Hallo Frau Jocelyne !
Mit relativ zueinander bewegten Quelle und Beobachter wurde die LG m.W. nie gemessen, weder vor noch nach 1983, und ich glaube schon, dass die Messergebnisse bei bewegten Quelle und/oder Beobachter nicht auswertbar und brauchbar wären
.
Hast du dir schon überlegt, wie das ist, wenn wohl das Meßgerät
auf der Erdoberfläche fix montiert ist, sich aber die Quelle in Form
eines Sternes radial zum Meßgerät bewegt ?
Ich habe das schon einigemal beschrieben, möchte das aber nocheinmal versuchen :
Zuerst wird das Licht in der Sternatmosphäre erzeugt und auch mitgeführt.
Beim Austritt aus dieser nimmt es c/Weltraum an. (= c/Vacuum)
Es kann daher je nach Bewegungsrichtung des Sternes schneller oder langsamer
werden. Die Differenzgeschwindigkeit äussert sich in einer Frequenzverschiebung.
Dann erreicht es die Erdatmosphäre. Es wir dort ein zweitesmal gebrochen und hat dann c/Luft. Mit dieser zweiten Brechung kann man die jahreszeitliche
Bewegung der Erde relaitv zum Stern messen. Wieder nur nur mit dem
Spektrografen.
Wenn es das Vacuum der Meßanlage erreicht,wird es nocheinmal gebrochen
und erreicht jetzt c/Vacuum, das ist die Systemgeschwindigkeit des Vacuums.
Und diese letzte Rückbrechung erzeugt den Eindruck einer INVARIANZ,
weil die Systemgeschwindigkeit des Vacuums immer c bleibt.
Dort ist die Mystik der SRT versteckt.
Mit besten Grüßen Hannes