Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon fallili » Mi 15. Mai 2019, 13:27

Zasada hat geschrieben:Für diejenigen hier, welche nichts verstehen (McMurdo, "Maschine" etc.): es geht hier nicht um Differenzgeschwindigkeit, es geht um die absolute Gleichzeitigkeit.
Betrachtet wird Ausbreitung des Lichtsignals innerhalb der von Einstein beschriebenen Anordnung.

Bild


Also so langsam blick ich nicht mehr durch was Zasada mit dem Bild aussagen will.
Das Licht geht also von M aus - mit "normaler" Lichtgeschwindigkeit c - wie Zasada selber sagt - braucht also eine Zeit t bis zum Punkt 2.
Daher erreicht es nach dieser Zeit t den Punkt 2.
Kommt dann nach wiederum t wieder bei M an (vergangene Zeit nun 2 t)
Von 2 geht es aber in der Zeit t auch nach 3 (vergangene Zeit dazu auch 2 t)
Von dort geht nach der Zeit t zu 4 und nochmal nach der Zeit t wieder zu M (vergangene Zeit schon 4t )

Und so weiter und so fort.
Was will Zasade damit aussagen?

Er schreibt: "Betrachtet wird Ausbreitung des Lichtsignals innerhalb der von Einstein beschriebenen Anordnung.".
Will Zasada damit also sagen (dass nach Einsteins beschriebener Anordnung) das Licht, egal wie viel Zeit vergeht, auf immer und ewig bei M bleibt?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 15. Mai 2019, 13:50

Ciul hat geschrieben:miauuuuuu

Genau miau
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 15. Mai 2019, 13:59

Wau wau eifersüchtige, aufgeblasene Nullchecker.
Das einzige, was ihr verbreitet und unter Beweis stellt, ist eure intellektuelle Impotenz.
:D
Un-wich-tig.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mi 15. Mai 2019, 14:19

Zasada hat geschrieben:Wau wau eifersüchtige, aufgeblasene Nullchecker.
Das einzige, was ihr verbreitet und unter Beweis stellt, ist eure intellektuelle Impotenz.
:D
Un-wich-tig.
Jetzt nur noch im Beleidigungsmodus und keine sachlich-fachlichen Statements mehr zeigt die komplette Überforderung von Zasada.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mi 15. Mai 2019, 14:34

DerGast hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das muss du so sehen:
Er ist damit nur noch ein yokto weit entfernt von der Weltformel.
Eine, die alles erklärt.

Diese Weltformel gibt es bereits.

Ihr Name lautet:

PERSPEKTIVENLOGIK

Also ich würde ja sagen die Weltformel ist:

Wie viel ist neun multipliziert mit sechs? 42. :D
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Mi 15. Mai 2019, 14:58

Die Herde hat sich versammelt. :lol:

McBlöd hat geschrieben:
MrStupid hat geschrieben:
MikDepp hat geschrieben:Miauuuu

Wau, wau..

Muuuh

MrStupid hat geschrieben:Wau, wau, wau...


Einstein hat geschrieben:"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

Das sieht man. Was ist daran so besonders? :lol:

Bild
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mi 15. Mai 2019, 15:04

DerGast hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das muss du so sehen:
Er ist damit nur noch ein yokto weit entfernt von der Weltformel.
Eine, die alles erklärt.
DerGast hat geschrieben:Diese Weltformel gibt es bereits.

Ihr Name lautet:

PERSPEKTIVENLOGIK

Also ich würde ja sagen die Weltformel ist:

Wie viel ist neun multipliziert mit sechs? 42. :D


Viel zu kompliziert für Zasada & Co.

Und außerdem ist die Multiplikation falsch.

Allein schon aus Prinzip, weil sie von einem Physiker stammt.

Stimmt. Es kommt kein 2c darin vor.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Mi 15. Mai 2019, 15:06

Mikesch hat geschrieben:
DerGast hat geschrieben:Ich trolle ganze Zeit.

Stimmt. Ich auch!


:lol: :lol: :lol:

Bild
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 15. Mai 2019, 15:12

Fraktal-Symmetrie des Ereigniszählers.

Bild

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

Albert Einstein


Mithilfe dieser Definition gelingt es Einstein, die Voraussetzungen der Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse präzise abzustecken.
Unter den genannten Voraussetzungen ist die Stichhaltigkeit seiner Definition fraglos.
Ich habe mir diese Stichhaltigkeit zunutze gemacht, indem ich die Ereigniszähler-Methode nach dem Vorbild der Einsteinschen Definition konzipiert habe.
Meine Methode ist einfach.
Ich teile die von Einstein beschriebene Strecke mittelpunkt-symmetrisch auf, und ich wende den von Einstein beschriebenen optischen Mechanismus auf die neuentstandenen Streckenkopie an.
Die Symmetrie des ursprünglich von Einstein beschriebenen Stabes, setzt sich in jeder verkleinerten Kopie fort. Es entstehen selbstähnliche, in einem konstanten Verkleinerungsfaktor 1 : 2 zueinander stehende Kopien des "relativ zu K ruhenden Stabes".

Bild

Feststellung: Die selbstähnlichen Streckenkopien behalten selbstverständlich exakt alle geometrischen Eigenschaften der ursprünglichen Strecke, unabhängig von ihrer endgültigen Anzahl selbst dann, wenn diese Anzahl unendlich sein soll.
Da wir mit einem einfachsten Fraktalmuster mit konstanten Verkleinerungsfaktor zu tun haben, können wir, um die Streckenlängen zu berechnen, folgende Formel der Ähnlichkeitsdimension D anwenden:




Ich bestimme die Anzahl der Streckenkopien und teile die Gesamtlänge des Stabes in Teilstrecken, welche der kleinsten Kopie-Streckenlänge entsprechen.

Dem beschriebenen geometrischen Fraktalmuster und der genuinen Einstein-Anordnung füge ich nun folgenden Mechanismus hinzu.

Bild

An beiden Enden jeder Streckenkopie platziere ich einen optischen Mechanismus, der halbdurchlässig ist. Dieser reflektiert einen Teil des Lichtstrahles um 180° und lässt den anderen Teil ungehindert passieren derart, dass die verkleinerte Kopie der ursprünglichen Anordnung sich wie die ursprüngliche Anordnung verhält. Die Kopie ist wie die Ursprungsanordnung mit einer mittelsymmetrischen Quelle des Signals und mit einem Paar der sich diametralsymmetrisch gegenüberliegenden Ausbreitungs-Endpunkten ausgestattet.
Es werden von beiden Enden C und D der verkleinerten Streckenkopie Lichtsignalen diametral in die Richtung und gegen die Richtung der Lichtquelle versandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in Punkt M und in den Punkten A und B gleichzeitig erfolgen (wie oben illustriert).

Bild

Zusammen betrachtet ergibt sich hier ein Fraktalmuster des Sierpiński-Dreiecks, bei dem jede Horizontale eine Streckenkopie-Gleichzeitigkeit markiert.

Wir haben somit eine geometrisch berechtigte Grundlage für die Ereigniszähler-Methode, und für die Hypothese gefunden, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse im gesamten Universum absolut, und nicht wie von Albert Einstein behauptet relativ sei.

Anhang:
Ist die Existenz der absoluten Gleichzeitigkeit entlang der gesamten Streckenlänge L einer beliebigen Strecke erkannt, so betrifft die Gleichzeitigkeit sämtliche Punkte dieser Strecke.

Erstreckt sich die Gleichzeitigkeit auf die Gesamtlänge L der (beliebig langen) Strecke und nicht auf ihre ausgewählten Punkte (wie etwa ihre Endpunkte), so verfügen alle Universumsteile, welche diese Strecke verbindet, über gemeinsame Gegenwart und Zeit.

Verfügen unterschiedliche Universumsteile über dieselbe Gegenwart und Zeit, so gilt dieselbe Gegenwart und Zeit im gesamten Universum, denn die Ereigniszähler-Methode ermöglicht die Bestimmung der symmetrie-unabhängigen Gleichzeitigkeit zwischen sämtlichen Punkten innerhalb einer beliebig langen Strecke.

Das zweidimensionale Fraktalmuster der Gleichzeitigkeit:

Bild
Zuletzt geändert von Zasada am Sa 25. Mai 2019, 12:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 15. Mai 2019, 15:13

SCHRITT-FÜR-SCHRITT-ANALYSE DER METHODE.

Für diejenigen hier, welche nichts verstehen (McMurdo, "Maschine" etc.): es geht hier nicht um Differenzgeschwindigkeit, es geht um die absolute Gleichzeitigkeit.
Betrachtet wird Ausbreitung des Lichtsignals innerhalb der von Einstein beschriebenen Anordnung.

Bild

"Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt[...] Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

Von Mittelpunkt M breitet sich das Lichtsignal diametral zu den i-Punkten aus.
Geschwindigkeit der diametralen Signalausbreitung: 2c.
In dem Augenblick, indem i-Punkte (gleichzeitig) erreicht werden wird das Signal geteilt: ein Teil passiert ungehindert die i-Punkte ein anderer wird reflektiert - zurück in Richtung M.
Geschwindigkeit der diametralen Signalausbreitung: 2c.
In dem Augenblick, indem Punkte C und D vom vorwärtsschreitenden Lichtsignal gleichzeitig erreicht werden, wird auch Punkt M von rückwärtsschreitenden Lichtsignal erreicht. Bei C und D wird das Signal gesplittet: ein Teil passiert ungehindert C und D ein Teil wird zurück in Richtung M reflektiert.
Geschwindigkeit der diametralen Signalausbreitung: 2c.
In dem Augenblick, indem i-Punkte zwischen A und B vom vorwärtsschreitenden Lichtsignal gleichzeitig erreicht werden, werden auch die i-Punkte zwischen C und D von rückwärtsschreitenden Lichtsignal erreicht. Bei i-Punkten zwischen A und B wird das Signal erneut geteilt: ein Teil passiert ungehindert, ein anderer wird zurück in Richtung M reflektiert.
Geschwindigkeit der diametralen Signalausbreitung: 2c.
In dem Augenblick, indem Punkte A und B vom vorwärtsschreitenden Lichtsignal gleichzeitig erreicht werden, werden auch sämtliche i-Punkte und Punkte C, D und M von dem rückwärtsschreitenden Lichtsignal erreicht.
Geschwindigkeit der diametralen Signalausbreitung: 2c.


Bild
Zuletzt geändert von Zasada am So 26. Mai 2019, 10:24, insgesamt 2-mal geändert.
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