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Und noch mal zur Messgenauigkeit:Sciencewoken hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Sag mal, du sagst immer die Messgenauigkeit reicht nicht aus, das begründest du mit der Genauigkeit der letzten Messung der Lichtgeschwindigkeit?
Was bitte hast du denn für ein Problem? Zeige mal hochpräzise Geschwindigkeitsmessungen - so im Bereich 1*10^-20c etwa. Wie soll denn das gehen, bei einer Messgenauigkeit bei Uhren von z.Zt. maximal 1*10^-12s?
Ah, wie gedacht, du wirst vorsichtig und drückst dich vor einer klaren Antwort durch Gegenfragen.
Du stellst erst eine Behauptung auf, fragt man nach, kommst nichts von dir, nur Gegenfrage und die Aufforderung man soll nun dir was zeigen, altes bekanntes Spiel. Du sagst:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ich habe schon berechnet, dass, wenn du für mich exakt 5 km/h misst, ich für dich 5,0000000007 km/h messe, wenn ich der tatsächlich Bewegte bin. ... Liegen diese Messungen noch im Bereich der aktuell möglichen Meßgenauigkeit? Nee! Tun die nämlich nicht!
Die 0,0000000007 km/h sind 0,194 nm/s und das ist heute keine große Sache mehr, gibt Messgeräte schon industriell ein paar Jahre, die können 1000-mal genauer eine Länge messen, im pm Bereich:
https://www.youtube.com/watch?v=CZLzl2J3m8YKonkret ist die Aufgabe doch nur, den Ort eines Objektes über eine Sekunde auf etwas mehr als 0,2 nm genau zu messen. Hier mehr:
„Mit diesem System kann man in jeder Mikrosekunde messen, wo sich auf 1 Milliardstel Millimeter genau das Werkstück befindet, wie schnell es sich bewegt und wie stark es schwingt beziehungsweise vibriert.
https://www.produktion.de/technik/witte ... tml?page=2Also deine Messgenauigkeit ist gar kein Problem, sei sicher, im Labor kann man noch viel genauer messen. Wie immer hast du einfach keine Ahnung. die "Messgenauigkeit" der Lichtgeschwindigkeit fand einfach eine Ende, weil man dann die Länge über die Geschwindigkeit definierte und selbe eben festgesetzt hat.