Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:30 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
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Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Jedes der beiden Objekte kann das andere als bewegt betrachten. Alles wechselseitig. So ist das in der Physik
Ja, so ist es seit 400 Jahren. Damals wusste man aber noch nicht, dass sich Uhren durch die Bewegung selber beeinflussen lassen.

Welche ist dann bewegt, wenn sich beide als ruhend betrachten können?

Immr wieder die selben dummen Fragen, das wird langweilig. Im Raum können beide Objekte absolut bewegt sein. Sind sie beide unterschiedlich im Raum bewegt, werden ihre Uhren unterschiedlich schnell gehen und sie werden für ihre Bewegung zueinander unterschiedliche Geschwindigkeiten messen. Der Lorentz-Faktor ergibt sich nur dann, wenn eines der Objekte tatsächlich gegenüber dem Raum ruht. Raum steht hier stellvertretend für jedwedes mitgeführtes Medium inkl. Äther.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:31 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
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Ernst hat geschrieben:
Quatsch. Die Anzahl der Takte bleibt gleich.
Das zeige er mal mit klassischen Mitteln. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:35 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
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Wenn ein Objekt eine bestimmte Anzahl von Takten sendet, dann kann das andere Objekt nur diese Anzahl der Takte empfangen. Nicht mehr, nicht weniger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:39 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Die Anzahl der Takte mus gleich sein.
Ist sie aber nicht! Im Laborsystem zählt man etwa Takte und im Li-Ion-System nur noch etwa Takte. 546/514 ergibt in etwa den Lorentz-Faktor für die Geschwindigkeit (0,338c), mit der das Li-Ion unterwegs gewesen sein soll. Die Anzahl der Takte geteilt durch das Zeitnormal 1s ergibt btw. die gemessenen Frequenzen. :lol:

Oh Mann. Du verstehst wieder nix.

In der Beziehung

Δt*T = Δt'*T'

ist ganz offensichtlich die Anzahl der Takte gleich. Da sie aber auf unterschiedliche Zeiten bezogen sind, ergeben sich eine unterschiedliche Frequenzen. Das verwendet auch Botermann, indem er 1/T=f setzt und erhält



Uns so kann er in seinem Experiment aus der Frequenzänderung auf die Zeitdilatation schließen.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:40 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Woher weiß man was? Etwa 514THz ist klassisch die Resonanzfrequenz von etwa 777THz und etwa 384THz bei etwa 0,338c. Daher weiß man das.

Das verstehe ich jetzt nicht?

Woher weiß man welche Frequenz von einem bewegten Atom empfangen wird?
Denkst du auch mal nach? Kannst du klassisch Resonanzfrequenzen berechnen? Wenn ein LI-Ion, welches mit 0,338c auf eine Quelle mit 384THz zufliegt und sich gleichzeitig von einer Quelle mit 777THz entfernt und dabei Photonen emittiert, emittiert es diese Photonen klassich bei einer Resonanzfrequenz von etwa 514THz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:42 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Ernst hat geschrieben:
...

Uns so kann er in seinem Experiment aus der Frequenzänderung auf die Zeitdilatation schließen.
.
.

Die Frequenz, welche die Ionen empfangen, hat er aber gar nicht gemessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:44 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Woher weiß man was? Etwa 514THz ist klassisch die Resonanzfrequenz von etwa 777THz und etwa 384THz bei etwa 0,338c. Daher weiß man das.

Das verstehe ich jetzt nicht?

Woher weiß man welche Frequenz von einem bewegten Atom empfangen wird?
Denkst du auch mal nach? Kannst du klassisch Resonanzfrequenzen berechnen? Wenn ein LI-Ion, welches mit 0,338c auf eine Quelle mit 384THz zufliegt und sich gleichzeitig von einer Quelle mit 777THz entfernt und dabei Photonen emittiert, emittiert es diese Photonen klassich bei einer Resonanzfrequenz von etwa 514THz.

Rechnen bringt nichts, man MUSS WISSEN welche Frequenz emittiert wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:48 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
...

Uns so kann er in seinem Experiment aus der Frequenzänderung auf die Zeitdilatation schließen.
.
.

Die Frequenz, welche die Ionen empfangen, hat er aber gar nicht gemessen.

Es geht hier um das Konzept, welches Science wunderbare Taktgeburten widerlegt und seine "Theorie" zur Entsorgung freigibt.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 11:50 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
...

Uns so kann er in seinem Experiment aus der Frequenzänderung auf die Zeitdilatation schließen.
.
.

Die Frequenz, welche die Ionen empfangen, hat er aber gar nicht gemessen.

Es geht hier um das Konzept, welches Science wunderbare Taktgeburten widerlegt und seine "Theorie" zur Entsorgung freigibt.
.
.

Science betrachtet zwei Quellen und zwei Beobachter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 27. Nov 2019, 12:04 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Oh Mann. Ich verstehe wieder nix.


Daraus folgt

Eine Frequenz ist ein Zählwert pro Dauer, also

oder in meinem Fall

Ganz im Gegensatz zu einer Geschwindigkeit, bei der man nicht weiß, wie sich τ durch die Bewegung verändert, weil eine Uhr ja nur gezählte Takte anzeigt...
Bewegung:

Geschwindigkeiten:



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