Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 12:50 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23270
Wohnort: Bayern
Daniel K. hat geschrieben:
So, nun mal ein Vergleich, Kurt behauptet, ich würde Versuchen mit meinem Bild zu betrügen, belegen kann er es nicht.


Vergleich von Kurts Grafik (links) und meiner (rechts):

Bild

Die Atomuhren bei mir gehen auf beiden Stationen richtig, es wird sogar gezeigt, wie diese schematisch die Dauer der lokalen Orts-Sekunde erzeugen und messen. Per Definition ist die "Frequenz" des Generators in so einer Uhr 9,19 GHz, braucht man nicht messen.


Betrug!!

Du hast zweimal eine Atomuhr mit 9.. hingemalt und bringst dann einmal 9 und einmal 7 raus.
Das ist Betrug, es ist auch Betrug wenn du behauptest das die Atomuhren überall gleich gehen man das ja nicht zu messen braucht.
Du frisst also deine eigenen Aussagen.


Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 12:54 
Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ein Wort an die Allgemeinheit hier.
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet.

Ist ja auch sinnvoll. Denn eine Sekunde auf dem Mond vergeht, im Vergleich zu einer Sekunde auf der Erde ja tatsächlich schneller im Vergleich.

Nö, die Uhr auf dem Mond geht anders als auf der Erde.

Schrieb ich ja: im Vergleich mit der Uhr auf der Erde geht sie schneller auf dem Mond. Nett das du mir mal wieder zustimmst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 12:56 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
Kurt hat geschrieben:
Du hast zweimal eine Atomuhr mit 9.. hingemalt und bringst dann einmal 9 und einmal 7 raus.

9=7 sagt MrStupid :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 12:59 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Ist ja auch sinnvoll. Denn eine Sekunde auf dem Mond vergeht, im Vergleich zu einer Sekunde auf der Erde ja tatsächlich schneller im Vergleich.

Nö, die Uhr auf dem Mond geht anders als auf der Erde.

Schrieb ich ja: im Vergleich mit der Uhr auf der Erde geht sie schneller auf dem Mond. Nett das du mir mal wieder zustimmst.

Wo stimme ich dir zu?

Die Pendeluhr geht auf dem Mond langsamer. Also, die Sekunde vergeht nicht schneller auf dem Mond als auf der Erde sondern langsamer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:05 
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Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37
Beiträge: 6712
Kurt hat geschrieben:

Alle Angaben zu Dauer und Frequenz und Hz usw. sind auf eine festgelegte Dauer bezogen, diese Dauer ist eine sog. "Zeiteinheit" und wird Sekunde genannt und wurde auf der Basisstation deklariert und festgelegt. Sinnvollerweise habe ich eine Sekunde deklariert/verwendet/festgelegt die in der Wissenschaft und Forschung und Navigation und Weltraumfahrt und Wirtschaft und sonstigem üblich ist.

Alle Angaben beziehen sich auf diese Sekunde, da gibt es kein Durcheinander oder Überlegungsbedarf oder Missverständnisse oder Ausflüchte oder widersinnige Schlussfolgerungen. Es gibt eine Sekunde, und die ist notwendig um der Periodendauer des Hertz eine eindeutige Grundlage bereitzustellen. Immerhin werden dazu ca. 240, weltweit verteilte, Uhren dazu herangezogen.Also eine Zeitbasis bereitgestellt wie sie momentan technisch halt bestmöglich ist. Wer mehr als diese festgelegte Sekunde braucht der handelt sich den Verdacht der Manipulation ein oder ein Schelm zu sein oder eine widersinnige Theorie hochzuhalten, etablieren/als Realität verkaufen zu wollen.



Auch dazu hast du ganz klar schon andere Aussagen gemacht:



Kurt hat geschrieben:

Ob eine Uhr richtig geht ist reine Definitionssache. Denn eine Uhr die als Vergleich herangezogen werden könnte existiert nicht. Also ist es müßig davon zu reden ob eine Uhr richtig oder falsch geht. Das ist halt so. Um eine Aussage treffen zu können ob „diese“ Uhr richtig oder falsch geht ist erst eine Referenzuhr, also ein Bezug, festzulegen.

viewtopic.php?f=16&t=508&p=50264#p50264

Kurt hat geschrieben:

Wenn also Aussagen gemacht werden die einen Messwert angeben/vergleichen/... dann ist sicherzustellen dass bekannt ist auf welchem Bezug diese beruhen, bezogen werden. Auf gut Deutsch: welche Sekunde verwendet wurde. Denn die Frequenzaussage ist nun mal auf die Sekunde bezogen.

viewtopic.php?f=6&t=510&p=50253#p50253


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:06 
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Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37
Beiträge: 6712
█
Kurt hat geschrieben:

Alle Angaben zu Dauer und Frequenz und Hz usw. sind auf eine festgelegte Dauer bezogen, diese Dauer ist eine sog. "Zeiteinheit" und wird Sekunde genannt und wurde auf der Basisstation deklariert und festgelegt. Sinnvollerweise habe ich eine Sekunde deklariert/verwendet/festgelegt die in der Wissenschaft und Forschung und Navigation und Weltraumfahrt und Wirtschaft und sonstigem üblich ist.

Alle Angaben beziehen sich auf diese Sekunde, da gibt es kein Durcheinander oder Überlegungsbedarf oder Missverständnisse oder Ausflüchte oder widersinnige Schlussfolgerungen. Es gibt eine Sekunde, und die ist notwendig um der Periodendauer des Hertz eine eindeutige Grundlage bereitzustellen. Immerhin werden dazu ca. 240, weltweit verteilte, Uhren dazu herangezogen.Also eine Zeitbasis bereitgestellt wie sie momentan technisch halt bestmöglich ist. Wer mehr als diese festgelegte Sekunde braucht der handelt sich den Verdacht der Manipulation ein oder ein Schelm zu sein oder eine widersinnige Theorie hochzuhalten, etablieren/als Realität verkaufen zu wollen.



Auch dazu hast du ganz klar schon andere Aussagen gemacht:


Kurt hat geschrieben:

Ob eine Uhr richtig geht ist reine Definitionssache. Denn eine Uhr die als Vergleich herangezogen werden könnte existiert nicht. Also ist es müßig davon zu reden ob eine Uhr richtig oder falsch geht. Das ist halt so. Um eine Aussage treffen zu können ob „diese“ Uhr richtig oder falsch geht ist erst eine Referenzuhr, also ein Bezug, festzulegen.

viewtopic.php?f=16&t=508&p=50264#p50264

Kurt hat geschrieben:

Wenn also Aussagen gemacht werden die einen Messwert angeben/vergleichen/... dann ist sicherzustellen dass bekannt ist auf welchem Bezug diese beruhen, bezogen werden. Auf gut Deutsch: welche Sekunde verwendet wurde. Denn die Frequenzaussage ist nun mal auf die Sekunde bezogen.

viewtopic.php?f=6&t=510&p=50253#p50253


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:07 
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█
Richtig, es kommt auf die Dauer der Sekunde an, und die ist eben definiert. Und hier Kurt, nimmst du selber zwei unterschiedliche Dauern für die Sekunde, und eben nicht eine unabhängige von Ort:
Kurt hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:

Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter Frequenz.

Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „unten“ herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „oben“ herrscht.

viewtopic.php?f=6&t=485&p=50180#p50180

Damit sagst du unmissverständlich aus, man kann die Sekunde von der Basis nehmen um den Sender auf der Station zu "messen" und ebenso die Sekunde von der Station um den Sender der Basis zu "messen". Mal abgesehen von dem Unfug und dem was du wohl meinst, damit ist gezeigt, du bist eben nicht immer auf die Welt-Sekunde der Basis genagelt, ebenso kann man auch mit der Sekunde der Station "messen", die Wahl des Bezuges entscheidet und die ist frei und beliebig.
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:14 
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Vergleich von Kurts Grafik (links) und meiner (rechts):

Bild

Die Atomuhren bei mir gehen auf beiden Stationen richtig, es wird sogar gezeigt, wie diese schematisch die Dauer der lokalen Orts-Sekunde erzeugen und messen. Per Definition ist die "Frequenz" des Generators in so einer Uhr 9,19 GHz, braucht man nicht messen.

Kurt hat geschrieben:

Betrug! Du hast zweimal eine Atomuhr mit 9.. hingemalt und bringst dann einmal 9 und einmal 7 raus. Das ist Betrug, es ist auch Betrug wenn du behauptest das die Atomuhren überall gleich gehen man das ja nicht zu messen braucht. Du frisst also deine eigenen Aussagen.

Nein Kurt, das ist kein Betrug. Du peilst es offenbar wirklich nicht. Und du hast auch mal eine 9 und eine 7 geschrieben. :mrgreen:

Lerne lesen Kurt, ich schreibe zu den beiden Werten was sie angeben, es sind die Wellen pro der Zeitangabe.

Schau, du musst einfach lernen mal zu rechnen Kurt, da steht, 7.660.526.475 Wellen in 0,83 Sekunden. Der Generator für Mikrowellen der Uhr erzeugt bei einer Frequenz von 9,919 GHz eben in 0,83 s genau 7.660.526.475 Wellen. Willst du wissen, wie viele es pro ganzer Sekunde sind, musst du rechnen 7.660.526.475 Wellen mal 1,2 = 9.192.631.770 Wellen.

Der Generator hat in jeder Uhr die Frequenz von 9,19 GHz und erzeugt in einer Sekunde somit genau 9.192.631.770 Wellen. Ist ja wohl logisch, dass er in weniger Zeit auch weniger Wellen erzeugt und in 0,83 s sind es eben nur 7.660.526.475 Wellen. Da ist kein Stück was mit Betrug Kurt, du bist nur unfähig es zu peilen, ist aber deine Problem.
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Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 3. Jul 2019, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:15 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
Daniel K. hat geschrieben:
█
Richtig, es kommt auf die Dauer der Sekunde an, und die ist eben definiert. Und hier Kurt, nimmst du selber zwei unterschiedliche Dauern für die Sekunde, und eben nicht eine unabhängige von Ort:
Kurt hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:

Eine Lichtquelle wird nach oben gebracht, oben strahlt sie mit erhöhter Frequenz.

Genau so ist es! Als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „unten“ herrscht. Wenn du eine Aussage willst die von oben her aussagt, dann schaut diese so aus: „Eine Lichtquelle wird von oben nach unten gebracht, unten strahlt sie mit erniedrigten Frequenz“, als Bezug für die Aussage wird die Sekunde herangezogen die „oben“ herrscht.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... 180#p50180

Damit sagst du unmissverständlich aus, man kann die Sekunde von der Basis nehmen um den Sender auf der Station zu "messen" und ebenso die Sekunde von der Station um den Sender der Basis zu "messen".

Das sind dann zwei unterschiedliche Sekunden. Die müssen dann entsprechend gekennzeichnet werden. Am besten farbig. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2019, 13:17 
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Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37
Beiträge: 6712
Lagrange hat geschrieben:

Das sind dann zwei unterschiedliche Sekunden. Die müssen dann entsprechend gekennzeichnet werden. Am besten farbig.

Für Kurt sollte es hilfreich sein, ich bezweifel aber, dass er es annehmen wird. Ich habe ja schon vorgeschlagen von SI-Basis-Orts-Sekunde und SI-Station-Orts-Sekunde zu sprechen, von mir aus auch farbig. :mrgreen:


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