechnen kann.

M muss gar nicht in der Mitte sein. Man braucht nur Entfernung und Geschwindigkeit und schon kann man die Gleichzeitigkeit der Ereignisse an jeder Position berechnen.


Das stimmt. Nichtsdestotrotz funktioniert diese Definition.
Genauso wie diese (von mir):

Dinge geschehen gleichzeitig, wenn sie innerhalb ein und derselben Gegenwart geschehen.

Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse hängt nicht von ihrer Kausalität ab. Im Gegenteil.
Zuletzt geändert von Zasada am Do 25. Apr 2019, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Do 25. Apr 2019, 10:18

Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse bedeutet, dass sie kausal getrennt sind.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Lagrange » Do 25. Apr 2019, 10:32

Zasada hat geschrieben:Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse bedeutet, dass sie kausal getrennt sind.

Genau, außer im Falle "unendlich" schneller Geschwindigkeit von Wirkungen.
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