Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 09:57 
Bei Kurt gibts gar keine Uhren, gibt ja auch keine Zeit. :D Die Basis bei ihm ist also reines Wunschdenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 10:26 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
McMurdo hat geschrieben:
Bei Kurt gibts gar keine Uhren muuhh

Muuuhh


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 10:54 
Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Bei Kurt gibts gar keine Uhren muuhh

Muuuhh

Willst etwa behaupten Kurt lüge? Hat er selbst so geschrieben. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 12:02 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
DerGast hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Ich bin einDepp! Muuuhh


Und ich bin einIdiot! 5=7 muuuhh


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 13:38 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23274
Wohnort: Bayern
Kurt hat geschrieben:
.
Damit sind alle Fragezeichen beseitigt und die Sendefrequenz mit der der UKW-Sender senden würde, bekannt.
Er würde mit 83,33 Mhz senden.


Und nun wird der Beobachter auf Station ausgetauscht, es kommt ein neuer an Board.
Dieser hat kein Wissen über die Frequenz des UKW-Signal von der Basisstation, jedoch wird ihm ein Wellenlängenmessgerät mitgegeben.

Damit stellt er fest das die Wellenlänge des von der Basisstation kommenden Signals 3 Meter beträgt, also eine Frequenz von 100 MHz besitzt.
Er schaltet seinen Sender ein und stellt fest das dessen Wellenlänge anders ist.

Der Rest, wie er die "?" beseitigen kann ist wohl klar.

Kurt


.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 14:22 
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Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37
Beiträge: 6715
Kurt hat geschrieben:

Und nun wird der Beobachter auf Station ausgetauscht, es kommt ein neuer an Board. Dieser hat kein Wissen über die Frequenz des UKW-Signal von der Basisstation, jedoch wird ihm ein Wellenlängenmessgerät mitgegeben. Damit stellt er fest das die Wellenlänge des von der Basisstation kommenden Signals 3 Meter beträgt, also eine Frequenz von 100 MHz besitzt. Er schaltet seinen Sender ein und stellt fest das dessen Wellenlänge anders ist. Der Rest, wie er die "?" beseitigen kann ist wohl klar.

Das ist Unfug und falsch, die Wellenlänge ist in der echten Physik fest an die Frequenz gekoppelt, wenn er da eine andere Wellenlänge misst, ist das Gerät kaputt, oder du hast es verstellt. :mrgreen:

Nebenbei ist dein Meter auch kein Meter mehr auf der Station, in deiner Märchen-Physik. Da du die Dauer der Sekunde falsch vorgibst, haut die Lichtgeschwindigkeit ab und die Länge des Meters ändert sich, ...

Er misst also 2,5 m an Wellenlänge. Nur du misst da wohl 3 Märchen-Meter ... :mrgreen:

Deine Märchen-Physik ist für die Tonne, belegter Weise und du kannst auch die 10,229999995453 MHz nicht erklären. Voll verloren hast du ... :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 14:43 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Und nun wird der Beobachter auf Station ausgetauscht, es kommt ein neuer an Board. Dieser hat kein Wissen über die Frequenz des UKW-Signal von der Basisstation, jedoch wird ihm ein Wellenlängenmessgerät mitgegeben. Damit stellt er fest das die Wellenlänge des von der Basisstation kommenden Signals 3 Meter beträgt, also eine Frequenz von 100 MHz besitzt. Er schaltet seinen Sender ein und stellt fest das dessen Wellenlänge anders ist. Der Rest, wie er die "?" beseitigen kann ist wohl klar.

Das ist Unfug und falsch, die Wellenlänge ist in der echten Physik fest an die Frequenz gekoppelt, wenn er da eine andere Wellenlänge misst, ist das Gerät kaputt, oder du hast es verstellt. :mrgreen:
...

Nö. De Geschwindigkeit ist nicht gleich. Das Gerät funktioniert tadellos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 18:16 
Lagrange hat geschrieben:
[
Nö. De Geschwindigkeit ist nicht gleich. Das Gerät funktioniert tadellos.

Welche Geschwindigkeit? Die beiden Stationen ruhen doch relativ zueinander.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 18:23 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
[
Nö. De Geschwindigkeit ist nicht gleich. Das Gerät funktioniert tadellos.

Welche Geschwindigkeit? Die beiden Stationen ruhen doch relativ zueinander.

Du weißt nix!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 22:03 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23274
Wohnort: Bayern
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Aber Deine Gerät auf Station 1 muss zuerst noch "wissen" dass die Basisstation mit 100 MHz sendet.

Aber nein, gewusst werden muss mit welcher Frequenz der Oszillator des Zählers schwingt.
Erst dann ist eine verwertbare Interpretation des angezeigten Wertes möglich.
Und das auch nur wenn eine Bezugsbasis für die zu verwendende "Sekunde" festgelegt ist.


Ich gehe mal davon aus das du einen grossen Teil dessen was ich dir geschrieben habe verstanden hast.

Noch ein paar Worte zu deiner Aussage:
Zitat:
Ich dachte immer ein Frequenzmessgerät kann die Frequenz eines einkommenden periodischen Signales messen und dazu reicht es, das eben ein periodisches Signal vorhanden ist.

Zwar in einem etwas anderem Sinn, aber der ist auch wichtig und sogar von grundsätzlicher Bedeutung.
Es müssen nämlich immer zwei Signale vorhanden sein, eins das bewertet wird und eins das diese Bewertung möglichst gut ermöglicht.

a) das zu bewertende Signal, das ist wohl klar welches das ist, es ist das (periodisch Signale) das am Eingang des Zählers anliegt.

b) das die Bewertung möglichst gut ermöglichen soll. Dabei ist gewünscht das es sich um ein sehr stabiles periodisches Signal handelt und das bekannt ist in welchem Verhältnis es zu dem Signal, zu der Festsetzung, steht auf die letztendlich die Messgeräteaussage bezogen wird.
Es steht ja nur eine Zahl zur Verfügung.

Hier ein handelsübliches Messgerät welches einfach nur Ereignisse an seinem Eingang zählt und mit einer Anzeige kombiniert ist.

Dieses Messgerät addiert einfach das was ankommt und zeigt dies an.
Mit so einem Messgerät ist uns nicht gedient denn es ermöglicht keine Messung wie wir sie benötigen.
Es wird gezählt und sofort angezeigt, die Anzeige verändert sich also bei jedem Zählvorgang.
Ist der max. Zählerstand erreicht "läuft es über" und beginnt bei Null neu.

Wir wollen aber keine Ereignisse, egal wann sie sich ereignet haben, angezeigt bekommen, sondern Ereignisse pro Zeiteinheit.
So ein "Zähler" ist also hier nicht zu gebrauchen! Es muss einer her der Ereignisse in einer bestimmten Zeit erfasst und anzeigt.
Erst dann ist es möglich die erfasste Menge an Ereignissen einer Frequenzaussage zuzuordnen. Die Frequenzaussage ist auf eine Zeiteinheit, auf die "Sekunde" bezogen.
Hz steht für Ereignisse pro Sekunde.

[end Teil I]


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