RdG bricht Kausalität

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Jul 2019, 10:03

@Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:23

Durch Umdefinieren kommst du nicht weiter. Nimm die Lichtgeschwindigkeit.

Die Entfernungen sind gleich, die Lichtgeschwindigkeit ist gleicht, die Signale treffen sich gleichzeitig in der Mitte, die müssen auch gleichzeitig erzeugt worden sein.


Das stimmt nicht, weil im BS, in dem sich die Anordnung bewegt, für die Lösung der Bewegungsgleichung c+v/c-v benutzt werden muß. Und daher sin die Zeiten nicht gleich.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 10:25

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:23

Durch Umdefinieren kommst du nicht weiter. Nimm die Lichtgeschwindigkeit.

Die Entfernungen sind gleich, die Lichtgeschwindigkeit ist gleicht, die Signale treffen sich gleichzeitig in der Mitte, die müssen auch gleichzeitig erzeugt worden sein.


Das stimmt nicht, weil im BS, in dem sich die Anordnung bewegt, für die Lösung der Bewegungsgleichung c+v/c-v benutzt werden muß. Und daher sin die Zeiten nicht gleich.

Gruss
Rudi Knoth


Spielt keine Rolle:
Wäre dieses BS (S') im Augenblick der Einschläge nicht vorhanden, und würden die Blitze in diejenigen Stellen in S gleichzeitig einschlagen, in die sie in S' einschlagen würden, würde S' zur Zeit des Einschlages an Ort und Stelle vorhanden sein, so würden sich ihre Lichtstrahlen so verhalten, wie sich die Lichtstrahlen der Blitze verhalten, welche in A und B entstehen und gleichzeitig in M eintreffen.
Die Tatsache der Existenz oder Nichtexistenz von S' dürfte für die Geometrie und für die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung keine Rolle spielen.


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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:29

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:23

Durch Umdefinieren kommst du nicht weiter. Nimm die Lichtgeschwindigkeit.

Die Entfernungen sind gleich, die Lichtgeschwindigkeit ist gleicht, die Signale treffen sich gleichzeitig in der Mitte, die müssen auch gleichzeitig erzeugt worden sein.


Das stimmt nicht, weil im BS, in dem sich die Anordnung bewegt, für die Lösung der Bewegungsgleichung c+v/c-v benutzt werden muß. Und daher sin die Zeiten nicht gleich.

Gruss
Rudi Knoth

Natürlich muss dort c+v und c-v benutzt werden. Das folgt aus dem Relativitätsprinzip.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:36

Lagrange hat geschrieben:Bild

Zwei Transportbänder sind gekoppelt und transportieren verschiedene Gegenstände gleich schnell von A und B zu M in der Mitte.

Wenn Gegenstände ungleichzeitig auf die Bänder gelegt werden, müssen sie ungleichzeitig ankommen.

c+v und c-v gilt auch hier.

c: Bandgeschwindigkeit.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Lagrange » Di 23. Jul 2019, 10:41

Auch hier gilt c+v und c-v nach dem Relativitätsprinzip. Gleichzeitigkeit ist absolut!
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lg9s.gif (126.41 KiB) 2854-mal betrachtet
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 10:49

Relativ bezüglich der Transportbände bewegte und relativ bezüglich derselben ruhende Radargeräte zur Bestimmung der Geschwindigkeit, mit der sich die Gegenstände bewegen einsetzen
c ist die Förderband Geschwindigkeit.
v die Geschwindigkeit mit der sich S- und S'-Messgeräte bezüglich der Förderbände bewegen/ruhen

DerGast: geh zur Seite, stör nicht.

Wenn in der SRT bestimmt wird, dass LG in jedem Bezugssystem S, S' konstant c beträgt, dann muss sich dieser Wert primär (immersiv: in Abhängigkeit von Bewegungszustand des jeweiligen Bezugssystems) verändern.
Bewegt sich S' mit der Geschwindigkeit v in Richtung der Ausbreitung der Lichtstrahlen und wird darin c gemessen, so müssen darin die Lichtstrahlen die Relativgeschwindigkeitwert von c+v bezüglich S besitzen; bewegt sich S' gegen die Richtung der Ausbreitung der Lichtstrahlen und wird darin die Lichtgeschwindigkeit c gemessen, so besitzen darin die Lichtstrahlen die Relativgeschwindigkeit von c-v bezüglich S...dies müsste selbstverständlich reziprok für S, das sich in S' bewegt gelten.)
Die Funktion von Lorentztransformation in der SRT besteht nun darin, diese Varianz der LG rückgängig zu machen, damit Konstanz der Lichtgeschwindigkeit überall erhalten bleibt

→ Doppeltgemoppelt: unnötig aufwendig und verkompliziert (nach Ockhams Prinzip zu verwerfen)


Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in Bezugssystemen S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
→ Einfach (nach Ockhams Prinzip zu bevorzugen)

Keine zusätzlichen Voraussetzungen, keine zusätzlichen Umstände.
Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.

Die SRT wurde von mir frontal angegriffen und tödlich getroffen:

hier, hier, hier und hier

Es ist aus
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 11:07

Dein Sohn hat also einen doofen Vater.
Manchmal will man nicht wahr haben, dass die Väter ihre Söhne erziehen.
Armer Typ, es geht nicht umgekehrt.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 11:18

Einstein missverstand den Umstand der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.
Nicht jede Messung muss konstant sein, und denselben Wert der LG liefern.
Es ist die Lichtgeschwindigkeit, die konstant sein muss.
Ist die LG konstant, so ist es SELBSTVERSTÄNDLICH, dass ihr Wert in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedlich ist.

So wenig verändert so viel.
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 11:23

114 Jahre
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Re: RdG bricht Kausalität

Beitragvon Zasada » Di 23. Jul 2019, 11:30

114 Jahre bellen diese Hunde schon.
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