---Anfang Teil 1/4---Daniel K. hat geschrieben:
Man sollte da mit dem Impuls arbeiten, bin für eine Rakete im All, die eine gegebene Masse hat, sagen wir mal 100 t. Nun ist hier Tonne an Tonne gereiht und zwischen jeder ist eine gespannte Feder. In jeder Tonne sind Messeinrichtungen und die Spannung jeder Feder ist gleich. Dann wird die erste Tonne, die hinterste durch eine Feder "abgestoßen", nun könnte man sagen, man hat selber beschleunigt, die Tonne würde ruhen und man bewegt sich von dieser weg, oder man ruht weiter und hat nur die Tonne beschleunigt, oder Tonne und Rakete sind nun beschleunigt worden und das in Abhängigkeit der gegebenen Masse von 1 t und 99 t.
Anstelle einer Rakete aus Tonnen im All, nehmen wir eine Magnetschwebebahn in einer evakuierten Röhre. N = 1001 zylinderförmige, tonnenartige Waggons der Masse m, die mittels gespannter Federn verbunden sind.
Wir mieten Elon Musks Vakuum-Röhre im kalifornischen Hawthorne und installieren unsere Magnetschwebebahn darin. Die tonnenartigen Waggons beschriften wir mit W0, W1, ..., W1000.
Jede der 1000 Federn habe die Federenergie A gespeichert. Wir nennen sie A, da sie in unserem Versuch die zur Beschleunigung der Waggons aufgewendete Arbeit darstellt.
Unsere x-Achse legen wir entlang der Röhre, sie befindet sich zunächst in Ruhe in bezug auf die Röhre, die x-Werte wachsen in derselben Richtung wie die Waggonnummern.
Der Versuch besteht darin, die gespannte Feder zwischen W0 und W1 zu lösen, so daß sich der Waggon W0 gegenüber der Röhre in negative x-Richtung bewegt und die Waggons W1...W1000 in positive x-Richtung. Dabei wird die Federenergie A in kinetische Energie der Waggons umgesetzt.
---Ende Teil 1/4---