Das Licht und die LG in S' hat mit dem Licht und mit der LG in S nichts zu tun.
Die Geschwindigkeiten und die Gleichzeitigkeiten werden ausschliesslich innerhalb des jeweilig EIGENEN Systems betrachtet. Das heißt, es wird in S nicht auf die Simultanität in S' und in S' nicht auf die Simultanität in S geschaut, sondern es wird in S die Simultanität der Ereignisse in S und in S' die Simultanität der Ereignisse in S' untersucht.
Die Ursache der Simultanität in S' ist aber die Simultanität in S. Erfolgen nämlich Ereignisse A und B nicht simultan, so sind es Ereignisse A' und B' auch nicht (Konstanz der LG und der gleiche Abstand zwischen A/A' und B/B' vorausgesetzt).
Die Simultanität von A und B wird von S nach S' übertragen (senkrecht bezüglich Bewegungsachse orientierte Übertragungsstrecke, grün markiert).
Diese Simultanität pflanzt sich dann in S' fort, bis zum Aufleuchten von L'.
L' signalisiet dann die Simultanität der Ereignisse A' und B', welche (selbstredend) von der Simultanität der Ereignisse A und B hervorgerufen wird.
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Es handelt sich also bei meinem Modell ausdrücklich um die Methode der
Bestimmung der
Simultanität der Licht-Ereignisse A und B des Systems S, welche
in S' vorgenommen wird.
...Nicht etwa um die schwachsinnige Bestimmung der Empfangsgleichzeitigkeit der von A und B herkommenden Signale, die einen sinnlos zwischen den Ereignispunkten postierten und dazu bewegten Beobachter sowieso ungleichzeitig erreichen...
Dies ist nämlich der Grund, warum SRT schwachsinnig ist.
