Du hast da leider gar nichts gezeigt. Nur ein bisschen Bla Bla und viel zu viel Gerechne. Ich will da zunächst erst mal nichts verneinen, denn es gibt da eine Kleinigkeit, auf die ich selbst ja auch komme, nur halt durch Beobachtung und nicht bloß durch Rechnen.
Sieh dir doch mal die Unterschiede zwischen Galaxien und Sonnensystemen an. Was denkst du, wieviele Objekte sich in einer Galaxie einen Orbit teilen? Ganz sicher mehr als nur eine, als wie in einem Sonnensystem. Wieviele Objekte würde man wohl in den Orbits einer starren Scheibe vermuten? Unendlich viele, dass aus denen sozusagen eine Ringmasse wird? Wie auch immer - man kann zwar behaupten, dass in starren Scheiben andere Bindungskräfte wirken, aber das Selbe müsste dann auch in Galaxien der Fall sein, weswegen dort Kepler und das daraus folgende Gravitationsgesetz auch nicht gültig sein dürften. Von dieser Perspektive aus kann man schon mal die ersten Berechnungen anstellen, nur leider ist man damit noch nicht bei der Struktur des Universums, sondern zunächst erstmal nur bei der verallgemeinerten Struktur scheibenförmig rotierender Systeme.
Zu den Rechnungen:
1. Ich weiß, dass sich aus Newtons Gravitationsgesetz

aus dem vorderen Term die Gravitationskonstante hervor geht

berechnet und hinreichend (wenn auch mehr schlecht als Recht) gemessen.
2. Ich weiß, dass das dritte Keplersche Gesetz

lautet, wobei dieses jedoch lt. Kepler nur für die damals bekannten ersten 6 Planeten unseres Sonnensystems galt. In starren Scheiben gilt vielmehr

woraus folgt, dass die Umfangsgeschwindigkeit einer starren Scheibe proportional zum Durchmesser bzw. Radius steigt. Bei Galaxien und vor Allem bei Sonnensystemen hingegen nimmt diese Umfangsgeschwindigkeit nach außen hin ab - bei Sonnensystemen stärker als bei Galaxien und bei Galaxien definitif stärker als in starren Scheiben.
3. Auf alle scheibenförmig umlaufende Systeme verallgemeinern kann man Keplers drittes Gesetz per

was eingesetzt in

ergibt.
4. Über G und v und der Kernmasse M kann man nun die Gesamtmasse bestimmen, die sich auf einem Orbit verteilt

Davon ausgehend, dass sich m gleichmäßig auf dem Orbit verteilt, kann man das noch durch 2π (was recht nah an 5 Teile DM + 1 Teil BM liegt) teilen, um an eine Punktmasse nach Kepler zu kommen.