Invarianz der LG

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Fr 4. Jun 2010, 19:02

Hallo Manuel !

Du schreibst :
    Nein Hannes hast Du nicht, Du hörst nur nicht zu, wenn Dir Leute was erklären, das nicht in Dein Bild passt. Leider bist Du so offen für Argumente wie Mordred. Und es gibt überhaupt keine Mystik. Also Du mich damals angeschrieben hast, und sagtest, die SRT kann die Invarianz nicht erklären und ich solle sie Dir doch mal erklären habe ich dazu extra einen Thread aufgemacht. Aber in Wahrheit wolltest Du gar nicht wissen, wie die die SRT das erklärt
Ich habe dich aufgefordert, die Mystik der Invarianz zu erklären, du hast aber nur
mit einem Schwall Worten nichts gesagt.
Der Thread war ja dazu da, dass du mir die Invarianz ohne Mystik interpretierst.
Hast du nicht getan.
Ich wollte die Erklärung der SRT hören, hab sie aber nicht gehört.

Die SRT sagt nämlich a priori, dass eine Annahme nicht erklärt werden braucht

Dass mir die Nichterklärung der Invarianz nicht ins Bild passt, das war doch das Thema.

Ich habe daraufhin eine Erklärung der Invarianz ohne Mystik geliefert. Die SRT wird daran nicht zugrunde gehen.

Ein Schwall Worte schmeißt mich nicht um.
Und wenn du willst, kannst du eine Erklärung ja noch nachbringen.
Aber nicht in Romanform, bitte !

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 4. Jun 2010, 20:58

Wir reden doch vermutlich über das Zweite Postulat von Albert Einstein, welches mit "Konstanz der LG" oder "Invarianz der LG" meistens überschrieben wird und welches ungefähr den folgenden Wortlaut hat:
Die (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit c hat in jedem Inertialsystem denselben Wert (299 792.458 km/s), ist also vom Bewegungszustand der Quelle ebenso unabhängig wie von dem des Beobachters.


Postulate sind gemäß der Begriffsdefinition ohne weitere Herleitung - allerdings soll es sich um unmittelbar überzeugende Sachverhalte handeln - in Mathe redet man von "Axiomen".
Wenn du, Hannes, jetzt eine Begründung haben möchtest, wo bislang keine vorgesehen war, dann würde ich keine großen Geheimnisse machen und bezüglich der Behauptung der Invarianz der LG bezüglich unterschiedlichen Bewegungszuständen des Beobachters einfach von einem Fehler ausgehen, der durch sprachlich leichtfertige Übertragung von der richtigen Aussage, dass die LG vom Bewegungszustand der Quelle unabhängig sei, entstanden ist.

mfg
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 09:47

nocheinPoet hat geschrieben:Dein Gegenüber es nicht erkennen will. Das kenne ich von Mordred, Kurt und anderen hier. Das ist für mich kein Dialog.


Ein Dialog ist für dich anscheinend das Schreiben von Romanen, Behaupten von Umständen die nicht sind, das Vorzeigen von Lügnern wenn sie denn etwas andeses als das von dir Behauptete, die angesprochenen Märchen und "Tatsachen", anbringen.
Aufgefordert, die -vielfach bewiesenen Tasachen- mit Messprotokollen, oder zumindest Ergebnissen von entsprechenden Messungen, ja überhaupt durchgeführten Messungen, zu füllen, bleiben im allgemeinen Ablenkungsmannövern von dir hängen.
Nicht mal das, es bleibt nichts hängen weil nichts vorhanden ist.

Für soche Dialoge gibts bestimmt besser geeignete Plattformen.
Da lassen sich Märchen viel einfacher -verkaufen-.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22077
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 11:58

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Dein Gegenüber es nicht erkennen will. Das kenne ich von Mordred, Kurt und anderen hier. Das ist für mich kein Dialog.

Ein Dialog ist für dich anscheinend das Schreiben von Romanen, Behaupten von Umständen die nicht sind, das Vorzeigen von Lügnern wenn sie denn etwas anderes als das von dir Behauptete, die angesprochenen Märchen und "Tatsachen", anbringen.

Das sind nur Deine subjektiven und gefärbten Bewertungen. Du bist nur genervt, weil ich Dir mal klar die Meinung gesagt habe, und keine Lust habe, mich mit einem dogmatischen Menschen wie Dir zu unterhalten. Du trollst hier durch alles Threads und schreibst am liebsten, gibt es nicht, vergesst es, alles falsch, und ich Kurt habe Recht.


Na und, was stört dich daran?
Es ist die Basis die zu Dialogen, zu kontroversen Dialogen, zu ev. fruchtbaren, führt.
Du bist immer noch deine "Beweise" schuldig, und auch eine Abmilderung dass alle die das nicht so sehen Lügner sind.
(Ach, da war doch irgendwo was, ist wohl im Roman untergegangen)

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Aufgefordert, die -vielfach bewiesenen Tatsachen- mit Messprotokollen, oder zumindest Ergebnissen von entsprechenden Messungen, ja überhaupt durchgeführten Messungen, zu füllen, bleiben im allgemeinen Ablenkungsmanöver von dir hängen.

Deine seltsame Frequenz hast Du aber auch einfach postuliert, Deine 1.234*10^-77 hast Du einfach frei aus der Luft gegriffen, warum der Wert nun grade so groß sein soll kannst Du nicht erklären. Nach solchen Dingen befragt, kommt dann von Dir nur Schweigen, aber andere Dinge mit großer Klappe fordern.


Du kennst sie ja, gut so.
Diese Frequenz, besser diese Taktrate, ist eine reine Schnapszahl.
Es wude nie etwas Anderes behauptet, nie gesagt das sie gemessen wurde, nie behauptet dass sie so richtig ist.
Es ist einzig eine Annahme dass sie zu sein hat.
Denn sie verkörpert den "Antreiber" der die Vorgänge anstösst, den Jetztzustand beendet und den Jetztzustand einleitet.
Sie wurde deswegen so irrsinnig hoch angesetzt um alle Eventualitäten abzudecken.
Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher ob sie denn auch hochgenug ist.

Ohne Taktung keine Trägheit.
Harald hats in seiner Sig drin.
"Zeit" ist das was verhindert dass alles auf einmal geschieht, ein weiser Spruch.

Taktung ist das was anleiert dass etwas geschieht und dass es einigermassen gleichmässig geschieht.
Es wird also die Dauer des jeweiligen Istzustandes festgelegt.
Diese Dauer ist kein Posatulat, keine Konstante, es ist das Sein sein.


nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht mal das, es bleibt nichts hängen weil nichts vorhanden ist. Für solche Dialoge gibt es bestimmt besser geeignete Plattformen. Da lassen sich Märchen viel einfacher verkaufen.

Kurt, wer glaubt Dir hier Deine Murks?


Warum lenkst du schon wieder ab?
Liefere doch einfach die Beweise für deine Behauptungen.

-Meine Murks- sind Gedanken, aufgebaut auf Logik.


nocheinPoet hat geschrieben:Wer glaubt Dir hier deine longitudinale Ausbreitung von Licht? Du wirst hier belächelt, das zeigt schon der Smiley von Harald, auch andere hier haben Dir erst in letzter Zeit recht klare Worte zu Deinen „Thesen“ geschrieben, und diese Worte kamen von den Kritikern hier im Forum. Ich habe es versucht, mit Dir, ich habe für mich erkannt,........


Restlichen Roman geschrettert.

Wieso ziehst du hier Haralds Smiley hervor?
Der war doch ganz normal, oder hast du da was besonderes gesehen?
Ich habe ihn gefragt warum, er hat gesagt warum.

Du sorgst dich um die Resonanz meiner Vorstellungen, deren -offiziellem/sichtbarem- "Ankommen".
Naja, eher würde ich mir an deiner Stelle Gedanken darüber machen welchen Vorstellungen/Falschvorstellungen du nach aussen hin anhängst.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22077
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 12:54

Hallo Chief,

Chief hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:... Wer glaubt Dir hier deine longitudinale Ausbreitung von Licht? ...

Das Licht ist gleichzeitig transversal und longitudinal.

...Das Atom erhält, aufgrund der Impulserhaltung, bei jeder Absorption und Emission einen kleinen Rückstoß....

http://de.wikipedia.org/wiki/Laserk%C3%BChlung#Grundidee

http://www.iap.uni-bonn.de/P2K/bec/lascool1.html


ich sags mal grob (ohne Rücksicht auf "anerkannte Tatsachen").

Licht ist ein rein mechanaischer Vorgang, dessen Wirkungen im Medium als longitudinale Druckinterschiede sich in diesem ausbreiten.

Der Begriff Impuls beschreibt nur irgenwelche, nicht weiter spezifizierte, Vorgänge.
Wärme ist eine Umschreibung für Bewegung, für Bewegung die "chaotisch" ist, also nicht so leicht zu hintersehen.
Die Bewegungen die in einer Laserlichtquelle ablaufen sind im Idealfall "einphasig, sinusartig, einfrequent).
Im Idealfall!
Das ist ebenfalls Bewegung, nur eben gesittete.
Wenn nun Atome frei umherschwirren, dabei aneinanderstossen, sich also "wie chaotisch" verhalten, dann wird dieses als Wärme bezeichnet.
Ein nun eigebrachtes "Beruhigungsverfahren", die gleichmässigen Anstossungen durch Laserlicht, bauen diese Bewegungen ab.
Dabei ist es die longitudinalität des Lichtes dass dies bewerkstelligt, denn anders gehts nicht.

Das die Atome überhaupt auf das Laserlicht reagieren können liegt am Charakter von Licht, nämlich daran dass Licht ein rein mechanischer Vorgang ist.
Um Licht zu erzeugen und zu detektieren ist Materie notwendig.
Diese Materie muss in Resonanz(Eigenresonsanz des Schwingkörpers Lichtsender/Empfänger) gehen damit die Farbe feststeht.
So ist es auch bei den gekühlten, also zu beruhigenden Atomen.
Nur wenn sie in der Lage sind auf die einkommenden Druckschwankungen zu reagieren, können sie abgebremst, bzw. beschleunigt werden.

Weiter Beweise für die Longitudinalität von Licht zeigt der Lichtdruck.
Materie wird von Licht weggestossen (Lichtsegel bei der Raumfahrt).

Es geht nicht anders, die angenommene Transversalität von Licht ist falsch.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22077
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 13:59

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es geht nicht anders, die angenommene Transversalität von Licht ist falsch.

Ich habe es doch gewusst, und schon legt Kurt wieder mit seinem Unsinn los.

Kurt, das ist nicht das Thema hier. Es ist echt übel, man darf sich einfach nicht mit Dir auf einen Dialog einlassen.



Soso,
wer hat denn das geschrieben?

Code: Alles auswählen
nocheinPoet hat geschrieben:
... Wer glaubt Dir hier deine longitudinale Ausbreitung von Licht? ...


Somit ist es das Thema.
Zum eigentlichem Thema, siehe deine Überschrift, kannst du ja nichts beibringen.
Also was solls?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22077
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 15:41

nocheinPoet hat geschrieben:Ich war wohl im falschen Thread. Egal ich schieb es eben rüber... :mrgreen:

Kannst du auch etwas dazu sagen?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22077
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Mo 7. Jun 2010, 18:58

^Hallo Manuel !

    Natürlich fasst die SRT die Maßeinheit an. Ein ganz klarer Fall. Anders geht es auch nicht bei einer nicht materiellen Veränderung der Objekte: Wenn Messergebnisse für ein und dasselbe Objekt anders ausfallen, wobei man voraussetzt, dass das Objekt selbst sich nicht verändert hat, dann kann sich ja nur der Maßstab verändert haben, logisch, eine Messung ist ja ein Vergleich zwischen einem Objekt und einem Maßstab.

Da muss ich dir die Geschichte vom Tuchhändler erzählen :

Ein Tuchhändler packt auf seinen Lastesel 30 Ellen eines teuren Tuchs.
Unterwegs erwischt ihn ein Regenguß und als er am Ziel seinen
Stoff auspackt, merkt er, dass der Stoff kürzer ist als seine 30 Ellen.
Das gibt es doch nicht, ich habe doch 30 Ellen eingepackt,
Da muß sich mein Maßstab geändert haben.
Er schneidet daher von seinem Stock ein kleines Stück ab und siehe da,
das Tuch passt wieder !

Wie sagt aber der Richter zu einem solchen Vorgang ?

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Gluon » Mi 9. Jun 2010, 17:00

Hi Hannes,

Hannes hat geschrieben:Wie sagt aber der Richter zu einem solchen Vorgang ?


vermutlich gar nichts, der Tuchhändler darf von seinem Tuch abschneiden, so viel er will.

Das passt auch ganz gut ins Thema, viele der Kritiker kritisieren nämlich immer wieder nur die Begriffs-Definitionen der Physiker. Die dürfen aber Begriffe in ihrer Fachsprache so definieren, wie sie es für angebracht halten.

Aber wir hatten ja über deinen mitgeführen Äther diskutiert. Der hat immer noch einen Haken, der nicht so leicht aus der Welt zu schaffen ist. Er hat nämlich zwei sie völlig widersprechende Eigenschaften:
1) Er wechselwirkt stark mit Materie:
Damit das "Rückbrechen ins Vakuum" immer wieder mit der Geschwindigkeit von c relativ zum Experimentaufbau erfolgen kann, muss der Äther nämlich vollständig mitgeführt werden. Wo immer Physiker Lichtgeschwindigkeit gemessen haben, hat sich ergeben, dass sich dein Äther mit dem Messaufbau mitbewegt. Der Äther klebt also fest an jedem Messaufbau.
2) Er wechselwirkt nur sehr schwach mit Materie:
Wir haben mittlerweile gute Vakuumpumpen, die es schaffen auch kleinste Atome auf der Vakuumkammer herauszupumpen. Dennoch ist es nie gelungen, den Lichtäther auch nur etwas zu verdünnen.

Wie kommt es, dass der Äther kein bisschen mit den Rotoren der Vakuumpumpen wechselwirkt, aber an den Begrenzenden Wänden und Fenstern klebt? Diese Frage müsstest du zunächst klären.

Übrigens ist dein Modell ja nicht neu, das gab es schon vor der SRT. Mit den selben Problemen.

Gruß,
Gluon
Gluon
 
Beiträge: 423
Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Mi 9. Jun 2010, 19:52

Hallo Joachim !

vermutlich gar nichts, der Tuchhändler darf von seinem Tuch abschneiden, so viel er will


Ich hab ja gesagt, er schneidet von seinem Stock ein Stück ab. Das sieht ein
Richter gar nicht gerne !

1) Er wechselwirkt stark mit Materie:
Damit das "Rückbrechen ins Vakuum" immer wieder mit der Geschwindigkeit von c relativ zum Experimentaufbau erfolgen kann, muss der Äther nämlich vollständig mitgeführt werden. Wo immer Physiker Lichtgeschwindigkeit gemessen haben, hat sich ergeben, dass sich dein Äther mit dem Messaufbau mitbewegt. Der Äther klebt also fest an jedem Messaufbau.


Die gleiche Frage habe ich mir auch schon gestellt. Und ich bin zur Auffassung
gekommen, dass auch die elmag-Felder, die das Rohrsystem entwickelt,
mitspielen könnten. Die Reichweite von elektromagnetischen Feldern
kann größer sein als man es sich vorstellt und sich besonders innerhalb eines
Rohrsystems noch verstärken.Die vollständige Mitführung der LG ist mir selbst
nicht ganz verständlich.Die Messungen ergeben aber 100%.
Zumindest sollten die stählernen Vacuumrohre äußere Einwirkungen größtenteils abschirmen.
Das sind jetzt lauter Vermutungen, die man mit wechselnden Versuchsanordnungen abklären müsste.
Auch der Durchgang der Lichtimpulse durch das Abdeckglas , bei dem sich
die Impulse bekanntlich auf 2/3 c verlangsamen, könnte eine Rolle spielen.

zu 2) Er wechselwirkt nur sehr schwach mit Materie:
Wir haben mittlerweile gute Vakuumpumpen, die es schaffen auch kleinste Atome auf der Vakuumkammer herauszupumpen. Dennoch ist es nie gelungen, den Lichtäther auch nur etwas zu verdünnen
.

Der Lichtäther ist bereits auf maximale Weiterleitung eingestellt.
Wir wissen, dass c/ Luft nur ganz geringfügig von c/Vacuum abweicht.

Wir habe im Rahmen unserer Diskussion mit anderen Kollegen bereits darüber gesprochen, ob es nicht möglich wäre, eine offene Meßanlage außerhalb eines
Satelliten oder der ISS zu bauen.Dann könnte man die Meßergebnisse
gegenüberstellen und so wichtige Erkenntnisse erlangen.

Ein Mysterium hinzunehmen ist nicht meine Sache. Und wie ich sehe, auch nicht dein Geschmack.

Mit bestem Gruß
Hannes



.
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 35 Gäste