Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 05:46

Lagrange hat geschrieben:
Einstein hat geschrieben:"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."


Also, die Voraussetzungen für die gleichzeitige Ankunft des Signals in A und B sind:

1. Gleiche Entfernung.

2. Gleiche Signalgeschwindigkeit.

Bild


Simulation zur "Gleichzeitigkeit" nach Einstein - hier wird das Signal an zwei unterschiedlichen Orten A und B gleichzeitig empfangen.

Das funktioniert auch umgekehrt - zwei gleichzeitig emittierte Signale werden an einem Ort gleichzeitig empfangen falls die Voraussetzungen 1. und 2. erfüllt sind.

Bild

Wenn eine Voraussetzung nicht erfüllt ist, werden die Signale nicht gleichzeitig empfangen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 16. Mai 2019, 06:18

Lagrange hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Einstein hat geschrieben:"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."


Also, die Voraussetzungen für die gleichzeitige Ankunft des Signals in A und B sind:

1. Gleiche Entfernung.

2. Gleiche Signalgeschwindigkeit.

Bild


Simulation zur "Gleichzeitigkeit" nach Einstein - hier wird das Signal an zwei unterschiedlichen Orten A und B gleichzeitig empfangen.

Das funktioniert auch umgekehrt - zwei gleichzeitig emittierte Signale werden an einem Ort gleichzeitig empfangen falls die Voraussetzungen 1. und 2. erfüllt sind.

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Wenn eine Voraussetzung nicht erfüllt ist, werden die Signale nicht gleichzeitig empfangen.

3. Alle ruhen zueinander.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 06:46

Mikesch hat geschrieben:3. Alle ruhen zueinander.

Überflüssig.
Lagrange
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Do 16. Mai 2019, 07:20

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:3. Alle ruhen zueinander.

Überflüssig.
Zur Erinnerung:
Du wolltest es nach Einstein simulieren.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 07:41

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:3. Alle ruhen zueinander.

Überflüssig.
Zur Erinnerung:
Du wolltest es nach Einstein simulieren.

Bereits erledigt.
Lagrange
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 08:56

DerGast hat geschrieben:Das Problem ist dass ich absolut blöd bin!

Finde ich auch!

Wenn du schlauer werden willst, hier lesen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Daniel K. » Do 16. Mai 2019, 12:56

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Jetzt übertragen wir das mal auf die Gleichzeitigkeit, es gibt mathematisch gar keinen Unterschied, nur nimmt man Anstelle des y-Wertes nun den t-Wert, also die Zeitkoordinaten und schaut, sind diese für zwei Ereignisse die Werte in einem System gleich.

Also du laberst nur Käse und zeigst damit, du hast die einfachsten Dinge der Mathematik und Physik nicht im Ansatz verstanden hast.

Nein du, den Part hast du mit den anderen Kolegen hier übernommen. :D :mrgreen: :lol: :D :mrgreen: :lol: :D :mrgreen: :lol:


Zasada hat geschrieben:Es wäre ganz toll, wenn man in der SRT Gleichhöhigkeit zweier Punkte miteinander vergleichen würde, die einen ablesbaren Koordinatenwert besitzen - man vergleicht aber Zeitpunkte und Orte. In Wirklichkeit vergleicht man noch was anderes: nicht die Zeitpunkte und Orte der Ereignisse, sondern Zeitpunkte und Orte der Wahrnehmung der Signale der Ereignisse.

Käse, ganz viel Käse. Es wäre nicht toll, wenn die SRT Gleichhöhigkeit oder Gleichzeitigkeit zweier Punkte vergleichen würde, für so einen Vergleich braucht es weder die SRT noch Newton. Man nimmt für die Frage nach der Gleichhöhigkeit einfach die beiden y-Werte der zwei Ereignisse, sagen wir mal y-Blitz1 = 100 m und y-Blitz2 = 100 m und siehe da, beide sind gleich hoch.

Da braucht es keine SRT und nichts anderes zu, denn beide Ereignisse wurden und werden hier in einem einzigen System mit Koordinaten beschrieben. Man muss da nichts transformieren, braucht weder die LT noch die GT.

Und so geht es auch mit der Zeit, t-Blitz1 = 12 Uhr und t-Blitz2 = 12 Uhr und siehe da, beide sind gleichzeitig. Auch hier braucht es weder SRT noch Newton, keine LT und keine GT. Du raffst gar nicht, selbst mit Beispiel für Kindergartenkinder nicht, um was es überhaupt geht.

Die SRT oder sonst was, kommt erst ins Spiel, wenn man diese beiden Ereignisse nun in einem anderen System beschreiben will, mit anderen Koordinaten. Also nicht mehr in S sondern in S' und dann müssen die Koordinatenwerte eben ins andere System transformiert werden. Die Frage ist dann, ist das was in S gleichhöhig ist, auch im Ruhesystem S' des Flugzeuges gleichhöhig? Und die Antwort im Beispiel ist nein. Ich kann dir das sogar vorrechnen, du kannst ganz sicher nicht mal dieses einfache Beispiel einer Koordinatentransformation vorrechnen, außer Wau, Wau und Miau hast du nichts drauf.

Sind nun beide Systeme sehr langsam zueinander bewegt, also so nur mit 1.000 km/h reicht für die Koordinatentransformation die GT, bewegen die sich aber schnell zueinander, so mit 0,8 c, dann muss man die LT nehmen. Und da zeigt sich, was in S gleichzeitig ist, ist es in S' nicht mehr.

Aber egal, du verstehst ja nicht mal eine ganz einfach Koordinatentransformation mit der GT nach Newton bei der Frage nach der Höhe, du verstehst überhaupt gar nicht um was es geht.


Zasada hat geschrieben:Man vergleicht damit Dinge miteinander, die miteinander nicht vergleichbar sind. Man vergleicht nämlich Koordinatenwerte x,y,z,t der Ereignisse mit den jeweiligen Einbildungen (Erscheinungen) von x,y,z,t, die sich anhand der Übertragungwege ergeben. Man setzt sich sinnlos einem ordinären Kategorienfehler von Einstein aus. Und du laberst nur Käse von Wänden. Laber doch nicht.

Käse, total falsch, aber wie eben schon erklärt, du verstehst nicht mal die Grundlagen rudimentär, wer nicht lesen kann, kann kein Buch lesen und verstehen. :D :mrgreen: :lol: :D :mrgreen: :lol: :D :mrgreen: :lol:

Jede Wette, du kannst nicht mal das Beispiel mit der GT rechnen und die beiden y-Werte im Ruhesystem des Flugzeuges berechnen, damit du aber alle Werte hast, der Flieger befindet sich über einem Hochaus in 1.000 m Höhe und beide Häuser stehen im Abstand von ebenfalls 1.000 m. Beide Blitze schlagen 100 m über Grund in die beiden Häuser ein. Der Flieger ist um 20 Grad geneigt, also die beiden y-Achsen (in jedem System eine) stehen im Winkel von 20 Grad zueinander. Die Frage ist, wie sind beide y-Werte im Ruhesystem des Fliegers. Ein Tipp, im Ruhesystem des Fliegers geht es nach unten in den negativen y-Bereich ...

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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Daniel K. » Do 16. Mai 2019, 13:23

Zasada hat geschrieben:
Es wäre ganz toll, wenn man in der SRT Gleichhöhigkeit zweier Punkte miteinander vergleichen würde, die einen ablesbaren Koordinatenwert besitzen - man vergleicht aber Zeitpunkte und Orte.

Hat wie gesagt, nichts mit der SRT zu tun, aber egal, nur noch mal konkretisiert, da schlagen zwei Blitze ein, jeder in ein Hochhaus in einer Höhe von 100 m. Sind zwei Ereignisse und du kannst nicht die Höhe beider Einschläge vergleichen? Echt jetzt nicht? :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:

Zasada hat geschrieben:
In Wirklichkeit vergleicht man noch was anderes: nicht die Zeitpunkte und Orte der Ereignisse, sondern Zeitpunkte und Orte der Wahrnehmung der Signale der Ereignisse. Man vergleicht damit Dinge miteinander, die miteinander nicht vergleichbar sind.

Käse, da musst keiner was wo wahrnehmen, da muss nur am Ort des Einschlages die Höhe gemessen werden, geht auch automatisch. Und du magst da nicht 100 m mit 100 m vergleichen können, ist klar, kannst ja auch nicht bis 2 richtig zählen.

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Zasada hat geschrieben:
Man vergleicht nämlich Koordinatenwerte x,y,z,t der Ereignisse mit den jeweiligen Einbildungen (Erscheinungen) von x,y,z,t, die sich anhand der Übertragungwege ergeben.

Gigantischer Käse, es braucht da keine Wege der Übertragung, die spielen gar keine Rolle, egal wo wer steht, es gibt nur drei Fragen, in welcher Höhe schlug Blitz 1 ein und in welcher Blitz 2 und die entscheidende Frage, sind beide Höhen gleich. wie die Höhen von wo und wann gemessen wurden ist egal.


So, noch was, machen wir es dir noch leichter, Flieger befindet sich aktuell über einem Gebäude, in einer Höhe (von Boden aus gemessen) von 1000 m. Die y-Achse ist weiter um 20 Grad gedreht, ganz einfach Frage, für dich ist die klar schon zu schwer, auf welchen y-Wert ist der Boden im Ruhesystem des Fliegers?

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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 13:31

DerGast hat geschrieben:Wau, wau,... ich bin ein Troll!
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 16. Mai 2019, 14:31

MrStupid hat geschrieben:Ich bin dumm!

2 + 2 = 2; (math made by MrStupid aka DerGast)

Wau, wau...

:lol:
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