100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » So 10. Nov 2019, 14:52

Daniel K. hat geschrieben:Du kannst jedem der auf 2 + 2 mit 4 antwortet, auch unterstellen er würde nur die Lehrmeinung nachplappern und zeige da nicht genug Initiative. ...

Quatsch, nur bei Einstein gilt die normale Addition nicht.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » So 10. Nov 2019, 15:06

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Wenn ein Gegenstand zum Beobachter ruht, dann misst er die Eigenzeit und die Ruhelänge des Objekts. Das ist Elementarwissen und du versuchst eine neue Relativitätstheorie ohne dieses Wissen zu etablieren. Und du wunderst dich, dass dich keiner ernst nimmt?

Eigenzeit und Ruhelänge eines Objekts. Ihr Relativisten macht da Eigenzeit und Ruhelänge eines Konzepts draus und meint deswegen, in zueinander bewegten Konzepten (Bezugssystemen) würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, was sie aber nicht tun, denn ganz objektiv gibt es für die Verlangsamung einer Uhr einen natürlichen mechanischen Grund, der nicht bloß die Längenkontraktion, sondern auch die Lorentz-Transformation und ganz offensichtlich auch euer Relativitätsprinzip in Frage stellt.

Ach was, welcher Grund soll das sein und warum sagt die SRT die Zeitdilatation genau so vorher, wie sie gemessen wird? Die Vorhersage der SRT ist unglaublich genau nachgemessen, da gibt es nicht die kleinste messbare Abweichung. Schon bei Geschwindigkeiten von 0,3 m/s kann man mit heutigen Uhren die Zeitdilatation so wie von der SRT vorhergesagt messen.


Sciencewoken hat geschrieben:
Ihr ahnt davon nichts und versucht trotzdem mir fehlendes Wissen zu unterstellen.

Blödsinn, du zeigst hier ständig selber fehlendes Wissen, wir müssen dir da nichts unterstellen.


Sciencewoken hat geschrieben:
Ich gehe zukünftig davon aus, dass nicht einer von euch jemals auf die Idee gekommen ist, zwischen euren zueinander bewegten Konzepten deren jeweils im Ruhesystem gemessenen Geschwindigkeiten zum jeweils anderen Konzept unter diesen Konzepten zu kommunizieren, weil ihr es nie für nötig hieltet, weil ja das Relativitätsprinzip seit 400 Jahren "bewiesen" ist und das obwohl der Uhrheber des selben noch nicht ein bisschen von durch Bewegung beeinflussten Uhren geschweige denn von einer invarianten Geschwindigkeit aller Wechselwirkungen wissen konnte. Nein, es wundert mich nicht, wenn mich keiner Ernst nimmt und trotzdem werde ich es sein, der zuletzt lacht - verlasst euch drauf! Ich weiß etwas, was ihr nicht ahnt und deswegen auch nicht wahr haben wollt und jetzt überlegt euch, warum ich euch nicht ernst nehmen kann.

Du weißt etwas, das wir nicht ahnen und dessen nicht wahr haben wollen? Das geht ja nun gar nicht, wenn man was nicht wahr haben will, muss man wissen was. Und wann soll das sein, mit deinem Lachen? Sei sicher, du wirst mit deinem Käse hier bis zum Ende deiner Tage den Zarathustra machen, der Wahn von der eigenen Genialität wird sich wohl steigern, der Verfolgungswahn auch und dann kannst du auch anfangen zu drohen die Autos von Ordnungshütern in Brand zu stecken ...
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » So 10. Nov 2019, 15:17

Kurt hat geschrieben:
Wenn man das so aus der näheren Ferne betrachtet was hier abläuft dann ergibt sich dieser Eindruck:

Die Basis die hier die Grundlage der "Streitereien" ist hat sich in Jahrhunderten gebildet. Diese Basis beruht auf Jahrhunderte alten Falschvorstellungen. Diese sind alle in irgend einer Weise präsent und bilden die Grundlage der "Verteidigung" und Rechtfertigung und "der Wahrheit". Nun ja, alle Wahrheiten bisher haben sich als falsch herausgestellt und wurden/werden verworfen. Aber nur scheinbar, sie sind, so wie Schatten, immer noch präsent und agieren hier bestimmend. Weg damit, einen völlig anderen Ansatz verwenden und diese alten Falschwahrheiten weglegen und einen ganz anderen Weg einschlagen. Weg mit den "Theoretikern" her mit den Logikern und bewussten Freidenkern und logikbezogenen Fantastereien.

Mehrere Jahrhunderte alt ist nur das Relativitätsprinzip, das hat sich nicht als falsch herausgestellt. Alte Vorstellungen wurden durch neuere und genauere ersetzt, falsch war die Vorstellung einer absoluten Zeit und eines solchen Raumes. Und du und Co. habt nichts und könnt nichts, die Physik ist sich bis an die Grenzen einig und konsistent, ihr habt alle unterschiedliche Vorstellungen von dem was den wirklich "wahr" wäre. Du, Hartmut, Lagrange, Zasada und Ernst könntet euch nie auf einen gemeinsamen Physikunterricht einigen. Jeder von euch kocht seine eigne Suppe und widerspricht den anderen.

Gibt nur eine Sache wo ihr einig seit, ihr könnt euch alle vor die Klasse stellen und im Chor tönen, die SRT ist falsch, mehr nicht. Lächerlich ...


Kurt hat geschrieben:
Hier ein kleines Beispiel was so an Vorstellungen die Gedanken so manchens Schreiberling bestimmt.


Daniel K. hat geschrieben:
Natürlich wurde das hinterfragt, gab ja erst wegen der kosmischen Hintergrundstrahlung darüber eine Debatte, ob man damit nicht ein absolutes System definieren könnte ...

Dieser Schreiber hängt also an Vorstellungen fest die längs nicht mehr aktuell sind und zeigen das er kein Schrittchen in die "Jetztzeit" gemacht hat. Es gibt halt kein absolutes Bezugssystem, warum damit überhaupt als Negativbeweis hausieren? Die "Moderne": Die Hintergrundstrahlung kann als lokales BS Verwendung finden, es ist zu beachten wieweit dieses für die betrachteten Umstände ausreichend homogen ist.

An welcher Vorstellung hänge ich denn fest? Die Aussage ist einfach eine Zustandsbeschreibung, nicht mehr.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 10. Nov 2019, 17:17

Ernst hat geschrieben:Was ist das denn schon wieder fürn Unsinn. An "beiden Enden der Relativbewegung", was soll das schon sein. Muß man wieder raten.

Du ahnst nicht, wieviele Millarden Menschen schon von Anfang an begriffen haben, dass eine Relativbewegung exakt zwischen zwei Orten oder genauer gesagt zwischen zwei Objekten an unterschiedlichen (sich auch noch wechselnden) Orten stattfindet. Nur begreift nicht gleich jeder, dass die Geschwindigkeit dieser Bewegung an beiden Orten unabhängig voneinander nur mit den jeweils dort lokal vorhandenen Mitteln gemessen werden kann, du Genіe! :lol:
Denk mal drüber nach, Zeitverschwendung! :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » So 10. Nov 2019, 17:22

Daniel K. hat geschrieben:Ach was, welcher Grund soll das sein
Da wäre zum Einen der Doppler-Effekt bei Lichtuhren. Verlängerte Bahnen (Zykloide oder Epizyklen) bei Kreisbewegungen und es gibt sicher noch mehr, du Genіe!
Daniel K. hat geschrieben:Du weißt etwas, das wir nicht ahnen und dessen nicht wahr haben wollen? Das geht ja nun gar nicht, wenn man was nicht wahr haben will, muss man wissen was.
Wenn man etwas wissen muss, dann wird man es auch wissen wollen müssen und nicht von vorne herein als Blödsinn abtun, weil man es in seiner eigenen Gedankenblase nicht versteht. Wird Wissen oder Ahnung auf die Art vermittelt, wenn keiner aufmerksam ist, ist diese Vermittlung Zeitverschwendung. Also laber keinen Dünnpfiff mehr, du Genіe! :lol:
Daniel K. hat geschrieben:Mehrere Jahrhunderte alt ist nur das Relativitätsprinzip, das hat sich nicht als falsch herausgestellt.
Tja, noch nicht, du Genіe! Aber ich habe da so eine Ahnung, du Genіe! :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2019, 17:44

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Was ist das denn schon wieder fürn Unsinn. An "beiden Enden der Relativbewegung", was soll das schon sein. Muß man wieder raten.

Du ahnst nicht, wieviele Millarden Menschen schon von Anfang an begriffen haben, dass eine Relativbewegung exakt zwischen zwei Orten oder genauer gesagt zwischen zwei Objekten an unterschiedlichen (sich auch noch wechselnden) Orten stattfindet. Nur begreift nicht gleich jeder, dass die Geschwindigkeit dieser Bewegung an beiden Orten unabhängig voneinander nur mit den jeweils dort lokal vorhandenen Mitteln gemessen werden kann, du Genіe! :lol:
Denk mal drüber nach, Zeitverschwendung! :lol:

Denk mal nach wie man es ev. anders machen kann.

Kurt

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2019, 17:50

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Natürlich wurde das hinterfragt, gab ja erst wegen der kosmischen Hintergrundstrahlung darüber eine Debatte, ob man damit nicht ein absolutes System definieren könnte ...

Dieser Schreiber hängt also an Vorstellungen fest die längs nicht mehr aktuell sind und zeigen das er kein Schrittchen in die "Jetztzeit" gemacht hat. Es gibt halt kein absolutes Bezugssystem, warum damit überhaupt als Negativbeweis hausieren? Die "Moderne": Die Hintergrundstrahlung kann als lokales BS Verwendung finden, es ist zu beachten wieweit dieses für die betrachteten Umstände ausreichend homogen ist.

An welcher Vorstellung hänge ich denn fest? Die Aussage ist einfach eine Zustandsbeschreibung, nicht mehr.


Na an der das andere an einem absolutem BS festhängen und du darauf hinweisen musst das es ein solches nicht gibt.
"Vergessen" hast du darzulegen welches man für Angaben und Aussagen verwenden kann.
Z.B. für die Angebe von Geschwindigkeit.

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2019, 17:56

Sciencewoken hat geschrieben:denn ganz objektiv gibt es für die Verlangsamung einer Uhr einen natürlichen mechanischen Grund


Genau, und es dürfte der gleiche sein der bei der Lichtuhr die Taktfrequenz verändert/verlangsamt.

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » So 10. Nov 2019, 18:02

Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:denn ganz objektiv gibt es für die Verlangsamung einer Uhr einen natürlichen mechanischen Grund

Genau, und es dürfte der gleiche sein der bei der Lichtuhr die Taktfrequenz verändert/verlangsamt.
oder weswegen das Kochen länger dauert...
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2019, 18:05

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:denn ganz objektiv gibt es für die Verlangsamung einer Uhr einen natürlichen mechanischen Grund

Genau, und es dürfte der gleiche sein der bei der Lichtuhr die Taktfrequenz verändert/verlangsamt.
oder weswegen das Kochen länger dauert...


Natürlich dauert kochen meisst länger als das Runterfallen des Löffels von der Tischdecke auf den Fussboden.

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