Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 30. Jun 2019, 18:16

contravariant hat geschrieben:*) Dass die SRT Newton widerspricht, bestreitet hier niemand. Nur ist sie deshalb nicht automatisch falsch, wie du zu glauben scheinst.

Genau genommen widerspricht sie Newton ja auch nicht. Newton bleibt für Geschwindigkeiten <<< c ja weiterhin gültig und kann problemlos bei den Geschwindigkeiten die wir so normalerweise erfahren genutzt werden um richtig und vor allem einfacher zu rechnen.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » So 30. Jun 2019, 18:18

McMurdo hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:*) Dass die SRT Newton widerspricht, bestreitet hier niemand. Nur ist sie deshalb nicht automatisch falsch, wie du zu glauben scheinst.

Genau genommen widerspricht sie Newton ja auch nicht.

Das weißt du nicht, du bist zu dumm. Muuuhhh
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » So 30. Jun 2019, 18:19

contravariant hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Selbstverständlich ist sie automatisch falsch.

Die gesamte Physik seit Newton ist automatisch falsch, interessant.

Natürlich ist sie falsch wenn sie von einer variablen Zeit ausgeht.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 30. Jun 2019, 19:31

Lagrange hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Selbstverständlich ist sie automatisch falsch.

Die gesamte Physik seit Newton ist automatisch falsch, interessant.

Natürlich ist sie falsch wenn sie von einer variablen Zeit ausgeht.

Warum denn das? Nur weil du dir das nicht vorstellen kannst?
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 30. Jun 2019, 21:00

Bei der Widerlegung der empirischen Grundlage der SRT geht es darum zu zeigen, welche Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B real stattfindet.
Es zeigt sich definitiv, dass es diejenige ist, welche in S konstatiert wird.

Diese Gleichzeitigkeit findet unabhängig von Umständen der Wirklichkeit statt.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 1. Jul 2019, 05:11

Bin an einem ideologischen Streit nicht interessiert.

contravariant hat geschrieben:Und solange solche Gedankenexpermente nicht innere*) Widersprüche zu Tage fördern, können sie auch nicht zur Widerlegung einer Theorie dienen.


Umkehrschluss:
Da der Gedankenexperiment, der die "Relativität der Gleichzeitigkeit" gründet, einen solchen Widerspruch offenbar zu Tage fördert, kann er zur Widerlegung der SRT dienen...

Das Herz der Theorie wurde angegriffen.
Der König steht im Schach.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Mo 1. Jul 2019, 05:34

Zasada hat geschrieben:Bin an einem ideologischen Streit nicht interessiert.


Na, dann bring mal Fakten und nicht ständig dieses ideologische Geschwätz. :D
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mo 1. Jul 2019, 06:08

McMuuh hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Bin an einem ideologischen Streit nicht interessiert.


Muuuhhh... dieses ideologische Geschwätz. :D

Wo ist dieses zu finden? Muuuhhh
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DIE WIDERLEGUNG DER EMPIRISSCHEN GRUNDLAGE DER SRT.

Beitragvon Zasada » Mo 1. Jul 2019, 06:45

Bild

In meinem Eingangsstatement behaupte ich:

Wenn nachstehender Punkt 3. der Wahrheit entspricht, d.h.:
1. Wenn der Wert der Lichtgeschwindigkeit sowohl vom Bewegungszustand der Lichquelle, als auch vom Bewegungszustand des Empfängers, mit dem der Wert der Lichtgeschwindigkeit ermittelt wird, unabhängig ist, dann gilt:

2. These a:
Sind einmal von den gleichzeitig in S erfolgenden Ereignissen A und B Lichtstrahlen ausgesandt, so kann ihren Lauf keine Relativität betreffen, denn:

a) unabhängig davon, von welchem Bezugssystem (S, S') sie ausgesandt werden,
b) unabhängig davon, in welchem Bezugssystem (S, S') ihre Geschwindigkeit gemessen wird, und
c) unabhängig davon, aus welchem Grund und welche Ungleichmäßigkeit ihrer jeweiligen Laufzeit in S' lokal gemessen wird, gilt:

These b:
Wenn die Lichtstrahlen bei A und B einmal gleichzeitig entstanden sind, so müssen sie sich, Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in einem homogenen Medium vorausgesetzt, im Mittelpunkt ihrer Verbindungsstrecke* treffen.
Dieses "gleichzeitige Treffen" der Lichtstrahlen ist das allein gültige Indiz für die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei A und B.
Es gilt:

Aussage c).
=
Zur eindeutigen Bestimmung der Gleichzeitigkeit zweier reellen Ereignisse A und B dürfen ausschliesslich Bezugssysteme herangezogen werden, in denen Ereignispunkte A und B ruhen.

These c:
Ereignispunkte A und B und Mittelpunkt M ihrer Verbindungsstrecke* ruhen bezüglich S.

Übrigens: die besagten Punkte würden bezüglich S sogar dann ruhen, wenn Ereignisse A und B nicht in S, sondern in relativ bewegtem S' stattfinden würden.

These d:
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B ist von jeglichen Umständen unabhängig: diese Gleichzeitigkeit ist absolut.

3. Beweis (Wikipedia):
Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt... (Daraus entwickelte Albert Einstein die Relativitätstheorie).

Ich habe damit praktisch alle Thesen und Postulate der SRT widerlegt, insbesondere das Postulat der "Relativität der Gleichzeitigkeit" der Ereignisse.

Es ist zwar noch nicht das Stadium des Fantastischen (wird nicht hier publiziert)...Nichtsdestotrotz: logisch ist die SRT bereits jetzt erledigt.

*) Anmerkung: Gemeint ist Strecke, welche im Augenblick der Ereignis-Gleichzeitigkeit Ereignispunkte A und B verbindet .
Zuletzt geändert von Zasada am Mo 1. Jul 2019, 06:49, insgesamt 1-mal geändert.
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LOGISCHE BERECHTIGUNG.

Beitragvon Zasada » Mo 1. Jul 2019, 06:45

Logische Berechtigung für die Behauptung, dass die gleichzeitige Ankunft der Lichtstrahlen im Mittelpunkt der Verbindungsstrecke AB, ein gültiges Indiz für die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B ist.

1. Aussage a)

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."
A. Einstein


2. Aussage b)

"Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind."
A. Einstein


3. Aussage c)
Anhand der Gültigkeit der Aussagen a) und b) lässt sich schliessen, unter welchem Umstand, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B eindeutig festgestellt werden kann.

Aussagen a) und b) haben die logische Form einer Implikation:
"wenn p, dann q"
Diese Form erlaubt einen berechtigenden Umkehrschluss zu konstruieren:
"wenn nicht p, dann nicht q"

3.1 Implikation Aussage a)
Wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind, dann lässt sich die Gleichzeitigkeit von A und B eindeutig feststellen:
- Invarianz innerhalb des Bezugssystems (A und B seien die Endpunkte eines starren und relativ zu S ruhenden Bahndammes - sämtliche Punkte der Anordnung seien daher unveränderlich und ruhen bezüglich S).
- Mittelpunktsymmetrie
- Signalsymmetrie
- Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

3.1.1 Der gültige Umkehrschluss der Aussage a)
Sind die genannten Voraussetzungen vollständig oder teilweise nicht erfüllt, dann lässt sich die Gleichzeitigkeit zwischen A und B nicht eindeutig und nicht verlässlich feststellen.

3.2 Implikation Aussage b)
(Wenn Beobachter-Bezugssysteme gegeneinander bewegt sind, dann lässt sich zwischen den Beobachtern keine Einigung darüber erzielen, ob Ereignisse A und B gleichzeitig erfolgen oder nicht.

3.2.1 d): Der gültige Umkehrschluss der Aussage b)
Sind Beobachter-Bezugssysteme nicht gegeneinander bewegt, dann lässt sich die Gleichzeitigkeit von A und B, wie in a) dargestellt, eindeutig feststellen.

Anhand dieser Hinweise formuliere ich:
Wenn a), und wenn d), dann c)

3.3 Aussage c).
=
Zur eindeutigen Bestimmung der Gleichzeitigkeit zweier reellen Ereignisse A und B dürfen ausschliesslich Bezugssysteme herangezogen werden, in denen Ereignispunkte A und B ruhen.
=
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