Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Do 2. Mai 2019, 20:43

Mikesch hat geschrieben:Was bieten unsere "Special Friends" da denn so an?
:D

Nicht viel, wie Lagrange gerade wieder demonstriert. :D
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 2. Mai 2019, 20:52

McIdiot hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was bieten unsere "Special Friends" da denn so an?
:D

Nicht viel, wie Lagrange gerade wieder demonstriert. :D

Kennt MiauMiau noch mehr Märchen? :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Fr 3. Mai 2019, 10:53

Lagrange hat geschrieben:Kennt MiauMiau noch mehr Märchen?


Minkowski erfüllt die von Einstein aufgeworfene Aufgabe, wie sich die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Systemen gegenseitig eliminieren lassen, damit in jedem Systeme eine einzige Referenzgeschwindigkeit gilt.
Diese Operation ist in der Tat symmetrisch - korrekt angewandt führt sie allerdings zur Beseitigung der Relativität in jedem behandelten System (s. "Zwillingsparadoxon" / s. "Lorentztransformation").
Die Methode, mittels Lorentztransformation die Lichtgeschwindigkeit systemübergreifend und für jede Instanz auf c zu bringen funktioniert zwar (mehr schlecht als recht, wie wir wissen), und sie führt tatsächlich dazu, dass sich die Systeme fern jeder Anbindung an Realität darstellen lassen, aber
das auf diese Weise errechnete Modell steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip.
Wenn SRT behauptet, für jedes System gilt übergreifend c, dann lässt sich diese Aussage nicht mit dem Prinzip in Einklang zu bringen, dass für jedes System dieselben Naturgesetze gelten müssen, d.h. die Wirklichkeit aus jedem System heraus betrachtet, dieselbe Form besitzt.
Sonst würde denkbar sein, dass sich Bezugssysteme bilden lassen, die bevorzugt vor den anderen gelten.
Wenn sich nämlich zwei Perspektiven ergeben, von denen die eine die Symmetrie der Wirklichkeit wiedergibt, die andere aber nicht (x und B), dann hat dies einen Widerspruch zur Folge, der nicht mit dem Relativitätsprinzip zu vereinbaren ist.

Leider kaum Empfang hier.
Ich bearbeite das Thema weiter und melde mich, wenn es mir gelingt oder wenn ich wieder zuhaus bin.

PS:
GPS funktioniert, weil es absolute Systemzeit global anwendet.
Die SRT besagt, es gäbe keine absolute Zeit.
Mikesch sinngemäß: Die SRT sagt, warum GPS funktioniert....
Tatsächlich?
Wie lustig.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Fr 3. Mai 2019, 11:37

IMG_5243.PNG
IMG_5243.PNG (42.48 KiB) 1306-mal betrachtet


Anordnung b) widerspricht der Vorgabe:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt."

Hier kommts:
Derselbe Effekt, der die Längenkontraktion ausmacht und der bei ihr durchaus erwünscht und plausibel ist, erweist sich hier als Quelle des Widerspruchs: die Lichtgeschwindigkeit hängt nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab!

Es ist nur eine Frage der Zeit...
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Fr 3. Mai 2019, 11:54

Zasada hat geschrieben:Minkowski erfüllt die von Einstein aufgeworfene Aufgabe, wie sich die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Systemen gegenseitig eliminieren lassen, damit in jedem Systeme eine einzige Referenzgeschwindigkeit gilt.
:lol: :lol: :lol: Zeigen! Zeigen! :lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:Diese Operation ist in der Tat symmetrisch - korrekt angewandt führt sie allerdings zur Beseitigung der Relativität in jedem behandelten System (s. "Zwillingsparadoxon" / s. "Lorentztransformation").
:lol: :lol: :lol: Zeigen! Zeigen! :lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:Die Methode, mittels Lorentztransformation die Lichtgeschwindigkeit systemübergreifend und für jede Instanz auf c zu bringen funktioniert zwar (mehr schlecht als recht, wie wir wissen), und sie führt tatsächlich dazu, dass sich die Systeme fern jeder Anbindung an Realität darstellen lassen, aber
:lol: :lol: :lol: Zeigen! Zeigen! :lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:das auf diese Weise errechnete Modell steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip.
:lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:Wenn SRT behauptet, für jedes System gilt übergreifend c, dann lässt sich diese Aussage nicht mit dem Prinzip in Einklang zu bringen, dass für jedes System dieselben Naturgesetze gelten müssen, d.h. die Wirklichkeit aus jedem System heraus betrachtet, dieselbe Form besitzt.
:lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:Sonst würde denkbar sein, dass sich Bezugssysteme bilden lassen, die bevorzugt vor den anderen gelten.
:lol: :lol: :lol:
Zasada hat geschrieben:Wenn sich nämlich zwei Perspektiven ergeben, von denen die eine die Symmetrie der Wirklichkeit wiedergibt, die andere aber nicht (x und B), dann hat dies einen Widerspruch zur Folge, der nicht mit dem Relativitätsprinzip zu vereinbaren ist.
:lol: :lol: :lol: Zeigen! Zeigen! :lol: :lol: :lol:

Hier, um es dir einfacher zu machen, die LT:

mit Lorentz-Faktor

und
.
:mrgreen:


Zasada hat geschrieben:PS:
GPS funktioniert, weil es absolute Systemzeit global anwendet.
:lol: :lol: :lol: Und warum gehen die Uhren verschieden schnell? :lol: :lol: :lol:

Los: Nachweisen und nicht labern!
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Fr 3. Mai 2019, 11:57

Zasada hat geschrieben:Anordnung b) widerspricht der Vorgabe:.
Nicht nur das. Anordnung b) widerspricht den Beobachtungen in der Realität. :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Fr 3. Mai 2019, 12:39

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:PS:
GPS funktioniert, weil es absolute Systemzeit global anwendet.
Und warum gehen die Uhren verschieden schnell?

Die Uhren gehen gleich schnell.

Laut SRT müssen sie wechselseitig langsamer gehen.
Das geht nicht einmal im Traum, MikDepp! :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Fr 3. Mai 2019, 12:40

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Anordnung b) widerspricht der Vorgabe:.
Nicht nur das. Anordnung b) widerspricht den Beobachtungen in der Realität.

Unsinn bzw. gelogen! :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Fr 3. Mai 2019, 15:39

Zasada hat geschrieben:Die Methode, mittels Lorentztransformation die Lichtgeschwindigkeit systemübergreifend und für jede Instanz auf c zu bringen funktioniert zwar (mehr schlecht als recht, wie wir wissen), und sie führt tatsächlich dazu, dass sich die Systeme fern jeder Anbindung an Realität darstellen lassen, aber
das auf diese Weise errechnete Modell steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip.

Was natürlich mal wieder unbelegter Quark von dir ist. Gerade das die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem konstant ist erfüllt das Relativitätsprinzip, nach dem alle physikalischen Gesetze die gleiche Form haben sollen in unbeschleunigten Bezugssystemen. Maxwell erkannte das die LG nicht vom Bewegungszustand der Lichtquelle abhängt, demnach muss sie als Naturkonstante in allen Bezugssystemen, gem. dem Relativitätsprinzip die gleiche Form, also konstant (gleich schnell) sein.
Vereinfacht erklärt.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Fr 3. Mai 2019, 15:43

McMurdo hat geschrieben:Gerade das die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem konstant ist erfüllt das Relativitätsprinzip, nach dem alle physikalischen Gesetze die gleiche Form haben sollen in unbeschleunigten Bezugssystemen.

Wie geht das? :lol: :lol: :lol:

Maxwell erkannte das die LG nicht vom Bewegungszustand der Lichtquelle abhängt, demnach muss sie als Naturkonstante in allen Bezugssystemen, gem. dem Relativitätsprinzip die gleiche Form, also konstant (gleich schnell) sein.
Vereinfacht erklärt.

Wo hat er das gesagt? :lol: :lol: :lol:

Maxwell hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Lichtes ist nach den Messungen von Fizeau*) 70.843 franzosische Meilen, von denen 25 auf einen Grad kommen. Dies ergiebt:

V=314.858.000.000 mm/sec.=195647 engl. Meilen/sec.

Die Geschwindigkeit der Transversalschwingungen, welche sich für unser hypothetisches Medium aus den elektromagnetischen Experimenten von Kohlrausch und Weber ergiebt 62), stimmt so genau mit der von Fizeau aus optischen Experimenten berechneten Geschwindigkeit des Lichtes, dass wir kaum den Gedanken zurückweisen konnen, dass das Licht aus Transversalschwingungen desselben Mediums besteht, welches auch die Ursache der elektrischen und magnetischen Erscheinungen ist.
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