Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 10:43 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Zasada hat geschrieben:
Ernst behauptet, die Lichtstrecken existieren wirklich und wirken sich auf die Zeit aus, denn die sich mit cconst fortbewegenden Photonen müssen im Bezugssystem S längere Distanzen zurücklegen, um beide Spiegel der Lichtuhr zu erreichen. Der Effekt, der durch bloße Anwesenheit des Systems S auftritt, hat laut Ernst reale Auswirkung auf die Wirklichkeit.

Es gibt keine eine "Wirklichkeit". Bleiben wir beim Ball im Zug, weil es einfacher verständlich ist. Für den Schaffner ist die vertikale Bewegung des Balls die "Wirklichkeit" und für den Bahnwerter ist die schräge Bewegung des Balls die "Wirklichkeit. Man denke sich den Zug gläsern unsichtbar. Der Bahnwerter sieht nur den schräge bewegten Ball über eine längere Strecke. Wer will daran zweifeln, daß das seine Wirklichkeit ist?

Anrdnung b)
Mußt du von "oben" gucken.
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 10:55 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
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Dino hat geschrieben:
Ab besten ist es die SRT als Rotation der Raumzeit zu verstehen.

Vorher muß die Raumzeit aber noch durch eine Walze gedreht werden, damit sie auch anständig gekrümmt ist.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 10:59 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17895
Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Ernst behauptet, die Lichtstrecken existieren wirklich und wirken sich auf die Zeit aus, denn die sich mit cconst fortbewegenden Photonen müssen im Bezugssystem S längere Distanzen zurücklegen, um beide Spiegel der Lichtuhr zu erreichen. Der Effekt, der durch bloße Anwesenheit des Systems S auftritt, hat laut Ernst reale Auswirkung auf die Wirklichkeit.

Es gibt keine eine "Wirklichkeit". Bleiben wir beim Ball im Zug, weil es einfacher verständlich ist. Für den Schaffner ist die vertikale Bewegung des Balls die "Wirklichkeit" und für den Bahnwerter ist die schräge Bewegung des Balls die "Wirklichkeit. Man denke sich den Zug gläsern unsichtbar. Der Bahnwerter sieht nur den schräge bewegten Ball über eine längere Strecke. Wer will daran zweifeln, daß das seine Wirklichkeit ist?

.

Die Lichtstrecken existieren wirklich, ABER sie wirken sich NICHT auf die Zeit aus.

Sie wirken sich auf die GESCHWINDIGKEIT aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:10 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Dino hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Zwischenbilanz.
Das einsteinsche Modell der Zeitdilatation ist dasjenige, mit dem die Spezielle Relativitätstheorie steht und fällt.
Die Gültigkeit dieses Modells wurde infrage gestellt - sowohl logisch: hier und hier, als auch physikalisch: hier und hier.

Es ließ sich u.a. die Widersprüchlichkeit des Modells beweisen, indem gezeigt wurde, dass sich mittels der Einsteinschen Methode sowohl der Effekt der "Zeitdilatation", als auch sein Gegenteil: der Effekt der "Zeitkontraktion" zugleich und unter gleichen Bedingungen herleiten lassen.

Ich greife die Theorie erfolgreich an, unabhängig davon, was die Scientology-Kollegen hier quickend behaupten.
Es geht Schlag auf Schlag.
Grüße und schönen Sonntag.

Lustig, manchmal schreibst du tatsächlich etwas richtiges, wenn auch aus falschen Gründen.

Stimmt, Zeitkontraktion (und auch Längendilatation) treten in der SRT auf.
Preisfrage: wann genau?


Lustig, manchmal schreibst du tatsächlich etwas richtig, "ÜBRIGENS" immer falsch, egal welche deiner Puppen du es schreiben lässt.

Beliebte Fehler: übrigends / übrigens

Das Adverb übrigens für »nebenbei bemerkt; im Übrigen« ist eine Zusammensetzung aus dem Wörtchen übrig und der Endsilbe »-ens«, wie sie auch in erstens, zweitens, drittens Anwendung findet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:29 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Ernst behauptet, die Lichtstrecken existieren wirklich
. Der Bahnwerter sieht nur den schräge bewegten Ball über eine längere Strecke. Wer will daran zweifeln, daß das seine Wirklichkeit ist?

Anrdnung b)
Mußt du von "oben" gucken.
.
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Ach je...
Von oben. Da oben steht aber kein "Bahnwerter"
Dieser steht am Bahnsteig und betrachtet den Zug - seine Wirklichkeit...es ist nur diese Wirklichkeit für ihn erreichbar, nicht die Wirklichkeit von oben, unten etc.
Betrachtet werden Systeme S und S'. Diese sind als "Perspektive des Schaffners" und als "Perspektive des Beobachters am Bahnsteig" bereits exakt und unmissverständlich definiert.

Bleiben wir bitte bei der Lichtuhr, denn so wird die Sache seit sehr vielen Beiträgen beschrieben, außerdem funktioniert der Ball nicht im Lichtleiter und diese Situation will ich gerade einführen.

Deine Bahnwärter-Assoziation ist solange zumindest "plausibel", solange die Lichtuhr sichtbar ist. Die Strecken im Lichtleiter können höchstens postuliert werden - sie werden für S unsichtbar sein, und keine Rolle für die Entstehung der ZD spielen...Was zählen wird, ist bloß die gemessene Taktrate einer Lichtuhr. Diese muss aber plausibel begründet werden, nicht durch "verlängerte Lichtstrecken" entstehen!
Und exakt hier präsentiere ich den gegen ZD gerichteten Beweis Nr. 3, den ich Dino und MikScientology widme:


BEWEIS.

These:
Unterschiedlich lange Strecken der Lichtleiter-Lichtuhr in S' und in S verstoßen gegen das Relativitätsprinzip.

Beweis:
Wenn in der vertikalen Anordnung die verlängerten Strecken zur begründung der Zeitdilatation aus Sicht von S herangezogen werden, dann müssten dieselben in der gekippten Anordnung und in der gekippten und quer zur Bewegungsrichtung ausgerichteten Lichtuhr-Anordnung aus Sicht von S dieselbe Wirkung erzeugen.
Würde sich die Taktrate der Lichtleiter-Lichtuhr abhängig von der Ausrichtung derselben bezüglich der Bewegungsrichtung verändern, so würde die Lichtuhr gegen das Isotropie-Gebot des RP verstoßen, qed.
Dies ist ein gültiger Beweis gegen das Lichtuhr-Argument, das Einstein zur Begründung seiner Hypothese der "Zeitdilatation" heranzieht, denn es werden in der Tat unterschiedliche Taktraten-Werte, die abhängig von der Ausrichtung der Lichtuhr bezüglich der Bewegungsrichtung gemessen werden, in der SRT postuliert (eine andere für die vertikale Lichtuhr-Ausrichtung, eine andere für die horizontale und quer zur Bewegungsrichtung gedrehte beispielsweise...von den Unterschieden in S und in S' ganz zu schweigen)


Diesen Einsteinschen Firlefanz glauben erwachsene Menschen noch heute. Unglaublich.


Zuletzt geändert von Zasada am So 3. Nov 2019, 13:40, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:44 
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Beiträge: 17895
Zasada hat geschrieben:
Beweis:
Wenn in der vertikalen Anordnung die verlängerten Strecken zur Begründung der Zeitdilatation aus Sicht von S herangezogen werden, dann müssten dieselben in der gekippten Anordnung und in der gekippten und quer zur Bewegungsrichtung ausgerichteten Lichtuhr-Anordnung aus Sicht von S dieselbe Wirkung erzeugen.
Würde sich die Taktrate der Lichtleiter-Lichuhr abhängig von der Ausrichtung derselben bezüglich der Bewegungsrichtung verändern, so würde die Lichtuhr gegen das Isotropie-Gebot des RP verstoßen, qed.
Dies ist ein gültiger Beweis gegen das Lichtuhr-Argument, das Einstein zur Begründung seiner Hypothese der "Zeitdilatation" heranzieht und das auch Ernst, noch 114 Jahre später, immer noch ernst nimmt.
Diesen Einsteinschen Firlefanz.

Einsteins Theorie ist eine Äthertheorie. Bewegte Lichtuhr (relativ zum Äther) "tickt" tatsächlich langsamer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:48 
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Lagrange hat geschrieben:
Die Lichtstrecken existieren wirklich, ABER sie wirken sich NICHT auf die Zeit aus.
Sie wirken sich auf die GESCHWINDIGKEIT aus.

Na, dann sind wir nahe dran.
Der schräge fliegende Ball des Bahnhofwärters besitzt eine größere Geschwindigkeit als der senkrecht fliegene Ball des Schaffners.
Gleiches gilt beim Ersatz des Balls durch ein Photon.
Das senkrecht fliegende Photon im Zug hat die Geschwindigkeit c. Das schräge fliegende Photon am Bahnhof hat eine größere Geschwindigkei c+x. Wegen der Invarianz der LG darf letzters aber nicht sein. Es darf auch nur c haben.
Also fliegt auch das schräge fliegende Photon statt mit c+v nur mit c. Diese Geschwindigkeit ist aber zu gering, um gleichzeitig zum senkrechten Photon die Wagendecke zu erreichen. Das kann aber nicht sein; Ereignisse an einem Ort (Eintreffen am Punkt am Wagendach) müssen gleichzeitig passieren.
Also mit c ist im schrägen Fall das Wagedach nicht erreichbar.
Und das ist der Ausweg. Die Uhr am Wagendach wird vorgestellt. Damit ist die Zeitspanne vergrößert und in dieser größeren Zeitspanne ist es dem Photon mit c möglich, das Dach rechtzeitig zu erreichen.

So ist das in der SRT. Allerdings natürlich ein übler Trick. Denn eine verstellte Uhr bewirkt selbstverstänlich keine Änderung der durch den Erdorbit eindeutig definierten Zeitskala.
Zeit ist nicht das, was Uhren anzeigen; die können ticken wie sie wollen.

PS: Die Perspektive horizontal oder vertikal spielt nun wirklich keine Rolle. Für eine Lichtuhr genausowenig wie für eine Armbanduhr. Ganz ohne Beobachter ticken die vor sich hin.
.


Zuletzt geändert von Ernst am So 3. Nov 2019, 12:01, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:49 
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Beiträge: 17895
Zasada hat geschrieben:
Dino hat geschrieben:
...


Lustig, manchmal schreibst du tatsächlich etwas richtig, "ÜBRIGENS" immer falsch, egal welche deiner Puppen du es schreiben lässt.

...

Maseltov ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:52 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17895
Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Die Lichtstrecken existieren wirklich, ABER sie wirken sich NICHT auf die Zeit aus.
Sie wirken sich auf die GESCHWINDIGKEIT aus.

Na, dann sind wir nahe dran.
Der schräge fliegende Ball des Bahnhofwärters besitzt eine größere Geschwindigkeit als der senkrecht fliegene Ball des Schaffners.
Gleiches gilt beim Ersatz des Balls durch ein Photon.
Das senkrecht fliegende Photon im Zug hat die Geschwindigkeit c. Das schräge fliegende Photon am Bahnhof hat eine größere Geschwindigkei c+x. Wegen der Invarianz der LG darf letzters aber nicht sein. Es darf auch nur c haben.
Also fliegt auch das schräge fliegende Photon statt mit c+v nur mit c. Diese Geschwindigkeit ist aber zu gering, um gleichzeitig zum senkrechten Photon die Wagendecke zu erreichen. Das kann aber nicht sein; Ereignisse an einem Ort (Eintreffen am Punkt am Wagendach) müssen gleichzeitig passieren.
Also mit c ist im schrägen Fall das Wagedach nicht erreichbar.
Und das ist der Ausweg. Die Uhr am Wagendach wird vorgestellt. Damit ist die Zeitspanne vergrößert und in dieser größeren Zeitspanne ist es dem Photon mit c möglich, das Dach rechtzeitig zu erreichen.

So ist das in der SRT. Allerdings natürlich ein übler Trick. Denn eine verstellte Uhr bewirkt selbstverstänlich keine Änderung der durch den Erdorbit eindeutig definierten Zeitskala.
Zeit ist nicht das, was Uhren anzeigen; die können ticken wie sie wollen.
.
.

Exakt


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 Betreff des Beitrags: Re: Die letzte Gerade der Speziellen Relativitätstheorie.
BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 11:53 
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Zuletzt geändert von Ernst am So 3. Nov 2019, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.

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