Mikesch hat geschrieben:Keine Ahnung, woher du deine Informationen hast, aber sie stimmen nicht...
Genau, weil der Kater das behauptet.
Mikesch hat geschrieben:Keine Ahnung, woher du deine Informationen hast, aber sie stimmen nicht...
Mikesch hat geschrieben:Kann man. Sogar noch...Sciencewoken hat geschrieben:...Kann man das überhaupt mit aktuellen Mitteln? Geschwindigkeiten die gerade konkret in Systemen gemessen werden können, sind gerade mal bei einem 4000stel der LG - Helios2 mit etwa 70220m/s.
Erstens ist das das Relativitätsprinzip (RP):Sciencewoken hat geschrieben:Gute Frage. Aber woher wissen die beiden zueinander bewegten Objekte, dass sie für ihre Bewegung zueinander die selben Werte ermitteln? Sie könnten sie sich ja mal gegenseitig zusenden und der, dessen Geschwindigkeit niedriger ausfällt, ist absolut langsamer bewegt oder ruht gar.Lagrange hat geschrieben:Wie weiß man, wer sich bewegt und wer nicht?
Sciencewoken hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Kann man. Sogar noch...Sciencewoken hat geschrieben:...Kann man das überhaupt mit aktuellen Mitteln? Geschwindigkeiten die gerade konkret in Systemen gemessen werden können, sind gerade mal bei einem 4000stel der LG - Helios2 mit etwa 70220m/s.
Nein, nein, nein... kann man nicht. Wie du schreibst kann man Zeiten messen, die Geschwindigkeiten als symmetrisch annehmen und so auf die LK kommen. Alles was je gemessen wurde, waren Zeiten, alles Andere wurde per Postulat, Axiom, Paradigma oder Dogma bestimmt. Dieses "Alles Andere" ist bloß Mathematik, die mit der Realität nicht übereinstimmen muss.
Mikesch hat geschrieben:Erstens ist das das Relativitätsprinzip (RP)...
Aus meiner Sicht ja.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Man kann z.B. Elementarteilchen nehmen, deren Zerfallszeiten (Halbwertszeit, mittlere Lebensdauer) bekannt sind.
Wirklich? Und wenn du dich bewegst zerfallen sie langsamer oder wie?
Mikesch hat geschrieben:Aus meiner Sicht ja.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Man kann z.B. Elementarteilchen nehmen, deren Zerfallszeiten (Halbwertszeit, mittlere Lebensdauer) bekannt sind.
Wirklich? Und wenn du dich bewegst zerfallen sie langsamer oder wie?
Nicht wahr? Ganz deiner Meinung. Eine Transformationsvorschrift ist Mathematik. Und Vorschrift trifft es auf den Punkt - als wenn man der Natur irgend etwas vorschreiben könnte. Mathematik (Transformationsvorschriften) hingegen kann man reinen Gewissens anpassen.Mikesch hat geschrieben:Wenn man jetzt eine konstante Lichtgeschwindigkeit annimmt, dann kommt man auf eine Transformationsvorschrift, die nach Lorentz benannt ist.
Physikalisch wird da also überhaupt nichts geändert.
Ja, das sehe ich. Aber sehr viel merkwürdiger ist es, von symmetrischen Geschwindigkeiten und asymmetrischen Strecken auszugehen, obwohl nur Zeiten unterschiedlich gemessen wurden. Man geht statt dessen nicht von symmetrischen Strecken und asymmetrischen Geschwindigkeiten aus.Mikesch hat geschrieben:Du siehst, deine Fragen sind etwas merkwürdig und lassen sich so nicht beantworten.
Und genau hier trennen sich unsere Meinungen. Naja... vllt. auch nicht - unterschiedlich gehende Uhren bedeutet ja nicht, dass alle die Zeit korrekt anzeigen, oder wie?Lagrange hat geschrieben:Es kann nicht sein dass die Zeit unterschiedlich schnell vergeht.
Die Rechnung ist falsch. Richtig istSciencewoken hat geschrieben:Von der Bewegung in diesem Fall - das ist ja das Problem. Argumentiert wird ja mit s=v*t=v'*t' und wenn v*t=v'*t' ist, dann funktioniert die Lorentz-Transformation auch mit x'=γ(x-v'*t'), oder nicht? Es fällt also gar nicht auf, wenn sich v und t nur minimal von v' und t' unterscheiden - beide Variablen sind auch noch lokale Messgrößen. Ist man ohne diesen Lorentz-Faktor nicht auch wieder bei der guten alten Galilei-Transformation x'=x-v*t=x-v'*t'?Lagrange hat geschrieben:Von was hängt die "Eigenzeit" ab?
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