Faber hat geschrieben:
Obwohl gleiche Arbeit (1000J) aufgewendet wird, ergeben sich unterschiedliche Mündungsgeschwindigkeiten, was anzeigt, daß die Energieerhaltung in mindestens einem der beiden Fälle verletzt ist.
Ist sie nicht, du musst nur richtig zusammenzählen und nicht einfach einen Teil der erzeugten Leistung weglassen.
Alles was nicht in Geschwindigkeit, es handelt sich immer um eine Differenzgeschwindigkeit oder um eine Geschwindigkeit die gegen einen vorher festgelegten Bezug erbracht wird, aufgeht steht letztendlich als Wärme zur Verfügung.
Wärme ist nichts anderes als Bewegung.
Zähle die Wärmebewegung dazu schon passt deine "Energie" wieder.
Faber hat geschrieben:
Wie weiter oben in anderen Beispielen gezeigt, ist sie im Fall v0 = 0 (Bahnhof) nicht verletzt.
Sie ist im Bahnhof genau so verletzt wie beim dazu fahrendem Zug auch, sie ist im Bahnhof genau so unverletzt wie beim fahrendem Zug auch, die Verhältnisse der Geschwindigkeit der Kugel zu der der Wärme ist eine andere.
In der Summe sind sie gleich.
Faber hat geschrieben:
U.a. hatte auch krona für das umgekehrt zu berechnende Beispiel im Eingangsbeitrag gezeigt, daß der auf Basis von Impulserhaltung und Energieerhaltung errechnete Wert für die aufgewendete Arbeit unabhängig von v0 ist und dem Wert des Zuwachses an kinetischer Energie bei v0 = 0 entspricht.
Du, er, irgendwer kann doch rechnen was er will.
Solange kein Konzept dahintersteht ist das reine Willkür.
In der Realität ist es so dass die Kugel, abgeschossen vom Bahnhof, eine richtungsabhängige Geschwindigkeit erlangt, ebenso wie die von fahrendem Zuge.
Da gibt es keinen Ja/Nein-Zustand, sondern nur unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Auch keine Energieverletzung sondern unterschiedliche Werte für Geschwindigkeit, bezogen auf die Laufmündung, und unterschiedliche Wärmemenge.
In der Summe sind beide gleich.
Der Grund ist ganz einfach:
Der Zug ist bewegt, der Bahnhof ist bewegt, den Bezug für ein v = Null stellt die Natur lokal zur Verfügung.
Und der ist nicht zu 100% an die Erde angenagelt.
Faber hat geschrieben:
Die Verletzung der Energieerhaltung im Zug zeigt an
Liegt nicht vor!
Faber hat geschrieben:
, daß der dort für die Geschwindigkeit gemessene Wert mit Artefakten der Beobachterperspektive behaftet ist, die daraus resultieren, daß der Beobachter bewegt ist. Das ist in gewisser Weise ähnlich wie bei den einsteinischen Lichtmessungen (SRT), bei denen ebenfalls 'bewegte' Beobachter das 'ruhende' System falsch beurteilen.
Lass Albert weg, er hats nicht kapiert was real abläuft und hat einfach das was andere schon vor ihm gemacht haben nachge...
Da es damals "modern" war hat man ihn halt auf einen Sockel gehoben und seitdem wird er, er wollte das wohl überhaupt nicht, als "Gott" behandelt.
End Teil I