Dopplerradar

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Dopplerradar

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Aug 2019, 10:31

@Ernst » Di 20. Aug 2019, 11:03

Ein klarer Nachweis für die Ungültigkeit der SRT, wo ja jeder Beobachter ( hier der Reflektor) nur immer stur c empfangen kann. SRT ade.[/quote

Wenn diese Theorie von Herrn Preikschat auch mit den Ergebnissen der Experimente in Einklang zu bringen ist, stimmt dies. Aber schauen wir uns seine Interpretation des Experimentes von Ives und Stilwell an:

C. The IVES and STILWELL experiment.[5]

Ives and Stilwell measured the wavelengths of light emitted from moving and non-moving ionized hydrogen gas.

A beam of hydrogen jons in a vacuum tube was accelerated to a velocity which would yield a large enough Doppler shift of the spectrum to allow observation of the much smaller square shift.

The light from the ionized gas at rest, that from the approaching beam and that from the receding beam reflected by a mirror at the tube entrance was observed through a window at the end of the tube.

The photographed line spectrum showed the three lines of

l 0 + D l , l 0 and l 0 - D l

with l 0 displaced by the expected square shift from its exact location halfway between the Doppler shifted lines.

Remembering now that according to Ewald & Oseen[1] the incident radiation is absorbed and the energy which passes through the glass loses its relation to the incident wavelength and velocity, then:

At the inner face of the window, all three waves

l 0 + D l , l 0 and l 0 - D l

are absorbed and passed through the surface as

f0 = c / l 0
f1 = (c + v) / l 0
f2 = (c - v) / l 0

At the outer face of the window, the light is emitted again but this time with the same local velocity, c, for all three cases.

l 0 = c / f0 = l 0
l 1 = c / f1 = l 0 c / (c + v) = l 0 (1 - v/c + v²/c² . . . .)
l 2 = c / f2 = l 0 c / (c - v) = l 0 (1 + v/c + v²/c² . . . .)

Again, like in the case of the re-transmitted radio wave (item 2), the square shift is simply the result of an absorption of the free space wave by matter and re-transmission where the change of wavelength, hence, change of energy, is obtained from the momentum of the matter.



Er konzentriert sich nur auf den "square shift" der Wellenlänge. Wie man aber sieht, sind seine berechneten Frequenzen symmetrisch zur Mittenfrequenz. Das Produkt seiner Wellenlängen ist aber nicht gleich dem Quadrat der Ausgangswellenlänge. Damit ist das Experiment nicht vereinbar mit seiner Theorie.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Ernst » Di 20. Aug 2019, 10:57

Rudi Knoth hat geschrieben:Er konzentriert sich nur auf den "square shift" der Wellenlänge. Wie man aber sieht, sind seine berechneten Frequenzen symmetrisch zur Mittenfrequenz. Das Produkt seiner Wellenlängen ist aber nicht gleich dem Quadrat der Ausgangswellenlänge. Damit ist das Experiment nicht vereinbar mit seiner Theorie.

Mag sein.
Aber die Beziehung

f_reflektor = f0*(c+v)/c

haben ungeachtet der weiteren Betrachtungsweise sowohl du als auch ich und andere ja verwendet. Da sind wir uns doch alle einig, daß im Widerspruch zur SRT die Signale am Reflektor mit c+ v eintreffen.
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Aug 2019, 11:30

@Ernst » Di 20. Aug 2019, 11:57

Mag sein.
Aber die Beziehung

f_reflektor = f0*(c+v)/c



Das stimmt nahc der SRT schon mal nicht. Die Frequenz, die am Reflektor empfangen wird, ist um den Faktor gamma höher.

haben ungeachtet der weiteren Betrachtungsweise sowohl du als auch ich und andere ja verwendet. Da sind wir uns doch alle einig, daß im Widerspruch zur SRT die Signale am Reflektor mit c+ v eintreffen.
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Nein im Ruhesystem des Reflektors wird c gemessen. Der Term c+v sagt nur etwas über die Laufzeit von zwei sich nähernden Objekten (Wellenfront, Reflektor) aus.

Gruss
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Ernst » Di 20. Aug 2019, 12:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
f_reflektor = f0*(c+v)/c

Das stimmt nahc der SRT schon mal nicht.

Und wieso rechnest du dann damit?
Rudi Knoth hat geschrieben: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=916&start=60#p151098
Dann gilt für den Reflektor eine Empfangsfrequenz

fr = fs *(1+v/c)


Der Term c+v sagt nur etwas über die Laufzeit von zwei sich nähernden Objekten (Wellenfront, Reflektor) aus.

Der Term beinhaltet Geschwindigkeit und nicht Zeit.
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Aug 2019, 13:03

@Ernst » Di 20. Aug 2019, 13:11

Und wieso rechnest du dann damit?


Weil ich folgende Annahme gemacht und in dem von dir verlinkten Kommentar auch erwähnt habe:

ie Funktion des Reflektors besteht darin, daß die Elektronen durch die einfallende Welle in Schwingungen versetzt werden, und daher auch in Gegenrichtung wieder Wellen aussenden. Der Reflektor kann daher als gleichzeitig als Empfänger und als Sende angesehen werden. Ich betrachte jetzt erstmal nur den Fall, daß das Radargerät im Medium (Äther) ruht und wir eine absolute Zeut haben. Also alles vor Einstein.



Der Term beinhaltet Geschwindigkeit und nicht Zeit.


Nein er folgt aus folgender Laufzeitberechnung:

t*v + t*c = L



t = L/(c+v)

Gruss
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Ernst » Di 20. Aug 2019, 13:25

Rudi Knoth hat geschrieben:ie Funktion des Reflektors besteht darin,

Die Funktion des Reflektors spielt gar keine Rolle. Die Beziehung

f_r=f0*(c+v)/c

zeigt unabhängig davon, daß die Signale den Reflektor mit c+v treffen.
Woraus denn sonst soll die Frequenzänderung resultieren. Die Wellenlänge bleibt ja unverändert.

Nein er folgt aus folgender Laufzeitberechnung:
t*v + t*c = L
t = L/(c+v)

Die Laufzeit hat damit gar nichts zu tun.
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Aug 2019, 13:31

@ Ernst » Di 20. Aug 2019, 14:25

eigt unabhängig davon, daß die Signale den Reflektor mit c+v treffen.
Woraus denn sonst soll die Frequenzänderung resultieren. Die Wellenlänge bleibt ja unverändert.


Im Ruhesystem des Reflektors ist sie verändert.

Gruss
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Ernst » Di 20. Aug 2019, 14:32

Rudi Knoth hat geschrieben:Im Ruhesystem des Reflektors ist sie verändert.

Da sind wir aber nicht.
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Re: Dopplerradar

Beitragvon Kurt » Di 20. Aug 2019, 16:52

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 19. Aug 2019, 22:28

Es ist also nicht dienlich Erklärungen für nichtstattfindene Vorgänge, nämlich die Spiegelung nichtexistierender Transversalwellen zu veranschlagen.
Machs halt einfach und spiegle die ankommenden longitudinale Druckschwankungen einfach zurück. (dazu braucht man keine an den Haaren herbeigezogene Falscherklärung)


Nach deiner Theorie müssten dann alle festen Materialien dasselbe Reflektionsverhalten haben. Und warum dann diese Massnahmen?


Rudi, es ist doch umgekehrt, nach deiner Aussage müsste jedes Material eine Reflektion herbeiführen, ist aber nicht so.
Auch ist es nicht so das es Transversalwellen gibt und ausserdem kann die "moderne Physik" nicht logisch darlegen wie es zu einem Phasensprung kommt.
Die Betrachtung des longitudilaen Signal, gespiegelt an Materie die auf die Signalfrequenz reagiert, führt autromatisch zum Phasensprung.
Da sind keine künstlich geschaffenen Annahmen notwendig.

Diese Betrachtungsart führt ganz automatisch zum "Doppler" und es ist keine widersinnige Aussagetaktik notwendig um das was überall ersichtlich ist umschiffen zu können/müssen.

Kurt

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Re: Dopplerradar

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Aug 2019, 17:09

@Kurt » Di 20. Aug 2019, 17:52

Rudi, es ist doch umgekehrt, nach deiner Aussage müsste jedes Material eine Reflektion herbeiführen, ist aber nicht so.


In Metallen gibt es "freie Elektronen", die sich bewegen können. In Kunststoffen dienen sie zur Verbinung von Molekülen und können daher nicht leiten.

Auch ist es nicht so das es Transversalwellen gibt und ausserdem kann die "moderne Physik" nicht logisch darlegen wie es zu einem Phasensprung kommt.
Die Betrachtung des longitudilaen Signal, gespiegelt an Materie die auf die Signalfrequenz reagiert, führt autromatisch zum Phasensprung.


Auch die Leitungselektronen führen zum Phasensprung, weil die rücklaufende Welle mit ihren Feldern die Felder der hinlaufenden Welle kompensiert.

Gruss
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