Ernst sein ist alles

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Aus Lopez-Blog

Beitragvon Kurt » Sa 4. Mai 2019, 08:21

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Fr 3. Mai 2019, 16:02

Meine Diskussionsbeiträge bezogen sich auf einen Beitrag von Albrecht Storz, dessen Gedankenexperimente zur Widerlegung der SRT ich seit knapp einem Jahr kenne. Im aktuellen Gedankenexperiment will er beweisen, daß die SRT bei zueinander bewegten Uhren zu widersprüchlichen Ergebnissen führen soll.


Selbstverständlich führen Popstulate zu widersprüchlichen Ergebnissen/Paradoxien wenn sie "einseitig" wirken sollen (ich bin der Herr und du tickst langsamer) und dann einem anderem Postulat, dem "alles ist wechselseitig" ausgesetzt werden.
Da hilft die beste Scheinerklärung nicht, es ist Paradox.

Allerdings war dieses Gedankenexperiment so ungenau, daß ich Klarheit rein bringen wollte. Man kann zwar bei Objekten, die sich an einem Punkt treffen, ein passendes Bezugssystem finden. Etwa der Treffpunkt als Ursprung. Oder die Verbindungslinie als X-Achse und die Mitte als Ursprung. Dann muß noch festgelegt werden, ob die Uhren in diesem BS synchron sind oder nicht.


Die Klarheit bestand darin das du eine Wundertüte öffnetest und Wundermittel rauszogst, ein IS, synchrone Uhren, gleiche Einzelgeschwindigkeiten, gleiche Abstände vom Treffpunkt/Ursprung.

Es gibt zwei Umstände die Uhren -anders- gehen lassen als sie es machen wenn sie irgendwo ruhen.

a) sie sind gegen den Ruhepunkt bewegt

b) sie wurden anderen Ortsumständen ausgesetzt


Die Erklärung dafür konnte ich noch nicht bringen, steht also noch aus.


Zitat Dr. Andreas Gimsa: “Kurt hatte in 2223. anerkannt, dass die Zeit auf dem Objekt mit höherer Geschwindigkeit gegenüber seiner Ruheposition langsamer läuft. Wo er das neben der SRT her hat, weiß ich nicht, nur das es stimmt.“


Für ihn gibt es wohl nur eine einige Quelle, die RT.
Das diese die Ursachen nicht erklären kann hat bisher wohl niemanden gestört, es ist aber notwendig diese zu kennen und grob darlegen zu können denn sonst lebt man womöglicherweise auch in einer Märchenwelt.

Von der RT hab ich es nicht, es hat sich aus den Vorstellungen ergeben die ich von Materie habe, da ergibt es sich das bewegte Materie langsamer schwingt als unbewegte.
Diesen Umstand kann man dazu nutzen Unbewegtheit im "Raum" zu erkennen und seine Eigengeschwindigkeit festzustellen.
Als Anschaungsgrundlage warum das mit der bewegten/unbewegten Materie so ist kann man das mit dem "Schiff fährt rauf/runter", einmal im See, einmal im Fluss.
Im Fluss dauert es länger, so ist es auch mit der bewegten/unbewegten Uhr usw.

Zum b):
Die Schwingfrequenz von Materie, hier geht es um Atomuhren, hängt von den Ortsumständen ab, es sind dabei nicht die "materiellen" Umstände, wie Temperatur, Feuchte, Luftdruck usw. gemeint, sondern der Zustand des Trägers.
Je höher dessen "Druck" ist desto schneller schwingen Atome.

Masse beeinflusst den Trägerzustand, das bedeutet das auf der Erdoberfläche ein geringerer "Druck" herrscht als oben beim SAT.
Darum geht die Uhr oben schneller.
Sie ist zwar bewegt, was zu einer Verlangsamung führt, aber der b-Effekt dürfte überwiegen.

Solche Selbstverständlichkeiten sind wohl in die Köpfe der Altvorstellungs-Verteidiger noch nicht eingeflossen und führen dazu das man geächtet und mundtot gemacht wird.

Es ist ganz einfach, eine Theorie ist dann gut wenn sie alle Aspekte die in der Physik auftreten auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann und dieses dann widerspruchsfrei zusammenpassen.
Heisst: ein Ding, ein Grundvorgang.
Da gibt's keine paradoxen Situationen, alles ist auf dem Gleichen aufgebaut und benutzt den selber Vorgang.

Kurt

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Lagrange » Sa 4. Mai 2019, 08:47

Kurt hat geschrieben:Es gibt zwei Umstände die Uhren -anders- gehen lassen als sie es machen wenn sie irgendwo ruhen.

a) sie sind gegen den Ruhepunkt bewegt

b) ..


..
Von der RT hab ich es nicht, es hat sich aus den Vorstellungen ergeben die ich von Materie habe, da ergibt es sich das bewegte Materie langsamer schwingt als unbewegte.
Diesen Umstand kann man dazu nutzen Unbewegtheit im "Raum" zu erkennen und seine Eigengeschwindigkeit festzustellen.

Das ist wieder komplett unklar. Du hast einen "Ruhepunkt" definiert ohne zu sagen relativ zu was dieser Punkt ruht.
Lagrange
 
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Kurt » Sa 4. Mai 2019, 09:06

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt zwei Umstände die Uhren -anders- gehen lassen als sie es machen wenn sie irgendwo ruhen.

a) sie sind gegen den Ruhepunkt bewegt

b) ..


..
Von der RT hab ich es nicht, es hat sich aus den Vorstellungen ergeben die ich von Materie habe, da ergibt es sich das bewegte Materie langsamer schwingt als unbewegte.
Diesen Umstand kann man dazu nutzen Unbewegtheit im "Raum" zu erkennen und seine Eigengeschwindigkeit festzustellen.

Das ist wieder komplett unklar. Du hast einen "Ruhepunkt" definiert ohne zu sagen relativ zu was dieser Punkt ruht.


Einer der mitdenkt!
Der Ruhepunkt "ruht" zum Träger.
Da dieser ja nicht schreit: ich bin hier, braucht man eine Methode um ihn zu finden, das geht z.B. mit einer Uhr.
Dazu habe ich -vor langer Zeit- mehrere Überlegungen angestellt.
Im Prinzip läufts darauf hinaus das man eine Uhr bewegt, eine andere nicht und dies solange macht bis in jede Bewegungsrichtung der selbe Gangunterschied vorhanden ist.
Dann "ruht" die "unbewegte zum Träger.
Dabei ist zu beachten das es nicht "den Punkt" gibt, also ein statisches Universum, sondern das der Ruhepunkt eng begrenzte Gültigkeit hat.
Sein Gültigkeitsbereich hängt davon ab was beurteilt werden soll, schliesslich ist das Universum ein dynamisches Ding.

Es geht mit einer Uhr, so nach dem Prinzip: Schifferl fährt im See, Schifferl fährt im Fluss, es geht auch mit Laufzeitmessungen von Licht.


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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Lagrange » Sa 4. Mai 2019, 09:27

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt zwei Umstände die Uhren -anders- gehen lassen als sie es machen wenn sie irgendwo ruhen.

a) sie sind gegen den Ruhepunkt bewegt

b) ..


..
Von der RT hab ich es nicht, es hat sich aus den Vorstellungen ergeben die ich von Materie habe, da ergibt es sich das bewegte Materie langsamer schwingt als unbewegte.
Diesen Umstand kann man dazu nutzen Unbewegtheit im "Raum" zu erkennen und seine Eigengeschwindigkeit festzustellen.

Das ist wieder komplett unklar. Du hast einen "Ruhepunkt" definiert ohne zu sagen relativ zu was dieser Punkt ruht.



Der Ruhepunkt "ruht" zum Träger.

Das muss also immer gesagt werden wenn man von "Ruhe" spricht.

Da dieser ja nicht schreit: ich bin hier, braucht man eine Methode um ihn zu finden, das geht z.B. mit einer Uhr.
Dazu habe ich -vor langer Zeit- mehrere Überlegungen angestellt.
Im Prinzip läufts darauf hinaus das man eine Uhr bewegt, eine andere nicht und dies solange macht bis in jede Bewegungsrichtung der selbe Gangunterschied vorhanden ist.
Dann "ruht" die "unbewegte zum Träger.


Ähnliche Überlegungen sind auch von Lorentz bekannt, wobei auch Lorentz an Einstein scheiterte (rot).
Gesetzt, es gäbe einen Äther; dann wäre unter allen Systemen x, y, z, t eines dadurch ausgezeichnet, daß die Koordinatenachsen sowie die Uhr im Äther ruhen. Verbindet man hiermit die Vorstellung (die ich nur ungern aufgeben würde), daß Raum und Zeit etwas völlig Verschiedenes seien und daß es eine „wahre Zeit“ gebe (die Gleichzeitigkeit würde dann unabhängig vom Orte bestehen, entsprechend dem Umstande, daß uns die Vorstellung unendlich großer Geschwindigkeiten möglich ist), so sieht man leicht, daß diese wahre Zeit eben von Uhren, die im Äther ruhen, angezeigt werden müßte. Wenn nun das Relativitätsprinzip in der Natur allgemeine Gültigkeit hätte, so würde man allerdings nicht in der Lage sein, festzustellen, ob das gerade benutzte Bezugssystem jenes ausgezeichnete ist. Man kommt also dann zu denselben Resultaten, wie wenn man im Anschluß an Einstein und Minkowski die Existenz des Äthers und der wahren Zeit leugnet und alle Bezugssysteme als gleichwertig ansieht. Welcher der beiden Denkweisen man sich anschließen mag, bleibt wohl dem einzelnen überlassen.
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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Kurt » Sa 4. Mai 2019, 09:48

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Ruhepunkt "ruht" zum Träger.

Das muss also immer gesagt werden wenn man von "Ruhe" spricht.

Ja selbstverständlich, es muss gesagt werden oder kann u.U. als vorausgesetzt angenommen werden.
Eine Angabe, wie Messwert oder Zustand oder Bewegung oder Bewegungsgrösse, ist nur dann brauchbar wenn der Bezug, gegen den diese Aussage erbracht wurde, genannt ist.
Ansonsten ist sie einfach nur wertlos.
Beispiel: der Zug fährt 100 km/h ist unvollständig und damit wertlos, er besagt nur das er in einer Stunde 100 km gefahren ist, jedoch nicht gegen was.

Lagrange hat geschrieben:
Da dieser ja nicht schreit: ich bin hier, braucht man eine Methode um ihn zu finden, das geht z.B. mit einer Uhr.
Dazu habe ich -vor langer Zeit- mehrere Überlegungen angestellt.
Im Prinzip läufts darauf hinaus das man eine Uhr bewegt, eine andere nicht und dies solange macht bis in jede Bewegungsrichtung der selbe Gangunterschied vorhanden ist.
Dann "ruht" die "unbewegte zum Träger.



Lagrange hat geschrieben:Ähnliche Überlegungen sind auch von Lorentz bekannt, wobei auch Lorentz an Einstein scheiterte (rot).
Gesetzt, es gäbe einen Äther; dann wäre unter allen Systemen x, y, z, t eines dadurch ausgezeichnet, daß die Koordinatenachsen sowie die Uhr im Äther ruhen. Verbindet man hiermit die Vorstellung (die ich nur ungern aufgeben würde), daß Raum und Zeit etwas völlig Verschiedenes seien und daß es eine „wahre Zeit“ gebe (die Gleichzeitigkeit würde dann unabhängig vom Orte bestehen, entsprechend dem Umstande, daß uns die Vorstellung unendlich großer Geschwindigkeiten möglich ist), so sieht man leicht, daß diese wahre Zeit eben von Uhren, die im Äther ruhen, angezeigt werden müßte. Wenn nun das Relativitätsprinzip in der Natur allgemeine Gültigkeit hätte, so würde man allerdings nicht in der Lage sein, festzustellen, ob das gerade benutzte Bezugssystem jenes ausgezeichnete ist. Man kommt also dann zu denselben Resultaten, wie wenn man im Anschluß an Einstein und Minkowski die Existenz des Äthers und der wahren Zeit leugnet und alle Bezugssysteme als gleichwertig ansieht. Welcher der beiden Denkweisen man sich anschließen mag, bleibt wohl dem einzelnen überlassen.



Einfach ein BS als Ruhezustand oder als gleichwertig oder als bevorzugt festzusetzen geht in der Theorie, die Realität setzt dem einem Riegel vor.
Es ist ja bekannt welche Kopfstände die momentan herrschende Theorie anstellen muss damit sie die Widersinnigkeit, die sie sich eingehandelt hat, ein wenig, zum Schein halt, verdecken kann.
Es gibt keinen Automatismus der die Natur veranlasst postuliertes Ruhen usw. in die Realität umzusetzen.
Sie ist der Herr, sie muss nichtmal über die RT lachen.


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Adventures in Retardville: Allmystery, die Zweite

Beitragvon Yukterez » So 5. Mai 2019, 11:38

Bild hat geschrieben:Nocheinpoet wurde mal wieder auf Allmystery verbannt

Wobei es zwar nicht unbedingt eine Schande ist dort verbannt zu werden, da es mir selber nach dem ich einen der dortigen Administratoren geschulmeistert habe auch nicht anders ergangen ist, und man auch meinen Nachfolgeaccount den man aufgrund dessen dass ich mich nicht dümmer stelle als ich bin ebenfalls entlarvt und verbannt hat. Allerdings ist das bei mir was anderes, da ich im Gegensatz zum Poeten nur zum Spaß dort aufkreuze da man dort sowieso nichts lernen kann und sich die meisten Leute dort auch nichts beibringen lassen, während der Poet Allmystery als seine zweite Heimat betrachtet und sehr gern dort schreibt, und er auch nicht verbannt wurde weil er sich besser mit Physik auskennt als der Moderator (was er wahrscheinlich trotzdem tut, aber das heißt nichts denn die dortigen Moderatoren haben überhaupt nichts auf dem Kasten), sondern weil er im Zuge eines Streits um den Musikgeschmack ausgerastet ist.

Es der Vollständigkeit halber trotzdem erwähnend,

Bild
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Re: Adventures in Retardville: Allmystery, die Zweite

Beitragvon Kurt » So 5. Mai 2019, 13:38

Beitrag bei JL

Albrecht Storz
05. Mai 2019 um 11:15
Dr. Andreas Gimsa
04. Mai 2019 um 16:50
“ ich biete es mit nachvollziehbaren Beispielrechnungen zum Kauf an „Die Metrik der Raumzeit“ (13€).“

ich würde dieses Heftchen nicht einmal anfassen wollen, wenn Sie mir dafür 13 Euro zahlen wollten. Es ist schon schlimm genug, was Sie einem hier im Forum zumuten.

Aber Ihr Verstandesgenosse „Kurt“ hat doch sicher schon ein Exemplar erstanden?


Ich hab keins, wusste auch nichts davon.
Ausserdem mache ich um mathematische Berechnungen einen grossen Bogen.
Die Gründe:

a) mathematisch lässt sich alles beweisen, also ist Mathematik in dieser Beziehung vollkommen unbrauchbar.
b) ich kenn mich mit Mathe nicht aus, somit wäre es schade ums Geld.

Dr. Andreas Gimsa
05. Mai 2019 um 11:04
2275: Richtig muss es heißen: „Das kann man schwer leugnen“. Danke für den Hinweis. Das Elektron schwingt etwa mit 1/137 c um den Schwerpunkt des Atoms und hat dadurch eine leicht erhöhte Masse und erfährt auch eine Zeitdilatation gegenüber seinem Ruhezustand


Was das sagen soll ist mir nicht klar, ich hab mein eigenes Atommodell und da ist es so das bei Anregung durch äussere Einflüsse es zu resonanten Schwingungen kommen kann.
Diese sind dann die "Emissions- und Absorptionslinien".

http://www.bindl-kurt.de/41106.html

Hier eine Uraltgedankensammlung (sollte schon längst mal überarbeitet und erweitert werden)

http://www.bindl-kurt.de/41031.html


Kurt

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http://www.bindl-kurt.de/41056.html

steht auch noch breit
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Re: Adventures in Retardville: Allmystery, die Zweite

Beitragvon Lagrange » So 5. Mai 2019, 14:29

Kurt hat geschrieben:
Dr. Andreas Gimsa
05. Mai 2019 um 11:04
2275: Richtig muss es heißen: „Das kann man schwer leugnen“. Danke für den Hinweis. Das Elektron schwingt etwa mit 1/137 c um den Schwerpunkt des Atoms und hat dadurch eine leicht erhöhte Masse und erfährt auch eine Zeitdilatation gegenüber seinem Ruhezustand


Was das sagen soll ist mir nicht klar...


Er (Gimsa) sagt aber auch: "Kurt hatte in 2223. anerkannt, dass die Zeit auf dem Objekt mit höherer Geschwindigkeit gegenüber seiner Ruheposition langsamer läuft."

Stimmt das, dass die Zeit langsamer läuft wenn man sich als bewegt betrachtet?
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Re: Adventures in Retardville: Allmystery, die Zweite

Beitragvon Kurt » So 5. Mai 2019, 15:29

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Dr. Andreas Gimsa
05. Mai 2019 um 11:04
2275: Richtig muss es heißen: „Das kann man schwer leugnen“. Danke für den Hinweis. Das Elektron schwingt etwa mit 1/137 c um den Schwerpunkt des Atoms und hat dadurch eine leicht erhöhte Masse und erfährt auch eine Zeitdilatation gegenüber seinem Ruhezustand


Was das sagen soll ist mir nicht klar...


Er (Gimsa) sagt aber auch: "Kurt hatte in 2223. anerkannt, dass die Zeit auf dem Objekt mit höherer Geschwindigkeit gegenüber seiner Ruheposition langsamer läuft."

Stimmt das, dass die Zeit langsamer läuft wenn man sich als bewegt betrachtet?

Nein, die Zeit läuft nicht langsamer weil es so ein Ding nicht gibt, man kann sich auch betrachten wie man will, das ändert nichts.
Ich hab das was er schreibt auch nicht so gesagt, das ist seine Erfindung/Interpretation.

Meine Aussage in diesem Zusammenhang ist/war das bewegte Uhren langsamer ticken als unbewegte.
Was Bewegung bedeutet das ist hier wohl klar, dort ward es mir nicht vergönnt das klarzustellen.

Kurt

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Lagrange » So 5. Mai 2019, 15:44

Kurt hat geschrieben:Meine Aussage in diesem Zusammenhang ist/war das bewegte Uhren langsamer ticken als unbewegte.
Was Bewegung bedeutet das ist hier wohl klar, dort ward es mir nicht vergönnt das klarzustellen.

Kurt

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Das kommt davon, dass du dich nicht klar und direkt ausdrückst.
Es fehlt zb. die Angabe relativ zu was sind die Uhren bewegt.
Es reicht nicht wenn die Bewegung relativ zueinander betrachtet wird.
Da sind sie dann alle gleichberechtigt.

PS: Gimsa scheint total verblödet zu sein. Er glaubt weitere Dimensionen entdeckt zu haben. :lol: :lol: :lol:

http://gimsa.de/
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