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Erklärung Teil 2
Die hier errechneten Werte beruhen darauf das der Bobachter sich daran erinnern konnte das sein Zähler, und der Sender auf der Basisstation, auf 100 Mhz abgeglichen wurden.
Seine Anzeige zeigte 120 000 000 an, sein Zähleroszillator schwang also mit der Frequenz von 83.33 Mhz.
Am Kontrollausgang nach dem Teiler ergab sich eine Signalfrequenz von 0.8333 Hz.
Die Toröffnungsdauer betrug 1.2 Sekunden, die Wiederholfrequenz der Toröffnung erfolge mit einer Frequenz von 0.4166.. Hz.
Sein Sender sendete demnach mit einer Frequenz von 83.33 Mhz.
Zur Kontrolle bemühte er zusätzlich seine Wellenlängenmesseinrichtung.
Dies zeigte an das die Wellenlänge des Empfangssignal von der Basisstation 3 Meter beträgt.
Die Lichtgeschwindigkeit wurde zu Beginn auf 300 000 000 km/s gesetzt, und zwar im gesamten Betrachtungsbereich.
Hier das entsprechende Bild der Station1.
Dateianhang:
Zaehler_07.png [ 14.77 KiB | 4569-mal betrachtet ]
Eine Wellenlänge von 3 Metern bedeutet das es sich um eine Empfangsfrequenz von 100 MHz handelt.
300 / 3 = 100
Er hatte also somit die Gewissheit das er tatsächlich das Signal der Basisstation, welches ja mit 100 Mhz gesendet wird, empfängt. seine Berechnungen sind also korrekt.
Darauf hin schaltete er seinen UKW-Sender ein, welcher ja laut Berechnung auf 83.33 Mhz sendet, und bestimmte die gesendete Wellenlänge.
Es ergab sich ein Messwert von 3.6 Metern.
Die Frequenzberechnung schaut so aus: 300 / 3.6 = 83.333 Mhz
Seine Berechnungen sind korrekt, seine/die Stations-"Hardware" schwingt mit einem Faktor von 83.33 % gegenüber den 100% wenn er/mit ihr auf der Basisstation ist.
Kurt
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