McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Oh doch, das sind Märchen.
.
Also widersprichst du dir selbst. Nun gut, kann man machen, ist aber nicht sehr überzeugend.
Ich erinnere an deine Worte: Bewegte Uhren ticken langsamer.
Es sind halt Märchen, erkennst du das denn wirklich nicht?!
Bewegte Uhren ticken langsamer als unbewegte Uhren, ist halt so.
Und es gibt eine Erklärung warum das so ist.
Diese ist aber nicht mit dem kompatibel was du hier abgeliefert hast, sondern mit dem was real passiert.
Und da ist es halt so dass die Ursache nicht darin liegt wer wie wo sich einbildet das die Zuweisung eines Bezuges den Gang von Uhren bestimmt, sondern die Realumstände.
Hier hab ich dir eine "Falle" gestellt, du hat sie natürlich "stillschweigend" zu umschiffen versucht, geht aber nicht.
Nun deine beiden Situationen:
" ein und dieselbe Situation, einmal aus Sicht von Uhr A und einmal aus Sicht von Uhr B"
Zuerst die Sicht von Uhr B:
Radar und Uhr B auf den Zug, Sicht aus "Uhr B"
Fall 1: der Spiegelzug entfernt sich vom Zug
Fall 2: der Spiegelzug kommt auf den Zug zu
Es werden vom Radar entsprechende Differenzgeschwindigkeiten gemessen.
Uhr A zeigt nach Beenden der Fahrt: 10:10,26
Uhr B zeigt nach Beenden der Fahrt: 10:10,31
Und das im Fall1 und im Fall2.
Ist das richtig?
Ich frage deswegen weil ja laut deiner Aussage die Differenzgeschwindigkeit den Uhrengang bestimmt.
Du hast die Situation "abgewürgt", sie steht aber immer noch da.
Der Zug ist bewegt, hat also selber schon ein v (gegen was das musst du dir halt überlegen).
Bedeutet dass seine Uhr bereits langsamer geht als eine Uhr die am Bahnhof steht.
Diese Uhr ist aber eine der beiden betrachteten Uhren.
Das Radar sein auf dem Zug, es wird die Differenzgeschwindigkeit X gemessen.
Das Radar sei auf dem Spiegelzug, es wird die Differenzgeschwindigkeit X gemessen, also beidesmal die gleiche Geschwindigkeit.
Zusätzlich ist hier die "Falle" eingebaut:
Fall 1: der Spiegelzug entfernt sich vom Zug
Fall 2: der Spiegelzug kommt auf den Zug zu
Es werden vom Radar entsprechende Differenzgeschwindigkeiten gemessen.
Lasen wir mal weg, der Zug bewegt sich nach rechts (weg vom Bahnhof) und der Spiegelzug kommt mit X Differenzgeschwindigkeit auf den Zug zu.
Nun sei es so das die Geschwindigkeit mit der sich der Zug vom Bahnhof entfernt X sei, das bdeutet das der soiegeltug auf seinem Gleis steht und sich nicht bewegt.
Und nun du mit deiner Märchenweltvorstellung:
Welche Uhr geht denn nun wie, welche Uhr reagiert auf deinen Bezugswechsel, einmal in den Zug, einmal in den Spiegelzug.
Kurt
.
Achja, der Spiegelzug steht auf dem Gleise, seine Uhr tickt so wie die Uhr am Bahnhof, also schneller als die im Zug.
Kapiert? Denn: bewegte ...