Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Jun 2019, 19:29

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Genau, ich habe zitiert:

"Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."


Was verstehst du nicht?

Mir ist alles klar, ist ja genau richtig was du da zitiert hast von Einstein.


Was soll denn im Zitieren falsch sein?
Man nimmt das, was einer geschrieben hat und postet:
PfuscherMikesch hat geschrieben:Zasada sprach da von der absoluten Gleichzeitigkeit. Und die ist in der SRT nur festzustellen mit zwei inertialen Bezugssystemen.

Alles ist gut.
:mrgreen:

Alles gut.
Bei PfuscherMikesch gibts immer was zu lachen
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mi 5. Jun 2019, 19:46

Zasada hat geschrieben:Was soll denn im Zitieren falsch sein?

Nix, sagte ich doch. Einstein und Mikesch ham beide recht. Keine absolute Gleichzeitig feststellbar.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Mi 5. Jun 2019, 19:48

McMurdo hat geschrieben:Keine absolute Gleichzeitig feststellbar.

Warum?

Einstein hat geschrieben:Deine Definition wäre unbedingt richtig, wenn ich schon wüßte, daß das Licht, welches dem Beobachter in M die Wahrnehmung der Blitzschläge vermittelt, sich mit der gleichen Geschwindigkeit auf der Strecke A M wie auf der Strecke B M fortpflanze."
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Jun 2019, 20:02

McMuuh


"Die absolute Gleichzeitigkeit ist in der SRT nur festzustellen mit zwei inertialen Bezugssystemen."

"Der Gleichzeitigkeit dürfen wir keine absolute Bedeutung beimessen, sondern zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."

Genau. Die Aussagen von PfuscherMikesch und Einstein sind absolut gleich.
Und McMuuh macht "muuh"
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Die Zerstörung von Laberbacke Zasada.

Beitragvon Mikesch » Mi 5. Jun 2019, 21:12

Zasada hat geschrieben:
PfuscherMikesch hat geschrieben:Deine zweite Zeichnung ist jetzt Quatsch und demonstriert warum du eben eine ahnungslose Laberbacke bist.
(1) Einen "mitgeführten Beobachter" ist wieder Sprachhuddelei. Von wem mitgeführt? Also besser: Vom bewegten Beobachter und vom ruhenden Beobachter zu schreiben.
(2) Ist möglicherweise dasselbe Bezugssystem K', aber eine völlig andere Situation. Die Lorentztransformation ist eine Transformation in Zeit- und Bewegungsrichtung. (Hier x). Wenn die Anordnung in K um 90° Grad gedreht wird und in K' nicht und die Bewegung v auch nicht, was soll denn anderes dabei herauskommen?
Die Parameter x',x sind natürlich völlig unbeindruckt von Ereignissen in y-Richtung bei Bewegung in x-Richtung.
Das funktioniert auch bei der Galileitransformation bei klassischer Berechnung nach Newton nicht.

Deine erste Zeichnung entspricht trotz diverser Mängel (als Schüler wärst du jetzt durchgefallen) dem Bahn/Zug-Szenario.

Lerne lesen, verstehe, denken und Demut, Laberbacke
:mrgreen:
2) Was interessiert den in K' mitgeführten Beobachter, dass die Lorentztransformation eine Transformation in Zeit- und Bewegungsrichtung ist?
Ganz einfach: Vergleiche zwischen den BS haben nur in Richtung der Relativbewegung Sinn. Quer dazu sind keine Bewegungen vorhanden, da gibt es keine Unterschiede. Bei der RT kommt noch die Zeitabhängigkeit wegen der Raumzeit dazu, was es bei Newton nicht gibt.

Damit liegen im zweiten Bild keine Relativen Effekte bzgl. der RdG vor: Die Ereignisse sind quer zur Bewegung. So banal ist das.
Die LT ist die mathematische Beschreibung der RT.

Deine Methode funktioniert weder mit der LT, noch mit der GT. Sie ist einfach, so wie alles von dir, Schrott. Du solltest allmählich mal anfangen Mathe zu lernen und nicht nur substanzlos zu labern.

Überzeuge einfach mal durch konkrete Arbeiten, Vorhersagen oder Nachbetrachtungen. Da ist nichts. Warum wohl?

Lerne lesen, verstehen, denken und Demut, Laberbacke.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Jun 2019, 21:58

Man muss Mitleid mit PfuscherMikesch haben.
Von einem Untermensch gedemütigt.
Schwachsinn erzählst du.
Genauso, wie Einstein von Zügen und Bahndämmen und mit keinem Wort von der LT spricht, ist es mir erlaubt von zwei gegeneinander bewegten inertialen Bezugssystemen zu reden.
Und dieselbe Konstellation mit einer einzigen Modifikation betrachten:

Nicht gleichzeitig:
Bild
Gleichzeitig:
Bild

PfuscherMikesch hat geschrieben:Die Ereignisse sind quer zur Bewegung. So banal ist das.


Banal ist dein Versuch zu entkommen.
Entscheidend ist, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B aus Sicht von K stets bestätigt wird. Ganz unabhängig davon, ob für den im BS K' mitgeführten Beobachter Relativitätseffekte bzgl. der RdG bei A und B vorliegen oder nicht.
Die RdG ist keine mathematische Angelegenheit, sondern eine optisch-geometrische. Sie ist primär ein Effekt, der nicht mit der tatsächlichen Gleichzeitigkeit der Ereignisse (A und B), sondern mit den Lichtsignalen, die den Beobachter erreichen, zu tun hat. So einfach ist das.
Dass die LT korrekt rechnet, hat einen banalen geometrischen Grund, der an der Bauweise eines rechteckigen Dreiecks liegt und daran, dass Pythagoras ein Gesetz erkannte, das mit dieser Bauweise zusammenhängt.
So einfach ist das.
So banal.
Der Unsinn ist sowas von durchsichtig.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Jun 2019, 22:07

Die Erklärungen von PfuscherMikesch zeigen, dass die SRT nur in Richtung der Bewegung der Bezugssysteme gilt, die sich längs der x-Achse bewegen.

Auch nicht schlecht.

Wozu der Aufwand dann?

Die ganze Theorie betrifft irgendwelche Laborsysteme und Züge, keine Wirklichkeit außerhalb des Bahndamms.

Armer verwirrter aufgeblasener Kerl.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Do 6. Jun 2019, 03:59

Zasada hat geschrieben:"Die absolute Gleichzeitigkeit ist in der SRT nur festzustellen mit zwei inertialen Bezugssystemen."

"Der Gleichzeitigkeit dürfen wir keine absolute Bedeutung beimessen, sondern zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."

Genau. Die Aussagen von PfuscherMikesch und Einstein sind absolut gleich.
Und McMuuh macht "muuh"

Niemand hat gesagt das sie absolut gleich sind, dennoch sind beide richtig, denn Mikeschs Aussage bezieht sich auf deine Anordnung und da ist es nun mal so das es nur ein Bezugssystem gibt, damit läasst sich aber gar nicht zeigen ob Gleichzeitig in verschiedenen Bezugssystem absolut ist und das ist je die Vorhersage Einsteins: das das nicht so ist. Von daher ist Mikeschs Aussage natürlich richtig: um absolute Gleichzeitig festellen zu können sind 2 Bezugssyszeme notwendig. Man wird dann allerdings feststellen das es sowas wie absolute Gleichzeitig zwischen zwei Bezugssystemen nicht gibt, so wie es auch Einstein sagt. Du siehst: beide ham recht.
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Beitragvon Mikesch » Do 6. Jun 2019, 05:36

Schüler Zasada hat geschrieben:Genauso, wie Einstein von Zügen und Bahndämmen und mit keinem Wort von der LT sprich
Du liegst schon wieder falsch:
Lese und lerne Einstein, Zur Elektrodynamik bewegter Körper, § 3. Theorie der Koordinaten- und Zeittransformation Da kann man auch schön erkennen, das Ereignisse quer zur Bewegungsrichtung keinerlei Auswirkungen haben: y'=y, z'=z. Das ist das schöne an der Mathematik: Sie verhindert Fehler. Man muss sich nur auskennen. Wird Zeit für Demut, Laberbacke.
Schüler Zasada hat geschrieben:
Meister Mikesch hat geschrieben:Die Ereignisse sind quer zur Bewegung. So banal ist das.
Entscheidend ist, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B aus Sicht von K stets bestätigt wird. Ganz unabhängig davon, ob für den im BS K' mitgeführten Beobachter Relativitätseffekte bzgl. der RdG bei A und B vorliegen oder nicht.
Dein Satz ist völlig sinnbefreit. Richtig ist: Entscheidend ist, ob die Beobachter der Bezugssysteme K und K' Ereignisse gleichzeitig sehen oder nicht.
Schüler Zasada hat geschrieben:Die RdG ist keine mathematische Angelegenheit...
Behauptet keiner. Wird nur mathematisch beschrieben.
Schüler Zasada hat geschrieben:Dass die LT korrekt rechnet, hat einen banalen geometrischen Grund, der an der Bauweise eines rechteckigen Dreiecks liegt und daran, dass Pythagoras ein Gesetz erkannte, das mit dieser Bauweise zusammenhängt.
Wenn die LT richtig rechnet, dann ist ja alles gut. Dann bestätigst du meine Behauptung, dass du die RdG mit deiner Anordnung nicht feststellen kannst. Was sollte das Affentheater jetzt?

Rechne mit der LT dein Beispiel vor. Was kommt wohl dabei heraus?
Schüler Laberbacke Zasada erhält die Hausaufgabe seine Behauptungen vorzurechnen.

Lerne lesen, verstehen, denken und Demut, Laberbacke.
Und mache deine Hausaufgaben.
:mrgreen:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Do 6. Jun 2019, 05:47

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:"Die absolute Gleichzeitigkeit ist in der SRT nur festzustellen mit zwei inertialen Bezugssystemen."

"Der Gleichzeitigkeit dürfen wir keine absolute Bedeutung beimessen, sondern zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."

Genau. Die Aussagen von PfuscherMikesch und Einstein sind absolut gleich.
Und McMuuh macht "muuh"

Niemand hat gesagt das sie absolut gleich sind, dennoch sind beide richtig, denn Mikeschs Aussage bezieht sich auf deine Anordnung und da ist es nun mal so das es nur ein Bezugssystem gibt, damit läasst sich aber gar nicht zeigen ob Gleichzeitig in verschiedenen Bezugssystem absolut ist und das ist je die Vorhersage Einsteins: das das nicht so ist. Von daher ist Mikeschs Aussage natürlich richtig: um absolute Gleichzeitig festellen zu können sind 2 Bezugssyszeme notwendig. Man wird dann allerdings feststellen das es sowas wie absolute Gleichzeitig zwischen zwei Bezugssystemen nicht gibt, so wie es auch Einstein sagt. Du siehst: beide ham recht.


Du, McMuuh, kannst du nur Muuh?

Die grün markierte Aussage ist falsch.
Um die Gleichzeitigkeit zu bestimmen reicht ein Bezugssystem.
Die Gleichzeitigeit lässt sich ausschliesslich innerhalb eines BS absolut bestimmen. Kommt ein zweites relativ bewegtes BS dazu, lässt sich, nach Einstein, keine absolute Gleichzeitigkeit mehr bestimmen (oder es lässt sich keine Gleichzeitigkeit mehr eindeutig bestimmen).
Das ist eine innerhalb der SRT gültige Aussage. Die Aussage:
"um absolute Gleichzeitig festellen zu können sind 2 Bezugssyszeme notwendig" Ist innerhalb der SRT eindeutig und selbstverständlich unsinnig. Sie besagt das Gegenteil von dem, was Einstein behauptet.


Hör auf "Muuh" zu machen, wenn du mit Menschen sprichst.
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