Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: So 27. Okt 2019, 22:45 
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Lagrange hat geschrieben:
Die Logik ist ganz einfach, beide können sich als bewegt oder als ruhend betrachten.
Ja, schon, aber...
Lagrange hat geschrieben:
Es gibt keinen Grund warum eine Uhr nachgehen könnte wenn beide völlig gleichberechtigt sind.

Es gibt sehrwohl einen Grund, warum genau eine Uhr nachgeht, denn Uhren werden mitunter durch Bewegung beeinflusst. Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger, wenn die Spiegel im Raum absolut bewegt sind und Licht wird für diese Strecken eben länger brauchen. Ruhend zu den Spiegeln wird einem das nur leider nie auffallen (solange keine weitere Spiegeluhr da ist, zu der man sich bewegt).


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: So 27. Okt 2019, 23:07 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Die Logik ist ganz einfach, beide können sich als bewegt oder als ruhend betrachten.
Ja, schon, aber...
Lagrange hat geschrieben:
Es gibt keinen Grund warum eine Uhr nachgehen könnte wenn beide völlig gleichberechtigt sind.

Es gibt sehrwohl einen Grund, warum genau eine Uhr nachgeht, denn Uhren werden mitunter durch Bewegung beeinflusst. Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger, wenn die Spiegel im Raum absolut bewegt sind und Licht wird für diese Strecken eben länger brauchen. Ruhend zu den Spiegeln wird einem das nur leider nie auffallen (solange keine weitere Spiegeluhr da ist, zu der man sich bewegt).


Nö. Das ist kein Grund, warum eine Uhr nachgeht.
Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß...
Die Lorentz-Transformation ist Schwachsinn.

Dateianhang:
Dateikommentar: Haben wir schon gehabt. Pythagoras funktioniert nicht, wenn die Lichuhr um 90° verdreht wird. Kein HokusPokus mehr. Keine Hartmut-Theorie.
IMG_6030.PNG
IMG_6030.PNG [ 5.05 KiB | 3848-mal betrachtet ]


Dateianhang:
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IMG_6029.PNG [ 9.52 KiB | 4036-mal betrachtet ]


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 00:07 
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Zasada hat geschrieben:
Die Lorentz-Transformation ist Schwachsinn.
Das ist zwar richtig, aber...
Zasada hat geschrieben:
Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß...
An die Stelle von Pythagoras tritt

Somit ist die Dauer, die ein Photon zwischen den Spiegeln einer liegenden Lichtuhr benötigt γ² mal höher als ruhend (stehend oder liegend).
Liegend benötigt das Photon also γ mal so lange als Stehend und Stehend benötigt es noch einmal γ mal so oft als Ruhend. Daraus folgt ja auch das MMX als Experimentum Crucis für die Längenkontraktion, denn entweder müsste es ständig gegenüber Allem ruhen, ständig seinen eigenen Äther mitführen oder ein Arm um den Faktor γ kontrahieren. Wenn man aber mal irgendwie überprüft, ob parallel zur Lichtausbreitung berechnete Interferenzen überhaupt etwas mit den radial beobachteten Interferenzen zu tun haben, kommt man darauf, dass eben genau dies wider Erwarten nicht der Fall ist.

Und wer sich fragt, wie ich darauf komme, der kann sich ja mal Interferenzmuster bzw. graphische Analysen davon ansehen - das ist die Schnittansicht über dem Durchmesser der am MMI-Schirm beobachteten Muster und es ist unabhängig von den parallel berechneten Phasenverschiebungen. That's not a prediction, that's a spoiler.

Ich werde Sprüche, die "Das ist doch Blödsinn" oder Ähnliches ignorieren - ich wünsche, dass ihr darüber und über die Konsequenzen nachdenkt. Nehmt von mir aus noch mal "Grusenick horizontal" zur Hilfe.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:21 
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Zasada hat geschrieben:
Nö. Das ist kein Grund, warum eine Uhr nachgeht.
Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß...
Dann unterliegt die Uhr immer noch der Längenkontraktion aus der Ruhe für c*t und der Bewegung v*t. Der Scheiß ist also noch da.
Hilft nichts, die Augen vor der Realität zuzumachen, Laberbäckchen.
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:25 
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Sciencewoken hat geschrieben:
wenn die Spiegel im Raum absolut bewegt sind
:lol:
Zeige mal, wie man das messen soll? Wo ist der absolute Referenzpunkt?
v = (xSpiegel - xabsoluter Punkt)/(t2-t1)
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:28 
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Beiträge: 8047
Zasada hat geschrieben:
Nö. Das ist kein Grund, warum eine Uhr nachgeht.
Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß...
Laberbäckchen Zasada ist überrascht: Wenn man die Versuchsanordnung ändert, kommt ein anderes Ergebnis dabei heraus. Maximale Verwirrung beim Oberlogiker. :lol: :lol: :lol:
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:40 
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Sciencewoken hat geschrieben:
An die Stelle von Pythagoras tritt

Somit ist die Dauer, die ein Photon zwischen den Spiegeln einer liegenden Lichtuhr benötigt γ² mal höher als ruhend (stehend oder liegend).


Bild
Abb. 1

Du behauptest also tatsächlich, dass sich das Licht bei einer stehend und bei einer liegend betriebenen Lichtuhr anders verhalten würde...

Damit ich das richtig verstehe: es soll also nicht nur Pythagoras, sondern zusätzlich auch noch das Relativitätsprinzip draußen sein...
Nicht schlecht.

@Asi-Opa Miaumiau:
Verwirrung?
Von wegen...Schau, was ich mit deinem Heiligtum mache:

These:
Die Lichtuhr-Anordnung ist unbrauchbar, um die RdG zu illustrieren sowie unbrauchbar, um daraus die LT abzuleiten. Diese Anordnung ist ein Fake.

Beweis
Indem ich die Lichtuhr-Anordnung horizontal betreibe neutralisiere ich sämtliche Effekte, die bei der vertikal ausgerichteten Anordnung auftreten (sollen).
Die Zyklen der Lichtuhr sind wie oben erwähnt vollständig symmetrisch.
Für einen Beobachter, der die vertikale Lichtuhr-Anordnung nicht von der Seite wie Einstein, sondern aus der Vogelperspektive betrachtet, ergeben sich keine Dilatationseffekte.
Das Lichtuhr-Gedankenexperiment Einsteins ist allein schon deshalb ein Witz: gehört in die Tonne.
Es hat, wie viele Gedankenexperimente, welche die Gedankengänge des Sektenführers illustrieren, nur das eine Ziel: die Gedankengänge zu verplausibilisieren.

Dateianhang:
Dateikommentar: Abb. 2
Lichtuhr-Anordnung aus der Vogelperspektive.

IMG_6032.PNG
IMG_6032.PNG [ 3.41 KiB | 3846-mal betrachtet ]


Indem die Anordnung 1/2 (s. Abb.) leicht modifiziert wird (der Sender der kugelförmiger Lichtimpulse auf halber Höhe des Zuges, die Anordnung vertikal gespiegelt), neutralisieren sich sämtliche Dilatationseffekte, welche die Perspektiven der Zug- und Bahnsteig-Beobachter in S und in S' voneinander unterscheiden (sollen). Alles wird aus ihrer jeweiligen Perspektive gleichzeitig und symmetrisch.

Dateianhang:
Dateikommentar: Abb. 3
Lichtuhr-Anordnung vertikal gespiegelt: es treten keine Dilatationseffekte auf.

IMG_6031.PNG
IMG_6031.PNG [ 21.9 KiB | 3857-mal betrachtet ]


In dem Punkt widerspricht Wikipedia unmittelbar der Lichtuhr-Anordnung Einsteins (natürlich: ungewollt):

Wikipedia:
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen." (s. Abb 3, Sit. 4).

Ob die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt oder nicht: es spielt keine Rolle für die Gleichzeitigkeit des Geschehens innerhalb der Lichtuhr-Anordnung aus Sicht von S und S', denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".

Dateianhang:
Dateikommentar: Abb. 4
...denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".
Ha-Ha-Ha: qed.
Die Orte der Ereignisse ändern sich in der Lichtuhr-Anordnung senkrecht zur Bewegungsrichtung, Asi-Opa xDDDDD
Was sagst du jetzt dazu, "miaumiau"?

IMG_6034.PNG
IMG_6034.PNG [ 6.27 KiB | 4038-mal betrachtet ]


Sie kommen nun Schlag auf Schlag...wie versprochen.


Zuletzt geändert von Zasada am Mo 28. Okt 2019, 07:02, insgesamt 6-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:45 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
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Sciencewoken hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Die Lorentz-Transformation ist Schwachsinn.
Das ist zwar richtig, aber...
Da tritt der Meister der Behauptungen wieder auf den Plan. Keine Ahnung, aber eine Meinung. :lol: :lol:
Sciencewoken hat geschrieben:
An die Stelle von Pythagoras tritt
:lol: :lol:
Jetzt noch die Zeitdilatation berücksichtigen: ∆to = ∆t (1 − v²/c² )^-1/2 ...
Sciencewoken hat geschrieben:
Somit ist die Dauer, die ein Photon zwischen den Spiegeln einer liegenden Lichtuhr benötigt γ² mal höher als ruhend (stehend oder liegend).
... korrigiert zu γ.
Merke:
Kaum macht man es richtig....

Der Rest ist eh nur Geschwalle, wie vom Hartmut gewohnt :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 06:51 
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Beiträge: 8047
Zasada hat geschrieben:
These:
Die Lichtuhr-Anordnung ist unbrauchbar, um die RdG zu illustrieren sowie unbrauchbar, um daraus die LT abzuleiten. Diese Anordnung ist ein Fake.

Beweis
Indem ich die Lichtuhr-Anordnung horizontal betreibe neutralisiere ich sämtliche Effekte, die bei der vertikal ausgerichteten Anordnung auftreten (sollen).
:lol: :lol: :lol:
Laberbäckchens Beweisführung:
Das Bild ist nicht grün. Beweis: Male ich es schwarz an, ist es nicht mehr grün! :lol: :lol: :lol:
oder
Schalte ich die Lichtuhr aus, dann neutralisiere ich sämtliche Effekte, die bei der eingeschalteten Anordnung auftreten (sollen).
:lol: :lol: :lol:
Was für ein Logiker...
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Autoren gegen Einstein
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 07:12 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Oberasi hat geschrieben:
Miauuuu hahaha :mrgreen:

Wikipedia:
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen.".

Ob die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt oder nicht: es spielt keine Rolle für die Gleichzeitigkeit des Geschehens innerhalb der Lichtuhr-Anordnung aus Sicht von S und S', denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".

Bild
Abb. 4
...denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".
Ha-Ha-Ha: qed.
Die Orte der Ereignisse ändern sich in der Lichtuhr-Anordnung senkrecht zur Bewegungsrichtung, Asi-Opa xDDDDD
Was sagst du jetzt dazu? Sagst du "miaumiau"?

Miau.
.
.
Miau
...sag miau


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