Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 30. Apr 2019, 15:02

Zasada hat geschrieben:Quatsch. was beschreibt das Zwillingsparadoxon?
Den Unterschied zwischen einem bewegten und einem ruhenden System. Diese sind immer getrennt zu betrachten (Bahnhof-Zug/ Erde-Rakete...)
Du outest nur dein Unverständnis für die RT. Es geht um das Relativitätsprinzip und nicht um den Unterschied zwischen einem bewegtem und einen ruhenden System und der getrennten Betrachtung.
Zasada hat geschrieben:2. Dein Modell beschreibt nicht die Realität.
Quatsch. Aus dem x wird ein Lichtimpuls emittiert...nicht real?
Beschreibt das Zwillingsparadoxon Realität, wenn der Reisende Zwilling mit 0,6c unterwegs ist, und unsymmetrisch betrachtet wird?
Du hast überhaupt nicht verstanden worum es hier geht!
Der Lichtimpuls aus x läuft in jede Richtung mit c. Egal, ob x sich bewegt oder nicht und egal ob x das beschreibt oder B.
Der Zwilling wird bei 0,6c nicht als unsymmetrisch betrachtet. Woher hast du das denn schon wieder?
Zasada hat geschrieben:3. Es gibt keine "Perspektiven" in diesem Sinne, sondern Inertialsysteme mit darin ruhenden Beobachter.
Sind nur Worte...
Das Wort "Perspektive" ist in der Physik nicht verboten. Es wird mit Absicht verwendet
Der Ausdruck Perspektive ist in diesem Zusammenhang einfach falsch. Es nennt sich präziser Projektion uind hat mit Inertialsystem nichts zu tun.
Zasada hat geschrieben:4. Es werden in der RT auch nicht zwei getrennte und räumllich entfernte Systeme betrachtet. Es wird ein Vorgang betrachtet, der verknüpft über die Lorentztransformation von zwei verschiedenen Beobachtern beschrieben wird.
Quatsch. Zwillingsparadoxon (das unsymmetrisch beschrieben wird :lol: ...).
Lassen wir mal sein. Hast du oben schon demonstriert, das du es nicht verstanden hast.
Zasada hat geschrieben:Du versenkst dich selber. Ich muss nichts außer Zwillingsparadoxon hervorkramen...
Als Relativist musst du an Zwillingsparadoxon glauben, sonst bist du kein richtiger.
Miau.
Da du nicht weisst, wovon du sprichst und du auch nicht in der geistigen Lage bist die Erklärung zu verstehen, lassen wir das weitere mal sein. Es wurde dir sowieso schon zum erbrechen oft erklärt, aber dazu müsstes du schon die Grundlagenkenntnisse der Mathematik mitbringen, um es zu verstehen. Dein Unvermögen hast du ja in deiner Antwort schon demonstriert.
:mrgreen:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 30. Apr 2019, 15:04

DerGast hat geschrieben:Allmählich habe ich das Gefühl, Lagrange fühlt sich vernachlässigt.

Wer ist Lagrange?

Übrigens gab es gedeckten Kuchen mit Schlagoberst. Ein Kollege hat ihn spendiert.
Der Kaffee kam aus der Kantine. naja...Die Reste vom Feste
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 15:08

Mikesch hat geschrieben:Piep, piep,...

Bild

Es ist klar dass das Experiment aus jeder beliebigen Perspektive betrachtet werden kann.

Am Experiment kann sich dadurch nichts ändern.

Kugelwelle entfernt sich symmetrisch von x . Es gibt keine andere Symmetrie.

Es gibt nur eine Kugelwelle! :lol: :lol: :lol:

Referenzpunkt ist x.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 30. Apr 2019, 15:10

Zasada hat geschrieben:Fantastisch. Alles fromme und nicht erfüllte Wünsche.
Mach es besser. Gestalte die Animation so, dass sie den Postulaten der SRT entspricht.
Damit wirst du vielleicht den Widerspruch beseitigen.

Beschreibung der McMurdo-SRT-Realität:
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellenfront symmetrisch bezogen auf die Quelle x, unsymmetrisch bezogen auf B.

Quark, beide male wird c gemessen. Da ist nichts unsymmetrisch.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 15:12

McMurdo hat geschrieben:Muuuuuuh

:lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 30. Apr 2019, 15:13

Zasada hat geschrieben:Mikesch ist mit der relativistischen Symmetriebildung auch schon gescheitert.
Nö, gescheitert bin ich nicht.
Allenfalls beim Versuch dir etwas Allgemeinbildung beizubringen.
Schon die Erklärung, daß die Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter in jedem Inertialsystem gleich c ist, überfordert dich ja total.
Nur das du dann meinst, Dinge der SRT unterschieben zu können, die die SRT so nicht beschreibt, ist etwas lästig.
So ist das eben mit den Realitätsverweigerern. Die rhetorische Technik ist der Strohmann: Irgentetwas haltloses spinnen, der SRT unterschieben und dann das dann triumphierend widerlegen.

Letztendlich ist es auch egal, was du herummaulst: Mit genau den Techniken, Methodiken und Modellen der SRT, die du ablehnst, kann man ganz hervoragende Systeme entwickeln und ordentliche Vorhersagen treffen.

Mit deinem Krams kann man nichts anfangen. Es ist und bleibt sinnloser Quatsch.
Muss man einfach einmal festhalten.

Sei tapfer!
:mrgreen:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 15:15

Mikesch hat geschrieben:Miau

Hallo Grüngesicht! :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 30. Apr 2019, 15:48

Für alle gescheiterten Problemkinder hier.

Beschreibung der McMurdo-SRT-Realität:
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellenfront symmetrisch bezogen auf die Quelle x, unsymmetrisch bezogen auf B, oder symmetrisch in bezug auf B, dann aber unsymmetrisch in bezug auf x.
...

Vorausgesetzt wird die Konstanz der LG für jedes Bezugssystem innerhalb der Anordnung.
Während sich die Wellenfront bezogen auf x symmetrisch verhält (Wellenfront-Ausbreitungs-Differenzgeschwindigkeit 2c), und während sich B mit Geschwindigkeit c auf x zubewegt, muss sich dieselbe mit c auf B zubewegen (also in bezug auf x in Ruhezustand verbleiben) und mit c (also mit 2c bezogen auf x) von ihm weg bewegen.

IMG_5235.PNG
IMG_5235.PNG (16.93 KiB) 1210-mal betrachtet


IMG_5236.PNG
IMG_5236.PNG (18.65 KiB) 1209-mal betrachtet


Betrachtet sich B als ruhend, während sich x auf ihn zubewegt, muss sich die Wellenfront zugleich in bezug auf x symmetrisch, als auch in Richtung B stehend und in entgegengesetzte Richtung mit 2c ausbreiten. Alles zugleich und innerhalb derselben Anordnung wohlbemerkt.
Wie lustig die SRT...
Bitte nun alles unter einen relativistischen Hut bringen.
Bin sehr gespannt.
Mikesch ist mit der relativistischen Symmetriebildung auch schon gescheitert.

Alternativ dieses überschaubare Modell:
A1: Bild

A2: Bild

Darin existiert nur eine Symmetrie - die Symmetrie der einen Wellenfront, die sich in der Anordnung ausbreitet. Nur für diese Wellenfront gilt:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt."

In unserer Anordnung ist x die Lichtquelle und B der Empfänger. Die Geschwndigkeit, mit der sich das Licht ausbreitet ist unabhängig von dem Bewegungszustand der Lichtquelle x und des Empfängers B - es wird eine perfekt kugelförmige Wellenfront erzeugt.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes gilt für die Wellenfront des Lichtimpulses, das von x ausgesandt wird.
Nur in Bezug auf x muss sich das Licht symmetrisch ausbreiten. x ist die Lichtquelle.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 30. Apr 2019, 16:09

Zasada hat geschrieben:Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellenfront symmetrisch bezogen auf die Quelle x, unsymmetrisch bezogen auf B, oder symmetrisch in bezug auf B, dann aber unsymmetrisch in bezug auf x.

1. Deine Fantasie. Die Aussage lautete: Die Wellenfront bewegt sich unter allen Umständen im Inertialraum mit c
Zasada hat geschrieben:während sich B mit Geschwindigkeit c auf x zubewegt, muss sich dieselbe mit c auf B zubewegen (also in bezug auf x in Ruhezustand verbleiben) und mit c (also mit 2c bezogen auf x) von ihm weg bewegen.

2. B kann sich nicht mit c bewegen
3. B ist der Beobachter. Er ruht.
4. 2c bezogen auf x ist falsch.
5. Zeichnung falsch. Es muss ein Kreis sein. Ausbreitungsgeschwindigkeit c
6. x kann nicht c haben. Es ist ein Beobachter.
IMG_5236.PNG

Zasada hat geschrieben:Betrachtet sich B als ruhend, während sich x auf ihn zubewegt, muss sich die Wellenfront zugleich in bezug auf x symmetrisch, als auch in Richtung B stehend und in entgegengesetzte Richtung mit 2c ausbreiten. Alles zugleich und innerhalb derselben Anordnung wohlbemerkt..

7. Nicht für den Beobachter B muss es symmetrisch in Bezug auf x sein.
8. Kauderwelsch.
Zasada hat geschrieben:Mikesch ist mit der relativistischen Symmetriebildung auch schon gescheitert.
Alternativ dieses überschaubare Modell:
Ich bin allenfalls an deiner Begriffstutzigkeit gescheitert.
Die Modelle sind wie beschrieben Quatsch. Braucht man sich nicht mehr zu befassen.
Zasada hat geschrieben:"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt."
schreibt Zasada hin und malt was anderes... :mrgreen:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Apr 2019, 16:30

Mikesch hat geschrieben:Miau

Bild

Es ist klar dass das Experiment aus jeder beliebigen Perspektive betrachtet werden kann.

Am Experiment kann sich dadurch nichts ändern.

Kugelwelle entfernt sich symmetrisch von x . Es gibt keine andere Symmetrie.

Es gibt nur eine Kugelwelle! :lol: :lol: :lol:

Referenzpunkt ist x.
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