Ernst hat geschrieben:Das alles hat nix damit zu tun, daß eine gleichförmige Bewegung am bewegten Objekt selbst nicht detektierbar ist. Unzweifelhaft auch für die Newtonsche Physik. Und eigentlich auch ganz logisch. Daß es eine Höchstgeschwindigkeit gibt, ändert daran gar nichts.
Aber es ändert etwas daran, dass sich ein absolutes Bezugssystem nicht bloß denken, sondern auch feststellen lässt. Was für Lagranges Animation funktionierte, funktioniert mit jeder Simulation - z.B. in virtuellen Universen diverser 3D-APIs wie etwa OpenGL.
Ernst hat geschrieben:Unabhängig davon:
Sagt dir meine Grafik offensichtlich gar nichts. Der Lichtweg zwischen den Spiegeln ist bewegt physikalisch länger und Licht, welches sich unabhängig von Allem im Vakuum (also in dem Medium, in welchem auch die Spiegel bewegt sind) konstant bewegt, wird deswegen für diesen Weg länger benötigen, was einem aber ruhend zu den Spiegeln nicht auffallen wird, wenn keine zweite Uhr da ist, die im und gegenüber dem Vakuum ruht. Man kann nun Zeit über 9192631770 gezählte Reflexionen t an Spiegel 1 definieren und kommt dann über Abstand der Spiegel s geteilt durch Anzahl der gezählten Reflexionen t genau immer nur auf eine Geschwindigkeit c. Die tatsächliche Bewegung ist aber Abstand der Spiegel geteilt durch Anzahl der Reflexionen geteilt durch Photonenlaufzeit.
Ernst hat geschrieben:Meines Erachtens ist es müßig, die Newtonsche Physik in Frage zu stellen.
Wie oft muss ich das eigentlich schreiben, bis es einer liest? Ich stelle nicht die Newtonsche Physik in Frage, sondern erweitere sie. Andere Physiken, wie LET, ΛCDM, MoND, ART und SRT werden dafür nicht (mehr) benötigt und sogar in Frage gestellt.