Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 22:03

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, das ist Schwachsinn! :lol: :lol: :lol:

Hast du ja auch geschrieben und nicht ich.

DU hast es geschrieben muuuhh :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 22:20

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich bin nicht an deinen Fakten interessiert.

Fakten gehören niemandem, die sind einfach da. Wenn du daran nicht interessiert bist wirds schwer bis unmöglich für dich Erkenntnis zu erlangen.


Fakten gehören niemandem, wenn sie Fakten sind. Man beansprucht die "Wahrheiten".
An einer von dir erkannten Wahrheit bin ich nicht interessiert.
Du verkörperst ja einen intellektuellen Totalschaden.
Zasada
 
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 21. Jul 2019, 04:57

Lagrange hat geschrieben:DU hast es geschrieben muuuhh :lol: :lol: :lol:

Wo?
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 21. Jul 2019, 05:09

Zasada hat geschrieben:Fakten gehören niemandem, wenn sie Fakten sind. Man beansprucht die "Wahrheiten".

Fakten sind eben Fakten, deshalb heißen die so.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 21. Jul 2019, 05:23

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Fakten gehören niemandem, wenn sie Fakten sind. Man beansprucht die "Wahrheiten".

Fakten sind eben Fakten, deshalb heißen die so.


Für dich gilt, dass Ereignisse, die im Auto geschehen im Auto bleiben

IMG_5436.PNG
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Dies ist ein Fakt.
Es ist mir erlaubt anderer Meinung zu sein. Dein Fakt ist nicht mein Fakt.
Du verwechselst was: ein Fakt ist, was der Fall ist.
Was du glaubst ist nocht lange nicht das, was der Fall ist: du glaubst bloß, dass dies der Fall ist...
Was du als "Fakt" bezeichnest ist deine "Wahrheit" an die du fest glaubst.
Dass du Fakten und Wunschvorstellungen nicht zu trennen vermagst, ist traurig und spricht gegen dich als einen ernstzunehmenden Diskutanten.
Klartext: du Bist dumm
Zuletzt geändert von Zasada am So 21. Jul 2019, 06:59, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 21. Jul 2019, 06:11

Um zu verstehen, worum es mir geht, muss verstanden werden, was die Anordnung bewirkt, in der wir statt mit zwei, mit vier Blitzen zu tun haben. Diese schlagen gleichzeitig sowohl in Punkte A und B des Systems S als auch in Punkte A' und B' des Systems S' ein.
Diese Anordnung bewirkt ein Wunder: wir erkennen den logischen Fehler der SRT, so deutlich wie noch nie.
Dass sich das Licht völlig unabhängig von Bezugssystemen ausbreitet, sehen wir sofort, indem wir uns vergegenwärtigen, wie sich das Licht ohne den angeblichen Einfluss der Bezugssysteme ausbreiten würde.

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Befindet sich das System S' zur Zeit der Blitzeinschläge nicht an den Orten A' und B', so schlagen die Blitze in den Bahndamm (AB) und ins Geleise ein (A'B'): sämtliche Lichtstrahlen der Blitzereignisse ABA'B' treffen gleichzeitig im Punkt M des Systems S ein (alle Ereignispunkte der Einschläge ruhen bezüglich S)
Es besteht kein Grund, warum sich das Licht nun anders verhalten soll, wenn im Augenblick der Blitzeinschläge der Zug S' an den besagten Ereignispunkten vorbeifährt.
Die Blitze würden an den Stellen A'B' des Zuges einschlagen und ihre Lichtstrahlen würden sich wie vorhin (Zug abwesend) ausbreiten und gleichzeitig im Punkt M eintreffen.
Die Anwesenheit des vorbeifahrenden Zuges hat nämlich ganz sicher keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen ausbreiten.
Die Lichtstrahlen werden im Zug nicht mitgeführt → sie können sich nicht in S' anders verhalten als in S.
Dies stellt die Realexistenz aller relativistischen Effekte und die Gültigkeit des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten infrage.
Es wird auch dadurch der Sinn der Lorentztransformation in bezug auf Lichtgeschwindigkeit infrage gestellt.

Einsteins Fehler:

Informationen: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, Lichtlaufzeitunterschiede

Auto-Analogie: Geschwindigkeit des Autos v const., Es werden unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen (SRT: aus geometrischen Gründen vermutet)

die Geschwindigkeit des Autos ist die Lichtgeschwindigkeit in der SRT.

Lösung: Dehnung der Zeit und Verkürzung von Längen, nicht die Annahme, dass die Geschwindigkeit des Autos in Wirklichkeit bezugssystemunabhängig ist, und dass sich Radar-Messgeräte in verschiedenen Bewegungszuständen und Lagen bezüglich des Objekts der Messung befinden, daher unterschiedliche Werte liefern.

Die relativistische Mathematik, Uhren, Transformationen → Tonne.
Zuletzt geändert von Zasada am So 21. Jul 2019, 12:05, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 21. Jul 2019, 06:21

Das Ende der SRT. Beweis Nr. 3
Vorbereitung.


Eine Kausalität besteht nicht nur darin, dass ein Ereignis ein anderes bewirkt.
Eine kausale Verbindung besteht auch dann, wenn mehrere (etwa zwei gleichzeitige) Ereignisse zusammen ein weiteres (ein drittes) verursachen.
Das Ereignis des gleichzeitigen Eintreffens der Lichtsignale bei M wird von der Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse A und B bewirkt, denn wären diese nicht gleichzeitig, würden sich die Lichtstrahlen nicht bei M begegnen.
Um den physikalischen Ausdruck dieser Kausalität zu markieren postuliere ich, einen Mechanismus in die Anordnung einzubauen, der nur im Fall eines gleichzeitigen Eintreffens der Lichtstrahlen bei M, eine Kontrollleuchte L aufblitzen lässt.
Würden die Blitzereignisse A und B nicht gleichzeitig erfolgen, oder die Lichtstrahlen AM und BM unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweisen, blitzte die Kontrollleuchte nicht auf, denn in diesem Fall würden sich die Lichtstrahlen nicht exakt im Mittelpunkt M treffen.

Kausalkette:
Gleichzeitige Blitzereignisse: Ereignispunkte A und B → Gleichzeitiges Eintreffen der Lichtsignale beim Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB → Aufblitzen der Kontrollleuchte.

Die Gleichzeitigkeit der Blitzentladungen bei A und B und die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit sind vorausgesetzt und gelten innerhalb der Einsteinschen Anordnung in S.

Die Frage ist nun, was sieht der Beobachter in S'?
Gälte die SRT dürfte er die Kontrollleuchte, auch bei den gleichzeitig erfolgenden Ereignissen A und B, nicht aufblitzen sehen, denn S' bewege sich mit Relativgeschwindigkeit v und die Ereignisse, die in S als gleichzeitig gesehen werden, dürften in S' nicht als gleichzeitig aufgefasst werden.
Der Widerspruch ist evident:
Ist die Lichtgeschwindigkeit konstant und erfolgen Ereignisse A und B gleichzeitig, so muss der Blitz von L in jedem Bezugssystem gesehen werden. Sonst müsste ja die Lichtgeschwindigkeit bezugssystem-abhängig sein und in jedem Bezugssystem einen unterschiedlichen Wert bei den Strecken AM und BM besitzen.

Bild

Dies wird jedoch von der SRT ausgeschlossen (Die Behauptung der Nichtbeeinflussbarkeit der Konstanz der LG:).
Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist in der SRT bezugssystem- und bewegungszustandsunabhängig.

Bild
Die Lichtstrahlen der gleichzeitigen Blitzereignisse A und B bewältigen die Strecken AM und BM parallel und treffen gleichzeitig beim Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB. Kontrollleuchte L blitzt auf.

Dies bedeutet, dass das Gleichzeitigkeit indizierende Aufblitzen der Kontrollleuchte L von jedem Bezugssystem aus gesehen wird, unabhängig von seinem Bewegungszustand.

Dann ist die Gleichzeitigkeit des Eintreffens der Lichtstrahlen bei M bezugssystem-unabhängig: diese Gleichzeitigkeit ist absolut.
Notwendigerweise.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 21. Jul 2019, 08:11

Zasada hat geschrieben:Es ist mir erlaubt anderer Meinung zu sein.

Selbstverständlich ist dir das erlaubt, ist nur dan in diesem Fall halt falsch deine Meinung. Darüber kann man nicht abstimmen wie über die nächste Steuerreform.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » So 21. Jul 2019, 09:29

Zasada hat geschrieben:...
Ist die Lichtgeschwindigkeit konstant und erfolgen Ereignisse A und B gleichzeitig, so muss der Blitz von L in jedem Bezugssystem gesehen werden. Sonst müsste ja die Lichtgeschwindigkeit bezugssystem-abhängig sein und in jedem Bezugssystem einen unterschiedlichen Wert bei den Strecken AM und BM besitzen.
...
Dies wird jedoch von der SRT ausgeschlossen (Die Behauptung der Nichtbeeinflussbarkeit der Konstanz der LG:).
Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist in der SRT bezugssystem- und bewegungszustandsunabhängig.
...
Dies bedeutet, dass das Gleichzeitigkeit indizierende Aufblitzen der Kontrollleuchte L von jedem Bezugssystem aus gesehen wird, unabhängig von seinem Bewegungszustand.

Dann ist die Gleichzeitigkeit des Eintreffens der Lichtstrahlen bei M bezugssystem-unabhängig: diese Gleichzeitigkeit ist absolut.
Notwendigerweise.

Exakt.

Einstein dreht sich im Grabe um. :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 21. Jul 2019, 12:06

Beweis Nr. 3.1

Um die Absolutheit der Gleichzeitigkeit der Blitzeinschläge in S und in S' zu beweisen, postuliere ich hiermit dahingehende Modifikation der Einsteinschen Anordnung, dass in ihr nicht zwei, sondern vier Blitze gleichzeitig einschlagen: zugleich in Punkte A und B des Systems S und in Punkte A' und B' des Systems S'.

Analyse der Situation in S.
In S erreichen die Lichtstrahlen Punkt M gleichzeitig.
Dies ist unstrittig, denn sowohl Ereignispunkte A,B als auch der Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB ruhen in S (da Punkte A und B gleich weit von M entfernt sind, und c const gilt, müssen die Lichtstrahlen AB gleichzeitig bei M eintreffen.

Bild

Analyse der Situation in S'.
Das relativistische Additionstheorem der Geschwindigkeiten besagt, dass Lichtgeschwindigkeit im Bezugssystem S' konstant und unabhängig von der Geschwindigkeit ist, mit der sich das System bezüglich S bewegt.
Laut der SRT müssten sich die Lichtstrahlen, welche von den Punkten A' und B' ausgehen im Mittelpunkt M' der Verbindungsstrecke A'B' begegnen.

Bild
Laut SRT ist die Lichtgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem konstant. Die Lichtstrahlen begegnen sich in S und in S' jeweils im Mittelpunkt der Verbindungsstrecke der Ereignispunkte.

Die Lichtstrahlen können sich aber in S' nicht bei M' begegnen, wie sich Lichtstrahlen in S bei M begegnen.
Dies aus zwei Gründen:

1. Das Licht der Blitzereignisse wird nicht in S' mitgeführt.
2. Würden sich die Lichtstrahlen von A' und B' im Punkt M' treffen, so ergäbe sich aus Sicht von S eine Relativgeschwindigkeit der Lichtstrahlen von c+v für die Strecke AM und c-v für die Strecke BM. In der SRT wird jedoch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt.

These:
Das Licht breitet sich völlig unabhängig von Bezugssystemen mit der konstanten Geschwindigkeit c aus.

Beweis:
Dass sich das Licht völlig unabhängig von Bezugssystemen ausbreitet, sehen wir sofort, indem wir uns vergegenwärtigen, wie sich das Licht ohne den angeblichen Einfluss der Bezugssysteme ausbreiten würde.

Bild

These des Beweises:
Dass Licht sich unabhängig von Bezugssystemen mit c const ausbreitet bedeutet nicht, dass es sich in jedem Bezugssystem mit c ausbreitet. Dies bedeutet vielmehr, dass sich das Licht unabhängig von Bezugssystem mit c const ausbreitet.

Diese These widerspricht der SRT. Die SRT postuliert, dass der Wert der Lichtgeschwindichkeit in jedem Bezugssystem c const beträgt. Dass dies nicht der Fall ist, lässt es sich sehr leicht zeigen.

Fortsetzung siehe Beweis 3.2
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