RdG bricht Kausalität

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Jul 2019, 08:04

@Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 08:52

Nö, die Dauer eines "Roundtrips" für jedes der beiden Lichtwege ist in beiden BS NICHT gleich.


Für das BS, in dem A,B und M ruhen gilt für beide Lichtsignale T = 2 * L/c

Für das andere Inertialsystem gilt für den Roundtrip jeweils T' =( 2 * L' /c ) / (1-(v/c)**2)
Dabei ist L' die Länge, die im BS, in dem sich A, B und M bewegen gemessen wird. Die Stecken L und L' sind dabei der Abstand zwischen der Mitte und jeweils A und B.


Gruss
Rudi Knoth
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 08:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 08:52

Nö, die Dauer eines "Roundtrips" für jedes der beiden Lichtwege ist in beiden BS NICHT gleich.


Für das BS, in dem A,B und M ruhen gilt für beide Lichtsignale T = 2 * L/c

Für das andere Inertialsystem gilt für den Roundtrip jeweils T' =( 2 * L' /c ) / (1-(v/c)**2)
Dabei ist L' die Länge, die im BS, in dem sich A, B und M bewegen gemessen wird. Die Stecken L und L' sind dabei der Abstand zwischen der Mitte und jeweils A und B.


Gruss
Rudi Knoth

Genau. Und L und L' sind in diesem Fall gleich.

Einsteins Fehler ist, dass er glaubte, dass sich die Längen auch dann verkürzen, wenn sich der Beobachter bewegt.

Im Falle dass sich der Beobachter bewegt, gilt die erste Formel T=2*L/c.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 08:47

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 08:52

Nö, die Dauer eines "Roundtrips" für jedes der beiden Lichtwege ist in beiden BS NICHT gleich.


Für das BS, in dem A,B und M ruhen gilt für beide Lichtsignale T = 2 * L/c

Für das andere Inertialsystem gilt für den Roundtrip jeweils T' =( 2 * L' /c ) / (1-(v/c)**2)
Dabei ist L' die Länge, die im BS, in dem sich A, B und M bewegen gemessen wird. Die Stecken L und L' sind dabei der Abstand zwischen der Mitte und jeweils A und B.


Gruss
Rudi Knoth


Das Licht breitet sich völlig unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme.
Befindet sich Quelle der kugelförmigen Lichtimpulse in S, ist diese Tatsache bloß nicht erkennbar, denn decken sich der Koordinatenursprung und die besagte Lichtquelle, so breitet sich das Licht symmetrisch bezogen auf den Koordinatenursprung des Bezugssystems.
Befindet sich dieselbe Lichtquelle in S', so breitet sich das Licht mit derselben Geschwindigkeit und Symmetrie wie in S, mit dem Unterschied, dass sich nun der Koordinatenursprung von S' und die Ereignispunkte der Lichtimpulse nicht decken, denn aufgrund seiner Bewegung besitzt S' keine vergleichbar stabile Mittelpunktsymmetrie wie S.
Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Geometrie der Lichtausbreitung.
Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant.
Sie ist wie die Geschwindigkeit eines mit v const fahrenden Autos, aus verschiedenen Bezugssystemen betrachtet unterschiedlich (ihr Wert c ist dennoch überall identisch)
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 08:56

DerGast hat geschrieben:5 = 7; muuuhh

Nö, muuuhh
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Ernst » Sa 20. Jul 2019, 10:48

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Fr 19. Jul 2019, 17:17

Deine Betrachtungen untersuchen Lichtausbreitung nach SRT.


Nein diese Betrachtung untersucht die Transformation der beiden Zeiten der Ereignisse und stellt fest, daß die beiden Ereignisse unmöglich kausal zusammenhängen können, wenn v < c ist.

Deine Rechnung und deren Ergebnis waren wegen des Vorzeichenfehlers falsch.
Richtig ergibt sich für eine mögliche Kausalität

w * v >= - c^2

Diese Bedingung ist einfach zu erfüllen.
Es bleibt also dabei. Die SRT bricht das Kausalitätsprinzip.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 20. Jul 2019, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Ernst » Sa 20. Jul 2019, 11:05

Zasada hat geschrieben:]
Das Licht breitet sich völlig unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme.

Das macht es in der SRT gerade nicht. Denn dann wäre wie in der Galileitransformation in S' die LG <>c.
Die LT zaubert aber wieder in S' das konstante c zurück, indem sie
Längen und Zeiten manipuliert.
.
.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 11:06

Ernst hat geschrieben:
Es bleibt also dabei. Die SRT bricht das Kausalitätsprinzip.
.
.

Klar, die Titanic sinkt bevor sie den Eisberg rammt. Leite das mal in einem beliebigen Bezugssystem her. Schätze da kommt nur heisse Luft.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 11:08

Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:]
Das Licht breitet sich völlig unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme.

Das macht es in der SRT gerade nicht.
.

Willst du etwa den selbsternannten Großmeister der Physik Zasada anzweifeln? Jetzt ham wir schon 3 Kritiker die sich selbst nicht einig sind. Wird ja immer besser hier. Hast irgendein Experiment durchgeführt das diese Annahme stützt?
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 11:10

Um zu verstehen, worum es mir geht, muss verstanden werden, was die Anordnung bewirkt, in der wir statt mit zwei, mit vier Blitzen zu tun haben. Diese schlagen gleichzeitig sowohl in Punkte A und B des Systems S als auch in Punkte A' und B' des Systems S' ein.
Diese Anordnung bewirkt ein Wunder: wir erkennen den logischen Fehler der SRT, so deutlich wie noch nie.
Dass sich das Licht völlig unabhängig von Bezugssystemen ausbreitet, sehen wir sofort, indem wir uns vergegenwärtigen, wie sich das Licht ohne den angeblichen Einfluss der Bezugssysteme ausbreiten würde.

IMG_5542.PNG
Das Licht verhält sich identisch, mit und ohne S'.
IMG_5542.PNG (24.2 KiB) 2853-mal betrachtet


Befindet sich das System S' zur Zeit der Blitzeinschläge nicht an den Orten A' und B', so schlagen die Blitze in den Bahndamm (AB) und ins Geleise ein (A'B'): sämtliche Lichtstrahlen der Blitzereignisse ABA'B' treffen gleichzeitig im Punkt M des Systems S ein (alle Ereignispunkte der Einschläge ruhen bezüglich S)
Es besteht kein Grund, warum sich das Licht nun anders verhalten soll, wenn im Augenblick der Blitzeinschläge der Zug S' an den besagten Ereignispunkten vorbeifährt.
Die Blitze würden an den Stellen A'B' des Zuges einschlagen und ihre Lichtstrahlen würden sich wie vorhin (Zug abwesend) ausbreiten und gleichzeitig im Punkt M eintreffen.
Die Anwesenheit des vorbeifahrenden Zuges hat nämlich ganz sicher keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen ausbreiten.
Die Lichtstrahlen werden im Zug nicht mitgeführt → sie können sich nicht in S' anders verhalten als in S.
Dies stellt die Realexistenz aller relativistischen Effekte und die Gültigkeit des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten infrage.
Es wird auch dadurch der Sinn der Lorentztransformation in bezug auf Lichtgeschwindigkeit infrage gestellt.

Einsteins Fehler:

Informationen: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, Lichtlaufzeitunterschiede

Auto-Analogie: Geschwindigkeit des Autos v const., Es werden unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen (SRT: aus geometrischen Gründen vermutet)

die Geschwindigkeit des Autos ist die Lichtgeschwindigkeit in der SRT.

Lösung: Dehnung der Zeit und Verkürzung von Längen, nicht die Annahme, dass die Geschwindigkeit des Autos in Wirklichkeit bezugssystemunabhängig ist, und dass sich Radar-Messgeräte in verschiedenen Bewegungszuständen und Lagen bezüglich des Objekts der Messung befinden, daher unterschiedliche Werte liefern.

Die relativistische Mathematik, Uhren, Transformationen → Tonne.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 11:14

Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:]
Das Licht breitet sich völlig unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme.

Das macht es in der SRT gerade nicht. Denn dann wäre wie in der Galileitransformation in S' die LG <>c.
Die LT zaubert aber wieder in S' das konstante c zurück, indem sie
Längen und Zeiten manipuliert.
.
.


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