Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon McMurdo » Di 18. Jun 2019, 01:50

Jan hat geschrieben:
Sonst noch Fragen?


Was für Pillen muss man eigentlich nehmen um sich so aus dem Leben zu schießen wie die “Kritiker“ hier?
McMurdo
 

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Di 18. Jun 2019, 09:56

Die Natur funktioniert nach einem simplen Prinzip, das kinderleicht zu verstehen ist.

Eigentlich bereits Thema für die Grundschule.

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Dieter Grosch » Di 18. Jun 2019, 11:20

Jan hat geschrieben:Die Natur funktioniert nach einem simplen Prinzip, das kinderleicht zu verstehen ist.

Eigentlich bereits Thema für die Grundschule.

https://www.facebook.com/Theory-of-Ever ... 940194767/


Und meine Darstellung ist noch kinderleicht den sie erklärt den ganzen Teilchenzoo mit nur einen "Elementaren Teilchen" eT von 2,8 E-28 kg was dann allein, oder in Clustern Planetensysteme bildet, die dann die bekannten Elementarteilchen erzeugen Wie bereits 2014 auf meiner Homepage beschrieben hier ein Ausschnitt:.

Zu. Soloauftritt für das Topp-Quark. - pro-physik.de


Nach meiner „Dynamischen Gravitationstheorie“ die ich 2007 auf der DPG-Tagung in Heidelberg vorstellte, besteht die Natur nur aus einem „Elementaren Teilchen“ eT, das allein, oder als Cluster in verschiedenen Bewegungszuständen die verschiedenen „Elementarteilchen“ bildet. Dabei kann die Bewegung entweder gegenüber der Erde, oder einem zweiten Teilchen erfolgen. Für Letzteres habe ich für die Formel


E = 17,78 GeV /(n^2*sqrt(x))


angegeben, worin n die Quantenzahl und x die Anzahle von eT des Zentralteilchen ist. Nun kann es aber weiter Bedingungen geben, wie sie zum Beispiel bei Hochenergiekollisionen sich ergeben. Dann kann ein Hyperbewegungszustand entstehen, in dem dann n^2 nicht mehr im Quotienten steht, sondern als Produkt. Weiterhin kann es auch vorkommen, dass sich ein Cluster auf der Umlaufbahn befindet, dann wird aus sqrt(x) erweitert sqrt(x_1*x_2).


Wegen der verschieden Bewegungszustände könne gleiche Teilchen, Cluster und Systeme als Verschieden „Elementarteilchen“ auftreten, so zum Beispiel 1 eT als Elektron, Positron und u-Quark, aber auch 3 eT als Myon und d-Quark.


Daraus ergibt sich, dass Bosonen und die schweren Quarks ganz einfach Systeme aus eT un Cluster in verschieden Bewegungszuständen sind


So ergibt sich dann für die Bosonen immer n im Hyperzuständ also E = 17,78 GeV *n^2/sqrt(x) für

Higgs-Boson mit n = 4, x = 5 = Proton = 126 GeV

Z-Boson mit n = 4, x_1 = x_2 = 3 = Myon = 94,8 GeV

W-Boson mit n = 3, x_1 = x_2 = 2 = Pion = 80,0 GeV


Und für die Quarks ergibt sich nur für das

Topp-Quark mit n = 5, x_1 = 3 = Myon, x_2 = 2 = Pion = 181,4 GeV


Die andere Quarks sind keine Hyperzustände sie sind ´wie zu Anfang zu berechnen worin gilt.

Botton-Quark mit n = 2 , x_1 = x_2 = 1 = Elektron = 4,44 GeV = Boson

Hier habe ich etwas falsch berechnet, es wäre dann ein Boson die richtig Lösung ist.

n = 1, x_1 = 9 = SIGMA, x_2 = 2 = Pion = 4,2 GeV = Fermion

Charm-Quark mit n = 3; x_1 = 2 = Pion, x_2 = 1 = Elektron = 1,39 GeV = Fermion

Strange-Quark mit n = 9, x_1 = 3 = Myon, x_2 = 2 =Pion = 0,089 GeV = Fermion


Diese Darstellungen zeigen, dass man alles ganz einfach darstellen kann, auch ohne komplizierte mathematische Beschreibungen, denn ein eT kann nur bezogen auf die Erde eine maximale Energie von m_eT*c^2 = 0,156 GeV erreichen, also x*eT = x*0,156 GeV, wobei das Teilchen zum Neutrino wird.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Lagrange » Di 18. Jun 2019, 12:17

Jan hat geschrieben:Die Natur funktioniert nach einem simplen Prinzip, das kinderleicht zu verstehen ist.

Eigentlich bereits Thema für die Grundschule.

https://www.facebook.com/Theory-of-Ever ... 940194767/


Wie wäre es mit: https://en.wikipedia.org/wiki/Sakata_model

In Deutschland totgeschwiegen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Lagrange » Di 18. Jun 2019, 12:34

DerGast hat geschrieben:In meiner Studentenzeit haben wir schon mal 'ne Menge Schnaps, noch mehr Bier und dazu 'n paar heftige Joints inner Samstagnacht reingezogen.

Und die Folgen spürst du erst jetzt. Deswegen schreibst du aus der geschlossenen.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Di 18. Jun 2019, 12:53

Aus dem Standardmodell der Teilchenphysik könnte man ein Kartenquartett machen.

Mit den Supersymmetrischen Teilchen kommt man auf 34 Karten plus Joker für Graviton und Dunkle Materie.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mi 19. Jun 2019, 16:18

Zur subjektiven Wahrheitsfindung -----> https://www.facebook.com/Metaphysik-300106237127202/
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Maseltov » Mi 19. Jun 2019, 16:29

Jan, Du willst ein elektrisches Universum, ja?
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mi 19. Jun 2019, 19:01

@Maseltov - eher Synthese

Meine Grafik zur Theory of Everything zeigt alle wissenschaftlichen Beschreibungsmethoden für die Vorgänge im Universum und Theorien, die gemäß ihrem Definitionsraumes richtig und gültig sind.

Aber die passen nur da widerspruchsfrei hinein, wenn sie Beschreibungsmethoden sind und Produkte der kausalen Kraft des menschlichen Geistes sind.

Aus der Grafik geht hervor, daß man die mathematisch, physikalischen Beschreibungsmethoden von der Physik unterscheiden kann, nach der die Natur funktioniert.

Mir geht es nicht darum, eine Beschreibungsmethode aus der Wissenschaft zu widerlegen,

sondern alle Theorien konsistent miteinander in Beziehung zu setzen.

Eine Theory of Everything muß schließlich alles widerspruchsfrei erklären und darstellen können.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Dieter Grosch » Do 20. Jun 2019, 04:06

Jan hat geschrieben:@Maseltov - eher Synthese

Meine Grafik zur Theory of Everything zeigt alle wissenschaftlichen Beschreibungsmethoden für die Vorgänge im Universum und Theorien, die gemäß ihrem Definitionsraumes richtig und gültig sind.

Aber die passen nur da widerspruchsfrei hinein, wenn sie Beschreibungsmethoden sind und Produkte der kausalen Kraft des menschlichen Geistes sind.

Aus der Grafik geht hervor, daß man die mathematisch, physikalischen Beschreibungsmethoden von der Physik unterscheiden kann, nach der die Natur funktioniert.

Mir geht es nicht darum, eine Beschreibungsmethode aus der Wissenschaft zu widerlegen,

sondern alle Theorien konsistent miteinander in Beziehung zu setzen.

Eine Theory of Everything muß schließlich alles widerspruchsfrei erklären und darstellen können.


Das was hier vorgestellt wurde ist keine "Weltformel," sondern eine Zusammenfassung vor Versuchen die Natur zu erklären, oder beschreiben.
Eine von einer"Weltformel" wird aber verlangt, dass sie diese verschiedenen Beschreibungsformeln alle mit einem einheitlichen Prinzip beschreiben kann, Aalso eine gemeinsame Beschreibung von QFT, QCD, QED und Relativitätstheorie liefert.
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