100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Mo 28. Okt 2019, 14:59

Käptn Käse hat geschrieben:In der Physik passt eben alles


Jop. Wissensstand: Neunzehntes Jahrhundert. :D :D :lol: :D
Plus die Überzeugung eines fanatischen Sektenmitglieds.
Da muss einfach alles stimmen.
Auch die Lichtuhr.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Okt 2019, 15:08

Daniel K. hat geschrieben:kann man alles rechnen, gibt da keinen Widerspruch.

Auf solch einen wiederholt parrotierten Blödsinn lohnt es sich nach wie vor nicht, zu antworten - schon gar nicht mit neuen Argumenten, die ohnehin immer wieder geleugnet werden. Von daher kannst du deine Meinung besser weiter in deiner Selbstdarstellungsplattform präsentieren, denn mit dir zu diskutieren ist nach wie vor zwecklos. Das ist das deutliche Signal einer indoktrinierten festgefahrenen Meinung und die ist nicht mal deine, sonder Einsteins, von dem man damals auch gesagt hat, er hätte keine Theorie, sondern nur unüberlegte Behauptungen. :roll:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Mo 28. Okt 2019, 15:10

Daniel K. hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Es gibt sehr wohl einen Grund, warum genau eine Uhr nachgeht, denn Uhren werden mitunter durch Bewegung beeinflusst. Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger, wenn die Spiegel im Raum absolut bewegt sind und Licht wird für diese Strecken eben länger brauchen. Ruhend zu den Spiegeln wird einem das nur leider nie auffallen (solange keine weitere Spiegeluhr da ist, zu der man sich bewegt).

... ist kein Grund, warum eine Uhr nachgeht. Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß ... Die Lorentz-Transformation ist Schwachsinn.

Das passt alles, ist die Uhr gekippt, ist der Abstand zwischen den Spiegeln lorentzkontrahiert.


Warum?
Mit welcher Begründung behauptest du das?
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 28. Okt 2019, 15:21

L. Gilbert (Teil II)

"„Einsteins Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (bringt) die physikalische Erscheinung des Lichts in gesetzmäßige Abhängigkeit ... zu einem aphysikalischen abstrakten Gedankending, einem völlig leeren Koordinatensystem, das jeder irgendwie denkbaren physikalischen Eigenschaft entkleidet ist. . . „Die Einsteinsche Konstanz kann demnach nur jene Formelmenschen dauernd befriedigen, die unfähig sind, einen größeren Komplex von Naturerscheinungen zu übersehen und die verschiedenen Formen des Weltwirkens in solidarischen Zusammenhang zu bringen; nur jene, für die „Koordinatensystem", „Vektor" Fetische sind. . . . Die höhere Mathematik wird zum Fetischismus der modernen Physik"(S. 106 ff.).

„Setzt man . . für die Geschwindigkeit c den Wert Unendlich ein, so erhält man den alten, klassischen, richtigen Newtonschen Relativitätssatz. Was bedeutet es nun, wenn wir c gleich Unendlich setzen? Das bedeutet, daß bei der Zeitverfälschung ein Wert c eingeschmuggelt wurde, der scheinbar die Geschwindigkeit des Lichtes, in Wirklichkeit aber eine Ausbreitungsgeschwindigkeit der Zeit vortäuscht. Durch die Formeln entsteht, allen Relativisten unbewußt, das aphysikalisehe Wunder, als ob der Augenblick sich mit der Geschwindigkeit d=c^2f/a im Weltraum fortpflanzen würde. Dadurch tritt das Kuriosum ein, daß die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Zeit abhängig wird von der translatorischen Geschwindigkeit a der Erde, wie aller Körper überhaupt" (S. 113f.)

Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).

„Summa Summarum : Die Lorentz-Einstein-Minkowskisehe „Entdeckung" ist eine Irrwischlehre. . . Sie schlägt dem alten, berühmten Relativitätssatz Newtons- Galileis kühn und freudig ins Gesicht. . . . bedeutet die in "hochwissenschaftliche“ Form gebrachte Genialität des Aberwitzes" (S. 123)."


Richtig erkannt! Die "Relativität der Gleichzeitigkeit" würde bedeuten, dass die Zeit im "bewegten System" von einem Ende zum anderen fließt. Wenn sich das Objekt in Richtung der positiven x-Achse bewegt dann ist die Zeit am negativen "unendlichen" Ende der x-Achse unendlich fortgeschritten und am positiven "unendlichen" Ende hat die Zeit noch gar nicht angefangen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Okt 2019, 15:31

Lagrange hat geschrieben:
Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).

Zeitdilatation: Nachweislich unterschiedlich gehende, weil zueinander bewegte Uhren messen an beiden Enden einer einzigen relativen Bewegung für diese exakt zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen. :roll:

(Btw.: Geschwindigkeiten sind kein Ding! Gewschwindigkeit ist ein Konzept zur Beschreibung objektiver Vorgänge wie beispielsweise Bewegungen, wofür btw2. objektiv ein weiteres Konzept, genannt Zeit, benötigt wird.)
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mo 28. Okt 2019, 15:45

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).

Zeitdilatation: Nachweislich unterschiedlich gehende, weil zueinander bewegte Uhren messen an beiden Enden einer einzigen relativen Bewegung für diese exakt zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen. :roll:

(Btw.: Geschwindigkeiten sind kein Ding! Geschwindigkeit ist ein Konzept zur Beschreibung objektiver Vorgänge wie beispielsweise Bewegungen, wofür btw2. objektiv ein weiteres Konzept, genannt Zeit, benötigt wird.)

Ganz einfach, eine der Uhren geht falsch.

Geschwindigkeit hat einen Wert, er kann nicht ungleich zu sich selbst sein.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mo 28. Okt 2019, 15:53

Lagrange hat geschrieben:Ganz einfach, eine der Uhren geht falsch.
Aber da kann ja die Uhr nichts zu. Hast du das Problem überhaupt reflektiert? Weißt du überhaupt "über ein Problem reflektieren" bedeutet? Es bedeutet Nachdenken.

Lagrange hat geschrieben:Geschwindigkeit hat einen Wert, er kann nicht ungleich zu sich selbst sein.
Eine Bewegung ist physikalisch und kennt nur eine einzige Beschreibung

Leider kennt man lokal τ nicht, weil Uhren diese Periodendauern nur zählen und das unabhängig von ihrer Dauer. Uhren kennen also nur t und nur das können sie anzeigen. Daraus kann dann lokal nur

bestimmt werden - also Geschwindigkeitswerte, die für unsynchonisierte Uhren in zueinander bewegten Objekten unterschiedlich sind. Wie schwer kann dies eigentlich zu begreifen sein? :roll:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mo 28. Okt 2019, 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Mo 28. Okt 2019, 15:54

Bild
Abb. 4
...denn "die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich".
Ha-Ha-Ha: qed.
Die Orte der Ereignisse ändern sich in der Lichtuhr-Anordnung senkrecht zur Bewegungsrichtung!

Das heißt (weil niemand hier kapiert, wenn nicht mit Spaten nachgeholfen wird), dass die Zeit, in der Vorgänge, die im bewegten Zug senkrecht zur Bewegungsrichtung passieren, für den Beobachter im Zug, wie für den Beobachter am Bahnsteig nicht dilatiert ist...
Wenn Käse also "Tick tick tick" den Ball gegen den Zugboden wirft, dann dauern die Vorgänge im Zug für ihn wie für den ruhenden Beobachter am Bahnsteig genauso lang: KEINE ZEITDILATATION!
Jetzt kommt aber Käse und behauptet " ja, aber die Vorgänge, die in Bewegungsrichtung oder gegen diese passieren - diese dauern für Käse und für den am Bahnsteig ruhenden Beobachter unterschiedlich lang..."
Tolle Theorie.
Es ist nicht nur die Hälfte der Plausibilität der SRT futsch.
Es ist für sie die gesamte dreidimensionale Wirklichkeit unerreichbar geworden.
Die SRT ist nicht imstande, die Wirklichkeit im Zug zu beschreiben!!!!
Die Theorie beschreibt unvollständig nur die Ereignisse, die längs der Bewegungsrichtung passieren.
Und das auch nur, weil Käse es sagt!
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Mo 28. Okt 2019, 16:05

Zasada hat geschrieben:Nach und nach den Druck erhöhen.
Einen Argument nach dem anderen ausschalten.
Den Platz für Neues schaffen.
Den Unsinn auf Erden beenden.


...und: die Arroganzkis und Vollasis lächerlich machen.

Yep.
Wenn das dein Plan ist, warum geht er bloß so nach hinten los?
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Mo 28. Okt 2019, 16:08

Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Warum habt ihr so ein Problem damit, logisch und mathematisch ist das trivial zu beschreiben, was fehlt euch da? Gibt auch genug klare Analogien dazu.

Welche Analogien denn? Es ist nur theoretisch logisch, weil es eine mathematische Formel zeigt. Eine Formel, der man nicht ansieht, dass in dieser

(bzw. resp. das Selbe mit Kehrwerten von Dauern, also Frequenzen) gilt. Praktisch logisch kannst du vollkommen vergessen, weil nur eine Uhr technisch bedingt nachgehen kann.
Es geht gar keine Uhr technisch bedingt nach. :roll:
Die Uhren gehen physikalisch bedingt wechselseitig nach.

Du wirst es nur nicht ohne Beschleunigung praktisch messen können.
:mrgreen:
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