Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:12 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
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Ernst hat geschrieben:
Nur bei konstanter Wellengeschwindigkeit w

Ach was... Aber Geschwindigkeiten sind keine Frequenz, nicht wahr? Nur Strecke mal Frequenz. :lol:
Und Zeit ist t oder τ, aber niemals t*τ. :lol:
A sagen aber nicht B - vielmehr A sagen und A*B meinen (oder umgekehrt, ganz wie belieben). :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:14 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Wichtig ist immer, daß es ein Zeitnormal gibt. Ein einziges Normal analog zum Urmeter. Und das ist eben für Uhren der Erdorbit.
Uhren, die damit nicht synchronisiert sind, gehen falsch.

Warum ist das wichtig?
Wo wurde das gemessen? :lol:
Oh nee, warte... wo ist der Unterschied zu
Zitat:
Periodendauer a = 1 / Frequenz a
Periodendauer b = 1 / Frequenz b
Experimente zeigten Unterschiede in den Frequenzen a und b bei zueinander bewegten baugleichen Uhren a und b.

?

Es liegt in der Natur der Uhren, falsch zu gehen, wie es in der Natur des Menschen liegt, immer sein Recht einzufordern. Wenn Uhren, aber meinen sie gingen richtig, was würde sie der Mensch schon scheren? Gar nichts, wetten? Der Mensch hat nun mal nicht immer Recht. In diesem Fall hier hat Ernst nicht Recht, wenn er meint, Uhren gingen falsch, wenn sie nicht synchronisiert werden. Menschen gehen falsch, wenn sie gleichgeschaltet werden und das gilt auch für Uhren.

Mach es nicht so kompliziert. Es ist ganz simpel:

Uhren gehen dann falsch, wenn sie vom Zeitnormal (Ephemeridensekunde) abweichen.

Ganz einfach analog: Zollstöcke zeigen falsches, wenn sie vom Urmeter abweichen.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:18 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Mach es nicht so kompliziert. Es ist ganz simpel:

Uhren gehen dann richtig, wenn sie Eigenzeit anzeigen, und nicht dass, was Ernst meint, als Zeitnormal definieren zu müssen. Ernst ist nicht Gott! Gott steht nicht auf Gleichschaltung, wie man sieht - Ernst schon (wie man ebenfalls sieht).


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:23 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Nur bei konstanter Wellengeschwindigkeit w

Ach was... Aber Geschwindigkeiten sind keine Frequenz, nicht wahr? Nur Strecke mal Frequenz. :


Wie ach was und aber. Steht doch alles da. Ich hoffe, du weißt f= 1/ T



Geschwindigkeit = Wellenlänge x Frequenz
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:30 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mach es nicht so kompliziert. Es ist ganz simpel:

Uhren gehen dann richtig, wenn sie Eigenzeit anzeigen, und nicht dass, was Ernst meint, als Zeitnormal definieren zu müssen. Ernst ist nicht Gott! Gott steht nicht auf Gleichschaltung, wie man sieht - Ernst schon (wie man ebenfalls sieht).

Tja, irgend ein Normal muß man schon definieren, und da hat man (nicht Ernst) sich für die Ephemeridensekunde entschieden. Und wenn deine Uhren irgendeine Eigenzeit anzeigen, welche davon abweicht, dann sind sie Schrott.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:36 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Man kann einfach die Markierungen zählen.
Zumindest zählt man etwas in periodischen (also zeitlichen) Abständen.

In zeitlichen und räumlichen Abständen. Wenn man schneller fährt, die räumlichen Abstände bleiben gleich, die zeitlichen nicht. Es wird eine höhere Frequenz gemessen und nicht eine niedrigere wie Einstein sagt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:37 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:

Eine Uhr muss nicht Schwingungen zählen. Es kann sich um eine beliebige Bewegung handeln, wobei eine definierte Strecke in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wird. Z.B. 1km/s oder so. Man kann einfach die Markierungen zählen.

Man kann auch eine Sanduhr nehmen.

Wichtig ist immer, daß es ein Zeitnormal gibt. Ein einziges Normal analog zum Urmeter. Und das ist eben für Uhren der Erdorbit.
Uhren, die damit nicht synchronisiert sind, gehen falsch.
.
.

Absolut richtig.

Alles andere ist Schwachsinn.

Erfunden nur um Einstein zu retten.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:42 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Ich hoffe, du weißt...

Frequenz gleich Zählwert durch Dauer! 1/τ ist bereits eine Normierung - wobei das τ irre wichtig ist! Solange der Zählwert dimensionslos ist ergibt Zählwert mal Dauer wieder eine Dauer. Sobald Zählwert eine Dimension hat, ist das Produkt aus Zählwert und Dauer weitgehend sinnlos, sofern die Dimension nicht die Zeit im Nenner hat. Weitgehend deswegen, weil Ladung 1C=1A*1s woraus 1A=1C/1s folgt, was Strom als frequente Strömung von Ladung definiert - eine Kuhsekunde hingegen würde gar keinen Sinn machen. Wem willst du hier mit welchen Weisheiten ein Ohr abkauen?


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:45 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
die räumlichen Abstände bleiben gleich, die zeitlichen nicht.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Erkenntnis. Ich hoffe, du erinnerst dich daran, wenn du das nächste mal von Längenkontraktion und der Lorentz-Transformation schreibst oder redest, deren Erfinder tatsächlich Lorentz war und Poincare nur der, der sie "vereinfachte".


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2019, 13:48 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Tja, irgend ein (Zeit)Normal muß man schon definieren

Das hat keiner bestritten. Nur um ein Zeitnormal zu propagieren muss man es an andere Zähler übermitteln und die Zählraten dieser Zähler entsprechend verfälschen.


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