Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Okt 2019, 20:14

Der dämliche Kater hat geschrieben:Das die Eigenzeit des System S genauso vergeht, wie die Eigenzeit des System S' heißt blablabla....

Soso, zwei gleich lange Strecken sind nicht gleich lang?

Wer von euch beiden ist dümmer? McMördo oder der Kater? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Okt 2019, 20:30

Lagrange hat geschrieben:Wer von euch beiden ist dümmer? McMördo oder der Kater?
Ist schon nicht mehr unterscheidbar. Beide haben schon mehrere 1000 Nachkommastellen von π²/6 * 8987551787,3681764 auf dem Dämlichkeitskonto, sind also bereits in einem Bereich, in dem man beide in eine Sack packen kann, auf welchen man dann mit einem Knüppel schlägt und immer der Richtigen trifft. :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 16. Okt 2019, 20:52

Geometrischer Beweis.

IMG_5941.PNG
Abb. 1
Aus der Perspektive eines bewegten Beobachters (S'), erfolgt die Licht-Ausbreitung, welche senkrecht zu seiner Bewegungsachse (x) erfolgt, vollständig symmetrisch (Punkte C und D der obigen Abbildung werden in S' wie in S gleichzeitig erreicht), die Lichtstrahlen, welche entlang seiner Bewegungsachse von M nach A und von M nach B gelangen, sollen sich jedoch aus Sicht vom System S', laut Einstein, asymmetrisch verhalten.
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Wir wollen nun die Aussage der SRT hinsichtlich der Signal-Asymmetrie entlang der x-Achse überprüfen. Mit anderen Worten: wir wollen überprüfen, ob die SRT stimmt.

IMG_5948.PNG
Abb. 2 Mechanismus der Simultanität
Die Gleichzeitigkeit der Emissionsereignisse A und B wird dadurch erreicht, dass wir, noch bevor A und B ihre Impulse aussenden, einen kugelförmigen Ping-Impuls vom Punkt M der Anordnung aussenden. Dieser erreicht beide Sendepunkte A und B gleichzeitig und löst bei ihnen den Emissionsmechanismus gleichzeitig aus. Punkte A und B emittieren somit gleichzeitig.

Anhand der vorausgesetzten Konstanz der LG erreichen die von A und B herkommenden Lichtimpulse die symmetrisch bezüglich A und B und koaxial entlang x positionierten Punkte M, M'' und M''', gleichzeitig und lösen zugleich bei diesen denselben simultanen Emissionsmechanismus aus.
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Von den Punkten A und B unserer Anordnung werden gleichzeitig zwei kugelförmige Lichtimpulse emittiert (Abb. 2, grün markiert). Konstanz der LG vorausgesetzt, werden die symmetrisch und koaxial bezüglich A und B positionierten Punkte M, M'' und M''' gleichzeitig erreicht.

IMG_5973.PNG
Abb. 3
Punkte M,M'',M''' werden von den Wellenfronten der Lichtimpuse A und B (grün markiert) gleichzeitig erreicht.
In demselben Augenblick emittieren sie (gleichzeitig) jeweils ein kugelförmiges Lichtsignal. Die Wellenfronten dieser Lichtsignale begegnen sich exakt (und gleichzeiti) im Punkt A und im Punkt B der Anordnung.
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Die Prozedur wiederholt sich: von den Punkten M,M'' und M''' werden gleichzeitig kugelförmige Signale ausgesandt.
Die von M und M''' herkommenden Lichtimpulse treffen gleichzeitig bei A, die von M und M'' herkommenden bei B ein (Abb. 3).

These:
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei A und B ist absolut.
Die Ausbreitung der Signal-Wellenfronten, welche sich bei A und bei B begegnen (Abb. 3), muss für alle Beobachter symmetrisch sein - das von M emittierte Lichtsignal erreicht die Punkte A und B sowohl in S als auch in S' gleichzeitig.

Beweis:
Erfolgt die Lichtemission bei M, M'' und M''' gleichzeitig, so treffen ihre Lichtstrahlen in Punkten A und B gleichzeitig ein (Abb. 3).
Punkte A und B sind somit Ereignispunkte, an den Ereignispaare gleichzeitig passieren.
Die Gleichzeitigkeit der Wellenfront-Begegnung muss daher in allen Bezugssystemen gelten.
Begegnen sich nämlich die Wellenfronten der Lichtsignale bei A und bei B in S, so müssen sich dieselben auch in S' exakt bei A und B begegnen.
Es ist logisch, dass Ereignisse, welche an einem Ort gleichzeitig passieren, in allen Bezugssystemen als gleichzeitig aufgefasst werden.
Das Licht muss sich daher in allen Bezugssystemen unserer Anordnung sowohl entlang der y- als auch entlang der x-Achse symmetrisch ausbreiten - die Ereignis-Gleichzeitigkeit an den Punkten A und B ist absolut: gilt in allen Bezugssystemen unabhängig vom Bewegungszustand.

Wir haben somit gezeigt, dass die Hypothesen der RdG, der ZD, der LK und dass die Lorentzsche Transformationsvorschrift in bezug auf das System S' falsch sind.

..

Die vollendete Symmetrie der Lichtausbreitung gilt universell in allen Bezugssystemen, denn es ist unter den genannten Umständen der Gleichzeitigkeit keine bezugsbedingte Asymmetrie bezüglich der Geometrie der Lichtausbreitung möglich.

Mit dem obigen Beweis wird zusätzlich gezeigt, dass der Wert der LG in dem Sinne "unabhängig vom Bezugssystem" sei, indem dieser Wert nicht wie Einstein postuliert innerhalb der Systeme konstant ist, sondern indem seine Konstanz außerhalb der Systeme gilt - darum von ihrem jeweiligen Bewegungszustand unabhängig ist (Bezugssysteme wirken sich nicht aus - sie dienen Orientierung). Nur unter dieser Voraussetzung, lässt sich nämlich die Ausbreitungssymmetrie der Lichtstrahlen in S und in S' annehmen.
Dass diese Ausbreitungssymmetrie gilt, wurde einwandfrei bewiesen.


q.e.d.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 16. Okt 2019, 20:53

Physikalische Konsequenzen des geometrischen Beweises: "Postulate".

1. Es kann aus Sicht des bewegten Beobachters in S' keine Längenkontraktion der Objekte in S festgestellt werden.

Grund: Es gilt absolute Symmetrie der Lichtausbreitung entlang der y-Achse und der x-Achse der gegenseitigen Bewegung der Systeme S und S'.

2. Es stellt sich aus Sicht des bewegten Beobachters in S' keine Zeitdilatation zwischen S und S' ein.

Grund: Es gilt die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignispunkte senkrecht zur und entlang der gegenseitigen Bewegungsrichtung (Ereignispaare der Wellenfront-Begegnung sind in allen Bezugssystemen gleichzeitig).

3. Es treten überhaupt keine relativistischen Effekte in gegenseitig bewegten Systemen auf.

Grund 1. Bezugssysteme üben prinzipiell keine Wirkung aus. Sie dienen der Orientierung.
Grund 2. Die Ereignispaare der Wellenfront-Begegnung ereignen sich gleichzeitig an einem Ort.
An einem Ort treten aber keine Unterschiede auf, welche das Auftreten der Systemrelativität rechtfertigen würden: es treten keine unterschiedlichen Abstände, keine unterschiedlichen Signalgeschwindigkeiten, keine unterschiedlichen Signalstrecken etc. auf.
Die Lichtausbreitung im System AMB erfolgt sowohl aus der Perspektive von S als auch aus der Perspektive von S' symmetrisch. Punkte A,B,C,D des Systems S werden von den aus M herkommenden Lichtstrahlen in allen Bezugssystemen gleichzeitig erreicht.

Bild

4. Die Anwendung der Lorentzschen Transformationsvorschrift auf Systeme, deren kinematischen und zeitlichen Eigenschaften absolut symmetrisch sind, ist sinnlos.

Grund: Die LT wird nur in Systemen sinnvoll eingesetzt, deren kinematische und zeitliche Dynamik zu Asymmetrien führt. LT dient der Symmetrieerhaltung. In symmetrischen Systemen sind symmetrieerhaltende Maßnahmen zwecklos.

5. Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse und die daraus resultierende Symmetrie haben zufolge, dass unsere (relativistische) Vorstellung von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit modifiziert werden muss.
Der Wert der LG kann nicht innerhalb der Bezugssysteme als konstant betrachtet werden - diese Betrachtungsweise führt automatisch zu Asymmetrien - dieser Wert muss außerhalb von Bezugssystemen gemessen, konstant sein.
Der Wert der LG ist nur in diesem Sinne "unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme".

Geometrischer Beweis.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 16. Okt 2019, 21:04

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Die Tatsache ist:

Wären der Geometrische Beweis, Teile 4 und 5 dem Poincare oder Hilbert bekannt, ergäbe es sich für Einstein keine Chance, sich unter Physikern seiner Zeit Gehör zu verschaffen.
Interessant wo du das her hast, wo doch Hilbert mit Einstein zusammen die allgemeine Relativitätstheorie entwickelt hat. Basis bildet u.a. die Riemanschen Differentialgleichungen aus der Geometrie.
Wie passen diese Gleichungen denn zu deinem geometrischen Beweis. Welche Körperformen hast du denn angenommen? Ellipsoide? Die Erde ist ja eher Kartoffelförmig. Wie bildest du sie ab?
Kann man ja an deinen Kinderzeichnungen nicht erkennen.
:mrgreen:


Opa Miaumiau. Mich interessiert z.Zt. die Allgemeine nicht.

Mein Thread hier heißt "Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie" du darfst dich gerne dorthin verp., wo andere Themen behandelt werden.

Bild

...und tschüß...guten Flug...du Übermensch :D :D :D
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 17. Okt 2019, 06:33

Zasada hat geschrieben:Physikalische Konsequenzen des geometrischen Beweises: "Postulate".
1. Es kann aus Sicht des bewegten Beobachters in S' keine Längenkontraktion der Objekte in S festgestellt werden.
Grund: Laberbacke Zasada wechselt das Bezugssystem tatsächlich nicht.
2. Es stellt sich aus Sicht des bewegten Beobachters in S' keine Zeitdilatation zwischen S und S' ein.
Grund: Laberbacke Zasada wechselt das Bezugssystem tatsächlich nicht.
3. Es treten überhaupt keine relativistischen Effekte in gegenseitig bewegten Systemen auf.
Grund 1.[color=#0000FF]Laberbacke Zasada wechselt das Bezugssystem tatsächlich nicht.
Grund 2.[color=#0000FF]Laberbacke Zasada wechselt das Bezugssystem tatsächlich nicht.
4. Die Anwendung der Lorentzschen Transformationsvorschrift auf Systeme, deren kinematischen und zeitlichen Eigenschaften absolut symmetrisch sind, ist sinnlos.
Grund: Laberbacke Zasada wendet die Transformation gar nicht an und weiss auch nicht, wie das geht
5. Die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse und die daraus resultierende Symmetrie haben zufolge, dass unsere (relativistische) Vorstellung von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit modifiziert werden muss.
Der Wert der LG kann nicht innerhalb der Bezugssysteme als konstant betrachtet werden - diese Betrachtungsweise führt automatisch zu Asymmetrien - dieser Wert muss außerhalb von Bezugssystemen gemessen, konstant sein.
Der Wert der LG ist nur in diesem Sinne "unabhängig vom Bewegungszustand der Bezugssysteme".
Grund: Laberbacke Zasada wendet die Transformation gar nicht an und weiss auch nicht, wie das geht und zieht daraus die falsche Schlüsse.
Schlussfolgerung:
Laberbacke Zasada bleibt eine Laberbacke, die keinerlei Wissen über Physik und Mathematik hat, die sie befähigt irgendeine fundierte Aussage zur Physik zu machen. Den Beweis dafür hat die Laberbacke Zasada selber geführt.
q.e.d..
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 17. Okt 2019, 06:46

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wer von euch beiden ist dümmer? McMördo oder der Kater?
Ist schon nicht mehr unterscheidbar. Beide haben schon mehrere 1000 Nachkommastellen von π²/6 * 8987551787,3681764 auf dem Dämlichkeitskonto, sind also bereits in einem Bereich, in dem man beide in eine Sack packen kann, auf welchen man dann mit einem Knüppel schlägt und immer der Richtigen trifft. :lol:
Statt in irgendwelchen Gewaltfantasien zu verbreiten, sollte Hartmut lieber mal die Fragen beantworten, auf die er bisher nicht reagiert hat, nicht?
Oder kann er das nicht und wechselt lieber auf seine Lieblingsbeschäftigung Pöbeln?
Also, was ist, Mr. Proper Velocity?
:mrgreen:
PS:
Ist es eine Gruppeneigenschaft der Kritiker zu pöbeln? Die Häufung Ist ja auffällig. Insbesondere jedes mal, wenn ihnen ihre Grenzen aufgezeigt werden und ihr Weltbild wieder in Trümmern liegt.

Mehr Popcorn!
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 17. Okt 2019, 07:48

Zasada hat geschrieben:Opa Miaumiau. Mich interessiert z.Zt. die Allgemeine nicht.
Mein Thread hier heißt "Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie" du darfst dich gerne dorthin verp., wo andere Themen behandelt werden.
1. Schließlich hast du damit angefangen, den Bezug zur ART herzustellen. Also war der Hinweis auf Hilbert nur ein dummer Spruch. Wahrscheinlich weisst du wieder einmal selbst nicht, was für ein dummes Zeug du da laberst.
2. Da würde ich vorschlagen, du verschiebst den Thread aus "Relativitätstheorie" in irgendeinen anderen Threadbereich. Mit der RT hat dein Gelaber nun so gar nichts zu tun. "Esoterik" oder "Spinnerte Ideen" bietet sich da an. Jan würde sich über deinen Besuch sicherlich freuen.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 17. Okt 2019, 08:00

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Physikalische Konsequenzen des geometrischen Beweises: "Postulate".
Laberbacke Zasada wechselt das Bezugssystem tatsächlich nicht.
Schlussfolgerung:
Laberbacke Zasada bleibt eine Laberbacke, die keinerlei Wissen über Physik und Mathematik hat, die sie befähigt irgendeine fundierte Aussage zur Physik zu machen. Den Beweis dafür hat die Laberbacke Zasada selber geführt.
q.e.d..
:mrgreen:


Opa Miaumiau, wie immer sachlich und Punktgenau deine Kritik. Deine Kompetenz und Überlegenheit hast du wieder geschmackvoll und beiläufig mit lustigem smiley " :mrgreen: " betont.
Mit deinen Worten konntest du aufzeigen, dass ich dir nicht das Wasser reichen kann, aber es ist dir trotzdem nicht gelungen, mich zu widerlegen...
O Jottchen, hast du mich zerschmettert, ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll...

Schau Opa Miaumiau: unten habe ich, so gut ich konnte, wie ein Kindergartenkind zugegebenermaßen, etwas auszudrücken versucht. Dass ich nämlich sehr wohl aus zwei Bezugssystemen betrachte :mrgreen:

IMG_5984.PNG
IMG_5984.PNG (39.13 KiB) 2551-mal betrachtet


Lügst du etwa Opa Miaumiau?
Hast du es vielleicht nötig, weil du nicht imstande bist zuzugeben, dass Herr Einstein sich geirrt hat und das ich es in meinem geometrischen Beweis eindeutig zeige?

Dummserle, spielt doch keine Rolle, jeder kann irren.
Sogar du. Ist doch gar nicht so schlimm. :mrgreen:
Kopf hoch
Bis danne.
Untertännigst :mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Do 17. Okt 2019, 08:08

Mikesch hat geschrieben:Es ist eine Gruppeneigenschaft der Relativisten zu pöbeln! Die Häufung Ist ja auffällig. Insbesondere jedes mal, wenn ihnen ihre Grenzen aufgezeigt werden und ihr Weltbild wieder in Trümmern liegt.

Relativistisches Weltbild:
Es ist nur logisch, dass wenn zueinander bewegte Uhren nachweislich unterschiedlich gehen, dies wechselseitig geschieht, aobei diese Wechselseitigkeit aber entschwindet, sobald Beschleunigungen im Spiel sind. Außerdem ist es nur logisch, dass wenn die bewegten Uhren wieder zur Ruhe kommen, sich nicht automatisch auf die neue Ortszeit vorstellen, aber sich Strecken auf das an diesem Ort übliche Maß zurückverformen, ganz einfach so, ohne physikalischen Grund, wie z.B. dem Einwirken einer Kraft. Es ist aber absolut unlogisch, anzunehmen, für eine einzige Bewegung könnten die beiden zueinander bewegten Objekte jemals zwei unterschiedliche Bewegungen ermitteln.

Kritisches Weltbild:
Es ist absolut logisch und für jeden Menschen mit Verstand nachvollziebar, dass wenn zueinander bewegte Uhren nachweislich unterschiedlich gehen, mit diesen unterschiedlich gehenden Uhren für ein und die selbe Bewegung unterschiedliche Geschwindigkeiten ermittelt werden, sofern es keinen physikalischen Grund für Objekte gibt (z.B. darauf einwirkende Kräfte), gemäß einer mathematischen Formel, zufällig zu der Bewegung passend zu kontrahieren bzw. zu dekontrahieren.
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