Käptn Käse hat geschrieben:In der Physik passt eben alles
Jop. Wissensstand: Neunzehntes Jahrhundert.
Plus die Überzeugung eines fanatischen Sektenmitglieds.
Da muss einfach alles stimmen.
Auch die Lichtuhr.
Käptn Käse hat geschrieben:In der Physik passt eben alles
Daniel K. hat geschrieben:kann man alles rechnen, gibt da keinen Widerspruch.
Daniel K. hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:
Es gibt sehr wohl einen Grund, warum genau eine Uhr nachgeht, denn Uhren werden mitunter durch Bewegung beeinflusst. Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger, wenn die Spiegel im Raum absolut bewegt sind und Licht wird für diese Strecken eben länger brauchen. Ruhend zu den Spiegeln wird einem das nur leider nie auffallen (solange keine weitere Spiegeluhr da ist, zu der man sich bewegt).
... ist kein Grund, warum eine Uhr nachgeht. Leg die Uhr flach auf dem Boden, so ergibt sich kein "Z.B. ist der Lichtweg zwischen zwei Spiegeln länger", da verschwindet Pythagoras und der ganze Scheiß ... Die Lorentz-Transformation ist Schwachsinn.
Das passt alles, ist die Uhr gekippt, ist der Abstand zwischen den Spiegeln lorentzkontrahiert.
L. Gilbert (Teil II)
"„Einsteins Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (bringt) die physikalische Erscheinung des Lichts in gesetzmäßige Abhängigkeit ... zu einem aphysikalischen abstrakten Gedankending, einem völlig leeren Koordinatensystem, das jeder irgendwie denkbaren physikalischen Eigenschaft entkleidet ist. . . „Die Einsteinsche Konstanz kann demnach nur jene Formelmenschen dauernd befriedigen, die unfähig sind, einen größeren Komplex von Naturerscheinungen zu übersehen und die verschiedenen Formen des Weltwirkens in solidarischen Zusammenhang zu bringen; nur jene, für die „Koordinatensystem", „Vektor" Fetische sind. . . . Die höhere Mathematik wird zum Fetischismus der modernen Physik"(S. 106 ff.).
„Setzt man . . für die Geschwindigkeit c den Wert Unendlich ein, so erhält man den alten, klassischen, richtigen Newtonschen Relativitätssatz. Was bedeutet es nun, wenn wir c gleich Unendlich setzen? Das bedeutet, daß bei der Zeitverfälschung ein Wert c eingeschmuggelt wurde, der scheinbar die Geschwindigkeit des Lichtes, in Wirklichkeit aber eine Ausbreitungsgeschwindigkeit der Zeit vortäuscht. Durch die Formeln entsteht, allen Relativisten unbewußt, das aphysikalisehe Wunder, als ob der Augenblick sich mit der Geschwindigkeit d=c^2f/a im Weltraum fortpflanzen würde. Dadurch tritt das Kuriosum ein, daß die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Zeit abhängig wird von der translatorischen Geschwindigkeit a der Erde, wie aller Körper überhaupt" (S. 113f.)
„Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).
„Summa Summarum : Die Lorentz-Einstein-Minkowskisehe „Entdeckung" ist eine Irrwischlehre. . . Sie schlägt dem alten, berühmten Relativitätssatz Newtons- Galileis kühn und freudig ins Gesicht. . . . bedeutet die in "hochwissenschaftliche“ Form gebrachte Genialität des Aberwitzes" (S. 123)."
Lagrange hat geschrieben:„Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).
Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:„Ein Ding kann nicht sich selbst ungleich sein, das ist der erste Satz der Logik. Ein Strahl kann nicht zu zwei gegeneinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen oder gar zu unendlich vielen eine und dieselbe Relativgeschwindigkeit haben. Denn dann würde der Strahl gleichzeitig zwei oder viele verschiedene Geschwindigkeiten besitzen. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen" (S. 121).
Zeitdilatation: Nachweislich unterschiedlich gehende, weil zueinander bewegte Uhren messen an beiden Enden einer einzigen relativen Bewegung für diese exakt zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten. Wer das nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen.![]()
(Btw.: Geschwindigkeiten sind kein Ding! Geschwindigkeit ist ein Konzept zur Beschreibung objektiver Vorgänge wie beispielsweise Bewegungen, wofür btw2. objektiv ein weiteres Konzept, genannt Zeit, benötigt wird.)
Aber da kann ja die Uhr nichts zu. Hast du das Problem überhaupt reflektiert? Weißt du überhaupt "über ein Problem reflektieren" bedeutet? Es bedeutet Nachdenken.Lagrange hat geschrieben:Ganz einfach, eine der Uhren geht falsch.
Eine Bewegung ist physikalisch und kennt nur eine einzige BeschreibungLagrange hat geschrieben:Geschwindigkeit hat einen Wert, er kann nicht ungleich zu sich selbst sein.
Wenn das dein Plan ist, warum geht er bloß so nach hinten los?Zasada hat geschrieben:Nach und nach den Druck erhöhen.
Einen Argument nach dem anderen ausschalten.
Den Platz für Neues schaffen.
Den Unsinn auf Erden beenden.
...und: die Arroganzkis und Vollasis lächerlich machen.
Yep.
Es geht gar keine Uhr technisch bedingt nach.Sciencewoken hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Warum habt ihr so ein Problem damit, logisch und mathematisch ist das trivial zu beschreiben, was fehlt euch da? Gibt auch genug klare Analogien dazu.
Welche Analogien denn? Es ist nur theoretisch logisch, weil es eine mathematische Formel zeigt. Eine Formel, der man nicht ansieht, dass in dieser
(bzw. resp. das Selbe mit Kehrwerten von Dauern, also Frequenzen) gilt. Praktisch logisch kannst du vollkommen vergessen, weil nur eine Uhr technisch bedingt nachgehen kann.
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