Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:07


Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom. Nachdem es gelang, das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

Ach was, nur nach brabbeln hilft nicht Kurt, du zeigst die ganze Zeit, dass du das eben nicht im Ansatz verstanden hast. Und es ging nicht um die "beste" Sekunde, sondern um eine möglichst genaue Sekunde und die sollte dazu noch möglichst einfach zu bestimmen sein. Die "Uhr" soll also in einen Satelliten passen, damit man Sonden ins All schießen kann. Deine ganze Märchenstunde macht keinen Sinn, die Satelliten für GPS haben heute hoch genaue Uhren an Bord, wenn die Dauer der Sekunde eh immer von Außen kommen müsste und dann berechnet werden, würden die ja überflüssig sein.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 20:17

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, das kann man nicht.

Du nicht, das ist klar. Leute die was mehr auf dem Kasten haben schon.

Vielleicht McIdiot? :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:24


Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Wer solche einen unvorstellbaren Stuss erzeugt, der ist entweder absolut panisch und in höchster Verzweiflung oder ist im Kopf nicht ganz richtig.

Lerne erstmal richtig schreiben. Kurt, ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde
Kurt hat geschrieben:
... du hast wirklich ein schweres Los gezogen, kein Gramm Ehrlichkeit im Laib, einen an Wahnsinn grenzenden Drang mit allen Mittel eine widersinnige Theorie zu verteidigen, keine Ahnung von Physik haben, Betrug versuchen, und dann auch noch nicht mal die allereinfachsten Ding, hier einen Zähler, zu begreifen.

Nein, bei mir ist alles super grün, ich bin ehrlich, meine Einheiten stehen da, auf sachliche und normale Fragen gebe ich Antwort. Die Theorie ist nicht widersinnig und muss auch nicht verteidigt werden. Im Gegensatz zu dir habe ich Ahnung von Physik bei mir hat oranges Licht eine feste Frequenz, kann man ohne Infos von Außen messen, passt alles. Und ich sage auch, was ich zähle. Du nicht, du lügst, betrügst, antwortest nicht, verschleierst und faselst nur Mist.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:... ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde ...

Ein Gerät erzeugt weder eine Frequenz noch eine Sekunde, sind lauter panische Hirngespinste von dir, so wie deine Worthaufen auch.

Schön wie du zeigst, dass du nichts von Physik verstehst, versuche es doch mal mit Bingo. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Lass dir sagen: ein Gerät, es handelt sich dabei um ein selbst schwindendes Gebilde, erzeugt ein Signal. Diesem Signal kann man Parameter, Kenndaten usw. zuordnen. Einer davon ist die Signalamplitude, oder auch sie Signalstärke, oder auch die Signalfrequenz.

Ach was, du versuchst dich wieder in Wortklauberei zu flüchten, feige wie immer. Rückgrat ist ein Fremdwort für dich, ebenso Ehrlichkeit und Transparenz. Klar wird ein Signal erzeugt, muss nicht, für uns die Ahnung von Physik haben, explizit genannt werden, und ja, so ein Signal hat eine Frequenz, sagst du ja selber. Und damit hat man dann Wellen pro Sekunde, denn das ist ja die Frequenz. Damit habe ich Recht, bestätigst du selber, sehr schön.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:25


Kurt hat geschrieben:
Letztere schauen wir uns ein wenig genauer an. Frequenz steht für "Schwingungen pro Sekunde". Die Zahl die da genannt wird, es ist halt nun mal nur eine Zahl, bezieht sich auf einen Bezeichner, genannt "Sekunde".

Nicht wir, du musst es dir genauer ansehen, und ganz lange, noch mal 20 Jahre würde ich da an deiner Stelle auf jeden Fall ansetzten. Wenn es gut läuft. Wem willst du das sagen, Frequenz steht für "Schwingungen pro Sekunde" uns Wissenden ist es klar, dir habe ich es ganz oft erklärt, wäre toll, wenn du es nicht nur wiedergeben kannst, sondern endlich mal richtig verstanden hättest.


Kurt hat geschrieben:
Diese Sekunde muss irgendwie irgendwo 'niedergelegt' sein damit sie auch sinnvoll verwendet werden kann. In der Technik, in der Physik, in der Weltraumfahrt, in der Navigation, in der Wissenschaft ist dieser ein ganz bestimmter Wert zugewiesen. Diese Sekunde ist nichts weiter als eine sog. Zeiteinheit die irgendwann irgendwo irgendwie willkürlich festgesetzt wurde. ... sie wurde auf Grund der Notwendigkeit "erzeugt" sich im Tages und Jahresverlauf besser orientieren zu können. Sie ist quasi eine Referenz für alle die sie "benutzen".

Quatsch, die Sekunde ist die Sekunde, 1 s = 1 s, was soll da sonst für ein Wert zugewiesen worden sein? Und sie wurde definiert und nicht irgendwo und nicht willkürlich, du hast wirklich gar keine Ahnung Kurt. Sie wurde zuerst als Bruchteil der Minute, die ein Bruchteil der Stunde, die ein Bruchteil des Tages ist, festgelegt. Da man aber nicht immer eine Erde in der Tasche hat, hat man eine bessere und vor allem auch genauere Definition gesucht und gefunden. Man nahm dafür eine bestimmte Frequenz, man definiert genau diese Frequenz mit 9.192.631.770 Hz, der Übergang von Cäsium Atomen eben. Und schon braucht man nur noch 9.192.631.770 Wellen dieser Strahlung zählen und hat schwuppdiwupp die Dauer einer SI-Sekunde bestimmt und gemessen und lokal zur Verfügung. Und das egal wo man ist, so können Sonden auf dem Mars super Frequenzen messen, ohne da eine Information von Außen bekommen zu müssen. Und wenn man oranges Licht sieht, ist auch der Frequenzbereich gleich klar, man ganz sicher ausschließen, dass da was mit 417 THz gesendet wird, wie du immer brabbelst. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:25


Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom. Nachdem es gelang, das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

Ach was, nur nach brabbeln hilft nicht Kurt, du zeigst die ganze Zeit, dass du das eben nicht im Ansatz verstanden hast. Und es ging nicht um die "beste" Sekunde, sondern um eine möglichst genaue Sekunde und die sollte dazu noch möglichst einfach zu bestimmen sein. Die "Uhr" soll also in einen Satelliten passen, damit man Sonden ins All schießen kann. Deine ganze Märchenstunde macht keinen Sinn, die Satelliten für GPS haben heute hoch genaue Uhren an Bord, wenn die Dauer der Sekunde eh immer von Außen kommen müsste und dann berechnet werden, würden die ja überflüssig sein.


Links ein falsches Bild, unklar und ohne Einheiten am Zähler, recht ein Bild das alles transparent zeigt und im Einklang mit der Physik ist:

Bild

So schaut es eben aus.


Kurt hat, dank mir, die Blauverschiebung endlich verstanden und kannst es sogar in eigenen Worten beschreiben, toll Kurt:
Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf Station1 ist den gleichen Veränderungen seiner Materie unterworfen wie die andere Materie auch, seine Augen reagieren entsprechend anders auf einkommende Strahlung. Er sieht deswegen das Licht von der Basisstation in einer anderen Farbe als wie wenn er auf der Basisstation ist, hier in Richtung blau verschoben, also in Richtung grün.

Du gibst also die Blauverschiebung nun sogar in eigenen Worten zu, nun musst du nur noch lernen, wie man Frequenzen richtig misst, da klemmt es doch noch heftig. Aber schön das du inzwischen nach vielen Jahren so weit gekommen bist, hart hast du an dir da gearbeitet, dass du nun die Blauverschiebung so offen in eigenen Worten benennen kannst. Toll Kurt :!:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 20:34, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 20:28

Daniel K. hat geschrieben:Rückgrad ist ein Fremdwort für dich, ebenso Ehrlichkeit und Transparenz.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:31

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom. Nachdem es gelang das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

Na bravo! Damit hat man also immer und überall die Mögkichkeit eine Sekunde zu messen. Man muss nur die Anzahl der Schwingungen zählen und schon weis man wann eine Sekunde um ist und kann damit alle möglichen Messungen durchführen für die eine exakte Zeitmessung nötig ist, wie z.B. bei Frequenzmessungen.

Nö, das kann man nicht.

Wenn du es nicht kannst oder meinst nicht unter "man" zu passen, mag sein. Kurt und du Lagrange können es wohl nicht.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:33

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Rückgrad ist ein Fremdwort für dich, ebenso Ehrlichkeit und Transparenz.


Danke, kommt eben mal vor, auch Autokorrektur hat schon einige Sachen verhunzt. :mrgreen:
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 20:34

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, das kann man nicht.

Wenn du es nicht kannst oder meinst nicht unter "man" zu passen, mag sein. Kurt und du Lagrange können es wohl nicht.

Das geht nicht so, die "Zeit" muss von über 400 Atomuhren kommen.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 20:36

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Rückgrad ist ein Fremdwort für dich, ebenso Ehrlichkeit und Transparenz.


Danke, kommt eben mal vor, auch Autokorrektur hat schon einige Sachen verhunzt. :mrgreen:

Bei dir, McTroll, MikKater, Maseltov und DrStupd ist es meistens dass.

Ist es ein Zufall? :)
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 34 Gäste

cron