Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » So 27. Okt 2019, 12:04

Zasada hat geschrieben:Möge doch Asi-Opa zeigen, dass meine Beweise keine sind.
Schon lange passiert. Du machst keinen BS-Wechsel. Du zeigst nur Trivialitäten mit dem Spirographen.
Zasada hat geschrieben:Wikipedia:
Ein Kategorienfehler wird von einem Sprecher begangen, wenn er einen sprachlichen Ausdruck auf eine Weise verwendet, die nicht dem logischen Typ des Ausdrucks entspricht. Der logische Typ eines Ausdrucks ist die Klasse seiner logisch richtigen Verwendungsweisen.
Den Bauern belehrend und grün grüßend :mrgreen:

Aus Wiki: Den Begriff „Kategorienfehler“ oder „Kategorienverwechslung“ (category mistake) führt Gilbert Ryle in seinem Hauptwerk Der Begriff des Geistes als Analyseinstrument zur Stützung seiner These ein, dass philosophische Probleme, die sich an Begriffe wie Geist, Wille oder Bewusstsein knüpfen, aus einer falschen Verwendung dieser Begriffe resultieren.
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Laberbacke Zasada versenkt sich wieder selber.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 27. Okt 2019, 13:00

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Möge doch Asi-Opa zeigen, dass meine Beweise keine sind.
Schon lange passiert. Du machst keinen BS-Wechsel. Du zeigst nur Trivialitäten mit dem Spirographen.

Es wird grundsätzlich die Situation in S vom S' aus betrachtet: Opa-Asi versenkt.

Zasada hat geschrieben:Wikipedia:
Ein Kategorienfehler wird von einem Sprecher begangen, wenn er einen sprachlichen Ausdruck auf eine Weise verwendet, die nicht dem logischen Typ des Ausdrucks entspricht. Der logische Typ eines Ausdrucks ist die Klasse seiner logisch richtigen Verwendungsweisen.
Den Bauern belehrend und grün grüßend :mrgreen:

Aus Wiki: Den Begriff „Kategorienfehler“ oder „Kategorienverwechslung“ (category mistake) führt Gilbert Ryle in seinem Hauptwerk Der Begriff des Geistes als Analyseinstrument zur Stützung seiner These ein, dass philosophische Probleme, die sich an Begriffe wie Geist, Wille oder Bewusstsein knüpfen, aus einer falschen Verwendung dieser Begriffe resultieren.
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Sobald Logik erscheint, betrifft der logische Kategorienfehler auch Physik, dämlicher Opa. Es wird nämlich jedesmal der Kategorienfehler begangen, wenn Birnen gemeint und Äpfel behandelt werden.
Es wird folglich ein Kategorienfehler begangen, wenn von der Gleichzeitigkeit der Ereignisse gesprochen wird, während Gleichzeitigkeit des Signaleintreffens oder der Gleichgang der synchronisierten Uhren behandelt werden.
Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist nicht gleichzeitiges Eintreffen der Signale und nicht die zu vegleichenden Anzeigen der synchronisierten Uhren.


Der Ausdruck "Gleichzeitigkeit der Ereignisse" gehört einer singulär und definitiv festgelegten logischen Kategorie.


Belehrend und grün leuchtend :mrgreen:

Opa Miaumiau, du kannst dich wieder hinlegen
Grüne Grüße :mrgreen:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » So 27. Okt 2019, 14:22

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Möge doch Asi-Opa zeigen, dass meine Beweise keine sind.
Schon lange passiert. Du machst keinen BS-Wechsel. Du zeigst nur Trivialitäten mit dem Spirographen.

Es wird grundsätzlich die Situation in S vom S' aus betrachtet: Opa-Asi versenkt.

Zasada hat geschrieben:Wikipedia:
Ein Kategorienfehler wird von einem Sprecher begangen, wenn er einen sprachlichen Ausdruck auf eine Weise verwendet, die nicht dem logischen Typ des Ausdrucks entspricht. Der logische Typ eines Ausdrucks ist die Klasse seiner logisch richtigen Verwendungsweisen.
Den Bauern belehrend und grün grüßend :mrgreen:

Aus Wiki: Den Begriff „Kategorienfehler“ oder „Kategorienverwechslung“ (category mistake) führt Gilbert Ryle in seinem Hauptwerk Der Begriff des Geistes als Analyseinstrument zur Stützung seiner These ein, dass philosophische Probleme, die sich an Begriffe wie Geist, Wille oder Bewusstsein knüpfen, aus einer falschen Verwendung dieser Begriffe resultieren.
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Es wird folglich ein Kategorienfehler begangen, wenn von der Gleichzeitigkeit der Ereignisse gesprochen wird, während Gleichzeitigkeit des Signaleintreffens oder der Gleichgang der synchronisierten Uhren behandelt werden.
Das hättest du vielleicht vorher durch den Einsetzungstest überprüfen sollen.
Hast du aber nicht, wie man merkt.
Laberbacke reitet sich immer tiefer in seine abstruse Welt rein. Jämmerlich.
:mrgreen:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 27. Okt 2019, 14:29

Schlaf weiter, Asi-Opa.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » So 27. Okt 2019, 19:59

Zasada hat geschrieben:[
Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist nicht gleichzeitiges Eintreffen der Signale und nicht die zu vegleichenden Anzeigen der synchronisierten Uhren.[/color][/size]

Natürlich ist es das, wenn zwei Ereignisse an verschieden3n Orten gleichzeitig sein soll,en, dann müssen die syncronisierten Uhren an jedem Ort dieselbe Zeit anzeigen, wenn das Ereignis passierte. Tun die Uhren das nicht waren die Ereignisse nicht gleichzeitig.

Wie gesagt, du sträubt dich nur Uhren zu verwenden weil dein Schwindel dann sofort für alle sichtbar auffliegt.
McMurdo
 

Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 27. Okt 2019, 20:43

McMurdo hat geschrieben:Natürlich ist es das, wenn zwei Ereignisse an verschieden3n Orten gleichzeitig sein soll,en, dann müssen die syncronisierten Uhren an jedem Ort dieselbe Zeit anzeigen, wenn das Ereignis passierte. Tun die Uhren das nicht waren die Ereignisse nicht gleichzeitig.


Ach ja?
Wie können dann zwei Ereignisse, die an einem Ort gleichzeitig stattfinden, in allen Bezugssystemen gleichzeitig sein?

Ich weise darauf hin: man darf annehmen, dass in allen Bezugssystemen viele Uhren unterschiedlich gehen.

Na, "Logiker", wie fühlt es sich an, an die Wand gefahren worden zu sein?
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » So 27. Okt 2019, 21:35

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Natürlich ist es das, wenn zwei Ereignisse an verschieden3n Orten gleichzeitig sein soll,en, dann müssen die syncronisierten Uhren an jedem Ort dieselbe Zeit anzeigen, wenn das Ereignis passierte. Tun die Uhren das nicht waren die Ereignisse nicht gleichzeitig.
Ach ja?
Wie können dann zwei Ereignisse, die an einem Ort gleichzeitig stattfinden, in allen Bezugssystemen gleichzeitig sein?
Wenn E1 und E2 gleichzeitig (t1=t2) an einem Ort (x1=x2,) stattfinden, also E1=E2, dann trifft das (wegen dt=0, dx=0) in allen BS zu. Was denn sonst?
Zasada hat geschrieben:Ich weise darauf hin: man darf annehmen, dass in allen Bezugssystemen viele Uhren unterschiedlich gehen. Na, "Logiker", wie fühlt es sich an, an die Wand gefahren worden zu sein?
Dann rechne das mal vor.
In jedem BS sind die Ereignisse gleichzeitig. Da ist es egal, ob die Uhren unterschiedlich gehen: bei E1=E2 ist das so.
Deswegen gilt für die Feststellung der Gleichzeitigkeit, dass die Orte der Ereignisse unterschiedlich sein müssen.
Bist du selber gegen die Wand geklatscht, Laberbacke.
:mrgreen:
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 27. Okt 2019, 22:00

Vergleichen wir nun diese 2 Aussagen der "Spezialisten" und "Logiker"..

McMurdo hat geschrieben:Natürlich ist es das, wenn zwei Ereignisse an verschieden3n Orten gleichzeitig sein soll,en, dann müssen die syncronisierten Uhren an jedem Ort dieselbe Zeit anzeigen, wenn das Ereignis passierte. Tun die Uhren das nicht waren die Ereignisse nicht gleichzeitig.


Mikesch aka Asi-Opa hat geschrieben:In jedem BS sind die Ereignisse gleichzeitig. Da ist es egal, ob die Uhren unterschiedlich gehen.


Danke Asi-Opa, genau das sag ich auch, aber eure Aussagen schliessen sich gegenseitig aus, was ist nun eure "relatitivistische" Botschaft?

Schauen wir uns noch diese Aussage vom Oberasi:

Asi-Opa hat geschrieben:Deswegen gilt für die Feststellung der Gleichzeitigkeit, dass die Orte der Ereignisse unterschiedlich sein müssen.


Die Orte sind egal. Wir behandeln die Gleichzeitigkeit der Ereignisse, Asi-Opa. Seit vielen, vielen Beiträgen hier...

Wie fühlt es sich an, ihr... :lol: :lol: :lol: ..."»Logiker«", gleichzeitig gegen die Wand gefahren worden zu sein?

Eine Art Zwietracht, gell Asi-Opa?
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 28. Okt 2019, 07:29

Sciencewoken hat geschrieben:An die Stelle von Pythagoras tritt

Somit ist die Dauer, die ein Photon zwischen den Spiegeln einer liegenden Lichtuhr benötigt γ² mal höher als ruhend (stehend oder liegend).


Bild
Abb. 1

Du behauptest also tatsächlich, dass sich das Licht bei einer stehend und bei einer liegend betriebenen Lichtuhr anders verhalten würde...

Damit ich das richtig verstehe: es soll also nicht nur Pythagoras, sondern zusätzlich auch noch das Relativitätsprinzip draußen sein...
Nicht schlecht.


These:
Die Lichtuhr-Anordnung ist ungeeignet, um die RdG zu illustrieren sowie ungeeignet, um daraus die LT abzuleiten. Diese Anordnung ist ein Fake.

Beweis:
Indem ich die Lichtuhr-Anordnung horizontal betreibe neutralisiere ich sämtliche Effekte, die bei der vertikal ausgerichteten Anordnung auftreten (sollen).
Die Zyklen der Lichtuhr sind wie oben erwähnt vollständig symmetrisch.
Für einen Beobachter, der die vertikale Lichtuhr-Anordnung nicht von der Seite wie Einstein, sondern aus der Vogelperspektive betrachtet, ergeben sich keine Dilatationseffekte.
Das Lichtuhr-Gedankenexperiment Einsteins ist allein schon deshalb ein Witz: gehört in die Tonne.
Es hat, wie viele Gedankenexperimente, welche die Gedankengänge des Sektenführers illustrieren, nur das eine Ziel: die Gedankengänge zu verplausibilisieren.

IMG_6032.PNG
Abb. 2
Lichtuhr-Anordnung aus der Vogelperspektive.
IMG_6032.PNG (3.41 KiB) 3246-mal betrachtet


Indem die Anordnung 1/2 (s. Abb. 3) leicht modifiziert wird (der Sender der kugelförmiger Lichtimpulse auf halber Höhe des Zuges, die Anordnung vertikal gespiegelt), neutralisieren sich sämtliche Dilatationseffekte, welche die Perspektiven der Zug- und Bahnsteig-Beobachter in S und in S' voneinander unterscheiden (sollen). Alles wird aus ihrer jeweiligen Perspektive gleichzeitig und symmetrisch.

IMG_6049.PNG
Abb. 3
Lichtuhr-Anordnung vertikal gespiegelt: es treten keine Dilatationseffekte auf.
IMG_6049.PNG (21.88 KiB) 3150-mal betrachtet


In dem Punkt widerspricht Wikipedia unmittelbar der Lichtuhr-Anordnung Einsteins (natürlich: ungewollt):

Wikipedia:
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen." (s. Abb 3, Sit. 4).

Ob die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt oder nicht: es spielt keine Rolle für die Gleichzeitigkeit des Geschehens innerhalb der Lichtuhr-Anordnung aus Sicht von S und S', denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".

IMG_6034.PNG
Abb. 4
...denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".
Ha-Ha-Ha: qed.
Die Orte der Ereignisse ändern sich in der Lichtuhr-Anordnung senkrecht zur Bewegungsrichtung.
IMG_6034.PNG (6.27 KiB) 3286-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Zasada am Di 29. Okt 2019, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 28. Okt 2019, 20:58

Zasada hat geschrieben:Vergleichen wir nun diese 2 Aussagen der "Spezialisten" und "Logiker"..
Mikesch aka Asi-Opa hat geschrieben:In jedem BS sind die Ereignisse gleichzeitig. Da ist es egal, ob die Uhren unterschiedlich gehen.

Danke Asi-Opa, genau das sag ich auch, aber eure Aussagen schliessen sich gegenseitig aus, was ist nun eure "relatitivistische" Botschaft?
Schauen wir uns noch diese Aussage vom Oberasi:
Asi-Opa hat geschrieben:Deswegen gilt für die Feststellung der Gleichzeitigkeit, dass die Orte der Ereignisse unterschiedlich sein müssen.

Die Orte sind egal. Wir behandeln die Gleichzeitigkeit der Ereignisse, Asi-Opa. Seit vielen, vielen Beiträgen hier...

Wie fühlt es sich an, ihr... :lol: :lol: :lol: ..."»Logiker«", gleichzeitig gegen die Wand gefahren worden zu sein?

Eine Art Zwietracht, gell Asi-Opa?
Nein. Wir staunen nur über deine Dummheit. Diese zeigt sich dadurch, dass du die Texte nur selektiv liest:
Zur Feststellung einer Gleichzeitigkeit dürfen die Ereignisse sinnvollerweise nicht gleichzeitig am selben Ort stattfinden. Sonst wäre bei der Betrachtung von zwei Bezugssystemen keine Beurteilung der RdG möglich.
Was die Uhren in einem BS messen ist egal, da dt=dt'=0 ist.

Versuche noch mal, den Satz zu verstehen.
:mrgreen:
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