Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 11:20

Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Die Definition ist ganz klar: eine Sekunde ist das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.


An welchem Ort und unter welchen Bedingungen gilt diese Festlegung?

Kurt

.

Gilt immer und überall, das ist ja das schöne.
McMurdo
 

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 11:23

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Die Definition ist ganz klar: eine Sekunde ist das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.


An welchem Ort und unter welchen Bedingungen gilt diese Festlegung?

Kurt

.

Gilt immer und überall, das ist ja das schöne.

Schön für was?
Schön für wen?



Kurt

.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 11:30

Lagrange hat geschrieben:Sie sind nicht zufällig gleich lang McKacke, es wurde absichtlich so gemacht. :lol: :lol: :lol:

Das ist dieselbe Sekunde, nur mit einer anderen Uhr gemessen.

Und mit einer anderen Definition. So und nun kannst dich auf den Kopf stellen und zeigen wo in der aktuellen Definition der Sekunde irgendwelche Umläufe der Erde oder irgendwelche Tage oder 86400 verwendet wird. Wirste nicht finden. DAmit ist deine Behauptung einfach erledigt. So einfach ist das.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 11:31


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein Kurt, dass ist nicht falsch, sondern ganz genau richtig so, du peilst es nur nicht.

Doch, ist es, es ist dein Versuch hier zu betrügen.

Quatschkopf, Kurt, ich gebe die Physik richtig wieder, das kann alleine deswegen schon kein Versuch des Betruges sein. Du lügst einfach, und mehr als hier heulen bringst du nicht mehr. Beweise es, belege es, kannst du alles nicht.


Kurt hat geschrieben:
Du frisst da sogar deine eigenen Worte.

Kein Ahnung was du damit immer willst, du bist so in deiner eigenen Märchenwelt verloren, deine Sprache ist eh schon anders ... gaga eben. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Es hilft nichts, du hat zweimal die gleiche Frequenz angegeben und das geht nicht.

Ja habe ich, und ja das geht, siehst du doch. Ist gar kein Problem. Ich gebe auch die Sendefrequenz des orangen Lasers auf jeder Station mit 500 THz an, jeder sieht da oranges Licht, und auch das ist richtig und auch das geht. Was nicht geht, dass einer oranges Licht sendet, dass alle dort sehen, und er eine Frequenz von 417 THz hat.

Kurt, ich der im Einklang mit der Physik und deren Definitionen steht, ist sicher nicht derjenige, der versucht hier zu betrügen, hab ich auch gar nicht nötig. Und wenn ich mal irre, kann ich dazu stehen, du kannst nicht den kleinsten Fehler den du machst zugeben. Fakt ist, du stehst gegen die Physik, du lügst hier, behauptest falsche Dinge, du unterschlägst Werte, zeigst Rechnungen nicht, antwortest auf Fragen nicht.

Du bist hier der verlogene Betrüger, wenn es denn unbedingt benannt werden muss. Wobei mir es reicht belegt und aufgezeigt zu haben, das du falsch liegst und darum auch weißt, immerhin hast du ja nun die Blauverschiebung schön in eigenen Worten beschrieben und zugegeben. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf Station1 ist den gleichen Veränderungen seiner Materie unterworfen wie die andere Materie auch, seine Augen reagieren entsprechend anders auf einkommende Strahlung. Er sieht deswegen das Licht von der Basisstation in einer anderen Farbe als wie wenn er auf der Basisstation ist, hier in Richtung blau verschoben, also in Richtung grün.

Du gibst also die Blauverschiebung nun sogar in eigenen Worten zu, nun musst du nur noch lernen, wie man Frequenzen richtig misst, da klemmt es doch noch heftig. Aber schön das du inzwischen nach vielen Jahren so weit gekommen bist, hart hast du an dir da gearbeitet, dass du nun die Blauverschiebung so offen in eigenen Worten benennen kannst. Toll Kurt :!:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 11:34

Kurt hat geschrieben:Schön für was?
Schön für wen?



Kurt

.

Für alle die die Sekunde richtig messen wollen und für alle Geräte die imstande sind die Periodendauer zu zählen.
Man muss nur das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht, zählen und schon hat man die richtige Sekunde .
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 11:42

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Klar sind Uhr, Oszillator von den Ortsumständen abhängig, aber ebenso auch die Messgeräte und ganz wichtig, die Dauer der Sekunde.

Genau, die ist sehr sehr wichtig!! (ich würde sagen: entscheidend wichtig!) Sie wurde eindeutig festgelegt, es sind 1000 ms der verwendeten und festgelegten Sekunde, du weißt welche festgelegt wurde.

Ja ist sie und nein sie wurde nicht "festgelegt",
Kurt hat geschrieben:
Aber natürlich wurde sie festgelegt. Und vergiss nicht: ich bin da komplett konform mit der Physik und mit der Wissenschaft und der Technik und der Realität und Realanwendungen.

Gelogen Kurt, in der Physik und Wissenschaft wird immer in Eigenzeit gemessen, alles, deine Weltzeit kann von alleine gar keine Uhr messen und anzeigen, wenn sie nicht entsprechend manipuliert wurde, oder sich durch Zufall auf NN befindet und die Eigenzeit mit der Weltzeit synchron geht.


Kurt hat geschrieben:
Du träumst von irgendwas Idiotischem, du versuchst zu betrügen.

Trift nur wieder dich, Kurt, ich zeige richtige Werte, Zeiten und Frequenzen, so wie es in der Physik ist. Du brabbelst von Licht das orange gesehen wird, aber eine Frequenz von 417 THz haben soll. Was aber keiner Messen kann, man kann es nur ausrechnen und braucht dafür Infos von außen. :mrgreen:

Kurt, dass ist Schwachsinn, richtig gaga, das kannst du nicht zeigen, in der Wissenschaft haben wir Sonden im All und die messen Frequenzen, direkt, überall ohne "Infos von Außen". Beweise, dass wo in der Physik Frequenz so definiert ist wie du es träumst. Belege es. Kannst du nicht, du kannst nur lügen, betrügen, Werte entfernen, Fragen nicht beantworten und dann heulen wie ein kleines Mädchen. Echt armselig ... :mrgreen:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 11:43

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schön für was?
Schön für wen?

Für alle die die Sekunde richtig messen wollen


Wer will die Sekunde richtig messen?

Kurt

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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 11:46

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Sie sind nicht zufällig gleich lang McKacke, es wurde absichtlich so gemacht. :lol: :lol: :lol:

Das ist dieselbe Sekunde, nur mit einer anderen Uhr gemessen.

Und mit einer anderen Definition.

Nö. Die Definition ist gleich. :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 11:48

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Da hast du dir aber in Knie geschossen, ...

Nö.

... In einem zweiten Schritt wird die Internationale Atomzeit TAI (Temps Atomique International), eine Systemzeit im relativistischen Sinne, mittels einer Frequenzsteuerung aus EAL gewonnen. Das Skalenmaß von TAI soll mit der SI-Sekunde übereinstimmen, wie sie auf Meereshöhe realisiert würde. ...

https://www.ptb.de/cms/fileadmin/intern ... ekunde.pdf


Un das ist genau die Ephemeridensekunde. :lol:

Von 1955 bis 1958 wurde in Zusammenarbeit mit dem United States Naval Observatory, Washington, die Dauer der damals gültigen Zeiteinheit, nämlich der Ephemeriden-sekunde, zu 9 192 631 770 Perioden der Cs-Übergangsfrequenz f0 bestimmt [11]. Dieses Messergebnis bildete die Grundlage der 1967 von der 13. Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) beschlossenen und bis heute gültigen Definition der SI-Sekunde


Das ist die SI-Sekunde und da steht eben nichts von NN.

Fakt ist, Uhren können lokal nur die Eigenzeit messen, eine Atomuhr macht dieses sehr genau. Die Frequenz einer Strahlung, welche sehr genau definiert wurde, dient als Basis dafür, der Übergang von Cäsium Atomen. Es wurde definiert, dass diese Strahlung Mikrowellen sind mit einer Frequenz von genau 9.192.631.770 Hz. Und da die Frequenz nun der Kehrwert der Sekunde ist, kann man die Dauer der SI-Sekunde eben mit dieser Strahlung ermitteln. Dazu zählt man einfach 9.192.631.770 Wellen und die Dauer der Zählung ergibt dann die der SI-Sekunde. Und die ist unabhängig von der Meereshöhe.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 11:48

Kurt hat geschrieben:Wer will die Sekunde richtig messen?

Kurt

.

Alle die seriös Wissenschaft betreiben wollen und die Geräte produzieren wollen die sich dann auch verkaufen lassen, weil sie richtig funktionieren, z.B.
Und natürlich alle die rechtzeitig zu Verabredungen kommen wollen. Nur mal so als kleine Auswahl. Gibt vermutlich noch viele mehr die eine Sekunde richtig messen müssen können.
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