Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Sa 25. Mai 2019, 20:47

Mikesch hat geschrieben:THX.
Aber Laberbacke Zasada versteht eh nur Bahnhof....äh....also....nichts. Nichts mit Bezugssystemen.... Auch nicht fahrende Züge...
Egal...
:D

Vielleicht sollten wir auch auf Kuh- und Katzenlaute umsteigen. Die scheinen die ja irgends zu mögen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Sa 25. Mai 2019, 20:52

Muuuhhh hat geschrieben:Vielleicht sollten wir auch auf Kuh- und Katzenlaute umsteigen.

Umsteigen! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du kannst nichts anderes, wie kannst du dann umsteigen? :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Sa 25. Mai 2019, 21:02

Mikesch hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ihr behauptet:
"Zur Bestimmung der Gleichzeitigkeit sind zwei gegeneinander bewegte Inertialsysteme und zwei Ereignisse notwendig.

Nein nicht wir, sondern Mikesch und aus dem Kontext mit deinem Satz davor ergibt sich recht eindeutig, dass er von der absoluten/relativen Gleichzeitigkeit spricht.

Miaumiau hat geschrieben:THX.
Aber Laberbacke Zasada versteht eh nur Bahnhof....äh....also....nichts. Nichts mit Bezugssystemen.... Auch nicht fahrende Züge...
Egal...
:D



Der Gedankenversiffer "interpretieren" folgende Worte:

"Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."

so:
: "Zur Bestimmung der Gleichzeitigkeit sind zwei gegeneinander bewegte Inertialsysteme und zwei Ereignisse notwendig" :lol: :lol: :lol:

und so:
"Zasada sprach da von der absoluten Gleichzeitigkeit. Und die ist in der SRT nur festzustellen mit zwei inertialen Bezugssystemen."


und so!!!!!:

Daniel Käse hat geschrieben:"Du ich habe den Kontext nachgelesen, klar sprach er da von der absoluten Gleichzeitigkeit, dennoch ist dein Satz so nicht richtig, dann hast du da eben das "absolut" weggelassen, dann müsste es heißen:

"Zur Bestimmung der absoluten Gleichzeitigkeit sind zwei gegeneinander bewegte Inertialsysteme und zwei Ereignisse notwendig. Nicht nur ein Bezugssystem."



Da fehlt ein Wort "absolut"...
Nein, Laberbacke Daniel Käse, wie putzig bist du...:

Daniel Käse meint:
"Zur Bestimmung der absoluten Gleichzeitigkeit sind zwei gegeneinander bewegte Inertialsysteme und zwei Ereignisse notwendig."

Und ich dachte, ich wüsste, warum die "Relativitätstheorie" "Relativitätstheorie" heißt.
Und ich dachte es wäre in der SRT unmöglich eindeutig (absolut) über Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse aus Sicht von zwei gegeneinander bewegten Inertialsystemen zu urteilen.

:lol:
:lol:
:lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Sa 25. Mai 2019, 21:02

Lagrange hat geschrieben:
Muuuhhh hat geschrieben:Vielleicht sollten wir auch auf Kuh- und Katzenlaute umsteigen.

Umsteigen! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Du kannst nichts anderes, wie kannst du dann umsteigen? :lol: :lol: :lol:


LoL
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 26. Mai 2019, 05:55

Fraktal-Symmetrie des Ereigniszählers.

Bild

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

Albert Einstein


Mithilfe dieser Definition gelingt es Einstein, die Voraussetzungen der Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse präzise abzustecken.
Unter den genannten Voraussetzungen ist ihre Stichhaltigkeit fraglos.
Ich habe mir diese Stichhaltigkeit zunutze gemacht, indem ich die Ereigniszähler-Methode nach dem Vorbild der Einsteinschen Definition konzipiert habe.
Meine Methode ist einfach.
Ich teile die von Einstein beschriebene Strecke mittelpunkt-symmetrisch auf, und ich wende den von Einstein beschriebenen optischen Mechanismus auf die neuentstandenen Streckenkopie an.
Die Symmetrie des ursprünglich von Einstein beschriebenen Stabes, setzt sich in jeder verkleinerten Kopie fort. Es entstehen selbstähnliche, in einem konstanten Verkleinerungsfaktor 1 : 2 zueinander stehende Kopien des "relativ zu K ruhenden Stabes".

Bild

Feststellung: Die selbstähnlichen Streckenkopien behalten selbstverständlich exakt alle geometrischen Eigenschaften der ursprünglichen Strecke, unabhängig von ihrer endgültigen Anzahl selbst dann, wenn diese Anzahl unendlich sein soll.
Da wir mit einem einfachsten Fraktalmuster mit konstanten Verkleinerungsfaktor zu tun haben, können wir, um die Streckenlängen zu berechnen, folgende Formel der Ähnlichkeitsdimension D anwenden:




Ich bestimme die Anzahl der Streckenkopien und teile die Gesamtlänge des Stabes in Teilstrecken, welche der kleinsten Kopie-Streckenlänge entsprechen.

Dem beschriebenen geometrischen Fraktalmuster und der genuinen Einstein-Anordnung füge ich nun folgenden Mechanismus hinzu.

Bild

An beiden Enden (AM, MB) jeder Streckenkopie platziere ich einen optischen Mechanismus, der halbdurchlässig ist. Dieser reflektiert einen Teil des Lichtstrahles um 180° und lässt den anderen Teil ungehindert passieren derart, dass die verkleinerte Kopie der ursprünglichen Anordnung sich wie die ursprüngliche Anordnung verhält. Die Kopie ist wie die Ursprungsanordnung mit einer mittelsymmetrischen Quelle des Signals (C und D) und mit einem Paar der sich diametralsymmetrisch gegenüberliegenden Ausbreitungs-Endpunkten (AM und MB) ausgestattet.
Es werden von beiden Enden C und D der verkleinerten Streckenkopie Lichtsignalen diametral in die Richtung und gegen die Richtung der Lichtquelle versandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in Punkt M und in den Punkten A und B gleichzeitig erfolgen (wie oben illustriert).

Bild

Zusammen betrachtet ergibt sich hier ein Fraktalmuster des Sierpiński-Dreiecks, bei dem jede Horizontale eine Streckenkopie-Gleichzeitigkeit markiert.

Wir haben somit eine geometrisch berechtigte Grundlage für die Ereigniszähler-Methode, und für die Hypothese gefunden, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse im gesamten Universum absolut, und nicht wie von Albert Einstein behauptet relativ sei.

Anhang:
Ist die Existenz der absoluten Gleichzeitigkeit entlang der gesamten Streckenlänge L einer beliebigen Strecke erkannt, so betrifft die Gleichzeitigkeit sämtliche Punkte dieser Strecke.

Erstreckt sich die Gleichzeitigkeit auf die Gesamtlänge L der (beliebig langen) Strecke und nicht auf ihre ausgewählten Punkte (wie etwa ihre Endpunkte), so verfügen alle Universumsteile, welche diese Strecke verbindet, über gemeinsame Gegenwart und Zeit.

Verfügen unterschiedliche Universumsteile über dieselbe Gegenwart und Zeit, so gilt dieselbe Gegenwart und Zeit im gesamten Universum, denn die Ereigniszähler-Methode ermöglicht die Bestimmung der symmetrie-unabhängigen Gleichzeitigkeit zwischen sämtlichen Punkten innerhalb einer beliebigen und beliebig langen Strecke.

Das zweidimensionale Fraktalmuster der Gleichzeitigkeit:

Bild
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » So 26. Mai 2019, 06:41

Zasada hat geschrieben:Das zweidimensionale Fraktalmuster der Gleichzeitigkeit:

Bild

Wenn man die Animation rückwärts laufen lässt, erhält der Beobachte in M alle Informationen gleichzeitig.

Alle Blitze eines Rechtecks haben gleichzeitig eingeschlagen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Maseltov » So 26. Mai 2019, 06:46

Zasada, Du hast genau gewusst was gemeint war.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Maseltov » So 26. Mai 2019, 06:52

@lafrosch Könnt Ihr noch was ausser Bildchen die die Realität nicht abbilden?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » So 26. Mai 2019, 06:54

Maseltov hat geschrieben:Könnt Ihr noch was ausser Bildchen die die Realität nicht abbilden?

Welche Realität meinst du? Du siehst viele gleichzeitig.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » So 26. Mai 2019, 06:55

Daniel Furz hat geschrieben:Jeder Furz von mir hat mehr geistigen Gehalt, als alles was du bisher geschrieben hast und noch schreiben wirst, oder anders, wenn ich ein Furz lasse, hab ich geistig im Universum mehr bewegt, als du je bewegen wirst, und glaube mir, ich habe das.

Gefurzt?
Fein, du kannst ganz toll furzen, Daniel Käse.
So, jetzt wissen wir auch, was es heißt "Eigenlob stinkt". :lol: :lol: :lol:
Dieser Typ.
Katastrophe.
Zuletzt geändert von Zasada am So 26. Mai 2019, 07:06, insgesamt 1-mal geändert.
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