Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 14:39

Daniel K. hat geschrieben:Du "registrierst" nicht, dass mir das klar ist, natürlich hast du den Wert berechnet und behauptest ... eine so genau(e sic!) Messung ist aktuell außerhalb der Messtoleranz.
Genau das behaupte ich und der Gegenbeweis wurde noch nicht erbracht. In deinem Video geht es nur um Strecken und Zeiten, nicht aber um Beides in Kombination - sprich Geschwindigkeiten. Sogar von Mikesch kam eine weitaus bessere Info, nämlich 0,3m/s Genauigkeit, die er auch belegen konnte (Satellitenpositionierung). Unbelegt beiben aber weiterhin 10^-4m/s bis 10^-8m/s und 194pm/s, die nötig wären um 5km/h von 5km/h*γ(5km/h) zu unterscheiden. Begreifst du das? Ich denke mal nicht!
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 14:41

Daniel K. hat geschrieben:Das kommt so auch von Kurt, ist so, weil es einfach so ist, super Argument ... :mrgreen:

DAS KOMMT SO AUCH OFT GENUG VON DIR UND VON ALLEN ANDEREN USERN EBENSO! IST EINFACH SO! :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 14:42

Daniel K. hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Es geht hier um das Ende der Speziellen Relativitätstheorie. :mrgreen:

Das gibt es aber nicht, du interessierst nicht mal die Kritiker, mag für dich ja frustrierend sein, dass dein Käse so wirklich bei gar keinem hier auf Resonanz trifft. :mrgreen:


Resonanz ist doch egal, wenn man sich mit elitärem Denker anlegt.
Zustimmung ist die Stimme des verängstigten Durchschnitts, Käse™.
Insteressiert mich null.

Es geht um die Widerlegung, Lügenkäse™
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 14:43

Daniel K. hat geschrieben:Dann frage doch auch mal Ernst, ob er deiner Behauptung zustimmt

Warum sollte ich? Ist Ernst etwa der übermensch, der Geschwindigkeiten mit der erforderlichen Präzision so gut messen kann, wie du? :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 14:46

Wechselseitige Gleichzeitigkeitsbestimmung Teil 2.
Bewegung.



IMG_5996.PNG
Abb. 2
Verbinde die Punkte mit einer Linie (1). Es entsteht eine Strecke mit den Endpunkten AB.
Bestimme den Mittelpunkt M der Strecke nach Euklid (2).
Zeichne eine Senkrechte zur Strecke AB, welche durch den Mittelpunkt der Strecke führt (3).
Zeichne einen Kreis mit dem Mittelpunkt im Punkt M der Strecke und mit dem Radius r = MB (4)
Trage Punkte CD an den Stellen des Kreises ein, welche die Senkrechte schneidet (5).
Indem nun aus M kugelförmige Lichtsignale ausgesandt werden, werden sie die Punkte ABCD gleichzeitig erreichen.
Du hast somit die Gleichzeitigkeit der Ereignisse, die an den Punkten A und B passieren, bewiesen.

Du hast darüberhinaus generell Gleichzeitigkeit der Ereignisse im Universum bewiesen, denn dein Beweis ist skalenunabhängig, somit für jeden Abstand zwischen zwei beliebigen Punkten im Universum gültig.
IMG_5996.PNG (14.84 KiB) 2140-mal betrachtet


Bild

Abb. 3

In der Abb. 3 wird Situation dargestellt, in der Bewegung ins Spiel kommt.
Sofern vom Mittelpunkt M der Strecke AB aus Lichtimpulse nach allen Seiten emittiert werden, und sofern der Wert der LG konstant ist, breiten sich die Lichtstrahlen im Vakuum gleichmäßig kugelförmig aus.

Die Bewegung von S' erfolgt entlang der Achse AB (x).
Insofern der konstante Wert der LG gilt, ist davon auszugehen, dass alle Punkte der Signal-Wellenfront zur Zeit t_n gleichzeitig im Sinne des geometrischen Beweises sind, somit werden Punkte ABCD, welche um den Mittelpunkt M radialsymmetrisch angeordnet sind, gleichzeitig von den Lichtimpulsen erreicht.

Bewegt sich nun S' entlang der x-Achse, so wird der darin sitzende Beobachter die Empfangs-Kontrollleuchten (L) bei C und D stets gleichzeitig aufblitzen sehen. Diese Gleichzeitigkeit indiziert für S' einerseits die y-Symmetrie seiner eigenen Bewegung, andererseits zeigt sie den genauen Zeitpunkt der Emission bei M.
Sind ihm die Abstände zwischen C, M und D bekannt, so sind ihm allerdings alle Abstände des ruhenden S bekannt.
Anhand des Zeitpunktes der gleichzeitig ankommenden Empfangssignale von C,D und anhand des Zeitpunktes, in dem bei S' die von M herkommenden Signale eintreffen, kann S' nun exakt seine eigene Position bezogen auf S berechnen.

Der Referenzbezug der absoluten Gleichzeitigkeit ist für das System S' stets die Gleichzeitigkeit der Punkte C und D.
Erreichen S' ihre L-Empfangssignale gleichzeitig und ist der Abstand zwischen CD und M bekannt, so ist auch der exakte Zeitpunkt der Emission bei M relativ zur Gleichzeitigkeit CD bekannt. Ist aber dieser Zeitpunkt bekannt, so kann anhand des Empfangszeitpunktes des von M herkommenden Signals die exakte Position von S' bezüglich M (und somit S) berechnet werden.

Die Aufgabe erfüllt: wir haben sowohl die Methode der Gleichzeitigkeit der Ereignisse in S aus Sicht vom S' als auch die Methode der Positionsbestimmung von S' bezogen auf S gefunden.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 14:52

Geometrischer Beweis.

IMG_5941.PNG
Abb. 1
Aus der Perspektive eines bewegten Beobachters (S'), erfolgt die Licht-Ausbreitung, welche senkrecht zu seiner Bewegungsachse (x) erfolgt, vollständig symmetrisch (Punkte C und D der obigen Abbildung werden in S' wie in S gleichzeitig erreicht), die Lichtstrahlen, welche entlang seiner Bewegungsachse von M nach A und von M nach B gelangen, sollen sich jedoch aus Sicht vom System S', laut Einstein, asymmetrisch verhalten.
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Wir wollen nun die Aussage der SRT hinsichtlich der Signal-Asymmetrie entlang der x-Achse überprüfen. Mit anderen Worten: wir wollen überprüfen, ob die SRT stimmt.

IMG_5948.PNG
Abb. 2 Mechanismus der Simultanität
Die Gleichzeitigkeit der Emissionsereignisse A und B wird dadurch erreicht, dass wir, noch bevor A und B ihre Impulse aussenden, einen kugelförmigen Ping-Impuls vom Punkt M der Anordnung aussenden. Dieser erreicht beide Sendepunkte A und B gleichzeitig und löst bei ihnen den Emissionsmechanismus gleichzeitig aus. Punkte A und B emittieren somit gleichzeitig.

Anhand der vorausgesetzten Konstanz der LG erreichen die von A und B herkommenden Lichtimpulse die symmetrisch bezüglich A und B und koaxial entlang x positionierten Punkte M, M'' und M''', gleichzeitig und lösen zugleich bei diesen denselben simultanen Emissionsmechanismus aus.
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Von den Punkten A und B unserer Anordnung werden gleichzeitig zwei kugelförmige Lichtimpulse emittiert (Abb. 2, grün markiert). Konstanz der LG vorausgesetzt, werden die symmetrisch und koaxial bezüglich A und B positionierten Punkte M, M'' und M''' gleichzeitig erreicht.

IMG_5973.PNG
Abb. 3
Punkte M,M'',M''' werden von den Wellenfronten der Lichtimpuse A und B (grün markiert) gleichzeitig erreicht.
In demselben Augenblick emittieren sie (gleichzeitig) jeweils ein kugelförmiges Lichtsignal. Die Wellenfronten dieser Lichtsignale begegnen sich exakt (und gleichzeiti) im Punkt A und im Punkt B der Anordnung.
IMG_5973.PNG (36.77 KiB) 2154-mal betrachtet


Die Prozedur wiederholt sich: von den Punkten M,M'' und M''' werden gleichzeitig kugelförmige Signale ausgesandt.
Die von M und M''' herkommenden Lichtimpulse treffen gleichzeitig bei A, die von M und M'' herkommenden bei B ein (Abb. 3).

These:
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei A und B ist absolut.
Die Ausbreitung der Signal-Wellenfronten, welche sich bei A und bei B begegnen (Abb. 3), muss für alle Beobachter symmetrisch sein - das von M emittierte Lichtsignal erreicht die Punkte A und B sowohl in S als auch in S' gleichzeitig.

Beweis:
Erfolgt die Lichtemission bei M, M'' und M''' gleichzeitig, so treffen ihre Lichtstrahlen in Punkten A und B gleichzeitig ein (Abb. 3).
Punkte A und B sind somit Ereignispunkte, an den Ereignispaare gleichzeitig passieren.
Die Gleichzeitigkeit der Wellenfront-Begegnung muss daher in allen Bezugssystemen gelten.
Begegnen sich nämlich die Wellenfronten der Lichtsignale bei A und bei B in S, so müssen sich dieselben auch in S' exakt bei A und B begegnen.
Es ist logisch, dass Ereignisse, welche an einem Ort gleichzeitig passieren, in allen Bezugssystemen als gleichzeitig aufgefasst werden.
Das Licht muss sich daher in allen Bezugssystemen unserer Anordnung sowohl entlang der y- als auch entlang der x-Achse symmetrisch ausbreiten - die Ereignis-Gleichzeitigkeit an den Punkten A und B ist absolut: gilt in allen Bezugssystemen unabhängig vom Bewegungszustand.

Wir haben somit gezeigt, dass die Hypothesen der RdG, der ZD, der LK und dass die Lorentzsche Transformationsvorschrift in bezug auf das System S' falsch sind.

..

Die vollendete Symmetrie der Lichtausbreitung gilt universell in allen Bezugssystemen, denn es ist unter den genannten Umständen der Gleichzeitigkeit keine bezugsbedingte Asymmetrie bezüglich der Geometrie der Lichtausbreitung möglich.

Mit dem obigen Beweis wird zusätzlich gezeigt, dass der Wert der LG in dem Sinne "unabhängig vom Bezugssystem" sei, indem dieser Wert nicht wie Einstein postuliert innerhalb der Systeme konstant ist, sondern indem seine Konstanz außerhalb der Systeme gilt - darum von ihrem jeweiligen Bewegungszustand unabhängig ist (Bezugssysteme wirken sich nicht aus - sie dienen Orientierung). Nur unter dieser Voraussetzung, lässt sich nämlich die Ausbreitungssymmetrie der Lichtstrahlen in S und in S' annehmen.
Dass diese Ausbreitungssymmetrie gilt, wurde einwandfrei bewiesen.


q.e.d.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 14:54

Es darf behauptet werden, was bewiesen ist.

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 15:03

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Meine Güte: Ich habe nicht 10^-8m/s geschrieben. Das denkst du dir nur selber aus.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... ow#p155013

Nun, du hast 10^-3m/s nicht geschrieben. Aber immerhin 10^-4...10^-8. Zwar ohne Einheit, aber wenn zuvor von 0,3m/s die Rede war, darf man wohl reinen Gewissens annehmen, dass die auch hier gemeint sind.
Keine Ahnung, ob du ein reines Gewissen hast, aber es ist eine Verhältniszahl als Angabe (Fehler/Maximalwert), die hat keine Einheiten.
Das andere sind relative Fehler +-30cm/s. Da ist das auf den gültigen Meßbereich bezogen.
Man merkt schon, dass du ein Laie bist und keine Ahnung hast.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 15:07

Daniel K. hat geschrieben:Und wenn die Lichtgeschwindigkeit auf einen Wert per Definition festgesetzt wird, dann bedeutet es, sie hat den Wert, was denn sonst? Wenn man festsetzt x = 3 dann ist x eben 3 wenn man sagt, x = 299.792.458 m/s dann hat x eben genau diesen Wert. Wenn man nun definiert, dass x eben die Lichtgeschwindigkeit ist, dann ist c = 299.792.458 m/s.


Du bist noch blöder, als man es sich im Entferntesten vorstellen kann.
Wenn man festsetzt, du bist dumm, dann kannst du auch dümmer sein.
Wenn man festsetzt 4=3, dann ist das was für Idioten.
Festsetzen kannst du alles.
Wenn man festsetzt x = 299.792.458 m/s, dann ist das eine Konvention für vergleichende wissenschaftliche Rechnungen. Aber niemand nimmt an, es wäre die wahre reale supergenaue Lichtgeschwindigkeit, außer natürlich Dummköpfe.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 21. Okt 2019, 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 15:20

Sciencewoken hat geschrieben:Sogar von Mikesch kam eine weitaus bessere Info, nämlich 0,3m/s Genauigkeit, die er auch belegen konnte (Satellitenpositionierung). Unbelegt beiben aber weiterhin 10^-4m/s bis 10^-8m/s und 194pm/s, die nötig wären um 5km/h von 5km/h*γ(5km/h) zu unterscheiden. Begreifst du das? Ich denke mal nicht!
?
Satellitensteuerung nicht Satellitenpositionierung.
Merke:
10⁻⁴ bis 10⁻⁸ Einheitenlos!

Bei 5km/h wäre der Fehler 194pm/s übrigens irgendwo bei 10⁻⁹ bis 10⁻¹⁰. Auch jetzt nicht gerade sensationell weit entfernt von den Fehlern bei der Satellitensteuerung. Also durchaus denkbar.

Insbesondere, wenn man bedenkt, dass man Schwankungen der Strecke um Positronenbreite messen kann, warum nicht auch solche Geschwindigkeiten?

Begreifst du das, Hartmut?
:mrgreen:
Mikesch
 
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