Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » Fr 29. Nov 2019, 12:35

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn Zeit dilatiert, dann sind Zeit des Bewegten und Zeit des Ruhenden nicht gleich.

Dann sehen beide zwei unterschiedliche Welten am gleichen Ort (doppelte Gegenwart).

Keiner kann in dieWelt des anderen sehn.
Deshalb kann keiner zwei Welten sehen.
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Hat denn jeder eine andere/eigene Welt?

Kurt

.

Wenn das zur SRT passt dann schon, wenn es nicht passt dann nicht.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Fr 29. Nov 2019, 13:32

Ernst hat geschrieben:Was ist das für ein Blödsinn. Dann würde die Uhr nur falsch gehen und gehört zum Uhrmacher.
Wenn die Periodendauer infolge ZD dilatiert, dann dilatiert auch die Dauer des Gesamtvorgangs.

Alles läuft in Zeitlupe ab.
Du willst mich eindeutig verarschen, so viel ist mal sicher.
Oder du hast schlicht nicht begriffen, dass die Strecke - also die Distanz von A nach B - fest abgesteckt wurde und von daher invariant für den gesamten Vorgang ist. Ruhend zu dieser Strecke zählen zwei synchrone Cs-Atomuhren über die Dauer, die eine dritte baugleiche Cs-Atomuhr benötigt mehr Takte, als eben die dritte baugleiche Cs-Atomuhr, die unterwegs ist. Die dritte baugleiche Cs-Atomuhr ist deswegen nicht defekt, sondern ihr Verhalten ist normal und nichts Anderes ergaben die Experimente von Hafele, Keating, Ives, Stilwell und Botermann.
Für die bewegte baugleiche Cs-Atomuhr vergeht nur deswegen weniger Zeit, weil man die Anzeige der Uhr mit der falschen Periodendauer multipliziert - z.B. bei v=0,6c im Ruhesystem gemessen und der Strecke von s=1ls:



Das ist die normale Rechnung, nicht wahr? Und wo ist darin der Grund zu finden, warum die bewegte baugleiche Cs-Atomuhr nachgeht? Richtig! Nirgends, denn nirgendwo taucht die Periodendauer auf. Man interpretiert die Uhrenanzeigen Δt und Δt' schlicht als tatsächlich vergangene Zeit. Tatsächlich ist aber nur eine Zeit - bzw. eine Dauer - vergangen und nicht zwei. Das Ganze Problem ist darin zu finden, dass eigentlich Δt und Δt' nur Zählerstände sind, welche - vermutlich bereits ganz automatisch, weil seit Jarhunderten Konsens - mit einer Periodendauer τ - hier 1s - multipliziert werden. Würde man beachten, dass sich genau diese Periodendauer ändert und damit für die "falschen" Zählerstande sorgt, würde man ganz klar erkennen, wie Zeit in Zukunft zu definieren ist.

und daraus folgt dann ähnlich wie bei Botermann

nur das Δt und Δt' halt Zählwerte und damit einheitenlos sind.
Die Periodendauer von 1s ändert sich bei 0,6c demnach auf

und damit kommt man dann such wieder auf sie korekkte Zeit
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Fr 29. Nov 2019, 14:42

Sciencewoken hat geschrieben:Für die bewegte baugleiche Cs-Atomuhr vergeht nur deswegen weniger Zeit, weil man die Anzeige der Uhr mit der falschen Periodendauer multipliziert - z.B. bei v=0,6c im Ruhesystem gemessen und der Strecke von s=1ls:



Das ist die normale Rechnung, nicht wahr? Und wo ist darin der Grund zu finden, warum die bewegte baugleiche Cs-Atomuhr nachgeht? Richtig! Nirgends, denn nirgendwo taucht die Periodendauer auf. Man interpretiert die Uhrenanzeigen Δt und Δt' schlicht als tatsächlich vergangene Zeit. Tatsächlich ist aber nur eine Zeit - bzw. eine Dauer - vergangen und nicht zwei. Das Ganze Problem ist darin zu finden, dass eigentlich Δt und Δt' nur Zählerstände sind, welche - vermutlich bereits ganz automatisch, weil seit Jarhunderten Konsens - mit einer Periodendauer τ - hier 1s - multipliziert werden. Würde man beachten, dass sich genau diese Periodendauer ändert und damit für die "falschen" Zählerstande sorgt, würde man ganz klar erkennen, wie Zeit in Zukunft zu definieren ist.

und daraus folgt dann ähnlich wie bei Botermann

nur das Δt und Δt' halt Zählwerte und damit einheitenlos sind.
Die Periodendauer von 1s ändert sich bei 0,6c demnach auf

und damit kommt man dann such wieder auf sie korekkte Zeit


Erstens habe ich dir verklickert, daß Botermann richtigerweise Periodendauer und Zeitdauer gleichermaßen dilatiert.
Und zweitens deswegen und auch sonst ist wieder alles von dir Asche.

Zeitdauer des Vorgangs und Periodendauer sind gleichermaßen dilatiert. Deshalb läuft alles genauso ab, aber in S' in Zeitlupe.

Ruhesystem S mit ruhenden Uhren A und B: Deine Uhr A zeigt beim Start von Uhr C die Zeit t1 und die Uhr B bei Eintreffen von Uhr C die Zeit t2. Die Geschwindigkeit ist dann
v=s/(t2-t1).
Was die bewegte Uhr C in S anzeigt ist schnuppe, ihre Anzeige in Bezug auf S ist falsch.

Ruhesystem S' mit ruhender Uhr C: Alles zeitgedehnt, sonst unverändert. Deshalb zeigen die Uhren A und B bei Start und Ankunft dieselben Zeiten t1 und t2. Und daher ist auch wieder v=s/(t1-t2).
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Fr 29. Nov 2019, 15:05

Ernst hat geschrieben:Was die bewegte Uhr C in S anzeigt ist schnuppe, ihre Anzeige in Bezug auf S ist falsch.
Aber dafür kann doch die Uhr nichts. Nur dein Verstand wird dir sagen können, warum ihre Anzeige "fehlerhaft" ist, was ja nachweislich der Fall ist. Ganz offensichtlich reicht aber gerade dein Verstand dazu nicht aus und von daher ist es vollkommen egal, was du mir verklickerst oder was du von mir als Asche bezeichnest.
Uhr C ging nachweislich anders als die Uhren A und B und zwar in jedem entsprechenden Experiment, ob du die nun anerkennst oder für relativistischen Blödsinn hälst. Uhr C flog aus ihrer Sicht nun mal nicht mit 0,6c, sondern mit 0,75c, so einfach ist das. Und das kann man sogar nachrechnen, denn es ändert sich ja nicht die Strecke s, sondern die Periodendauer τ.



Mir persönlich ist es vollkommen egal, wer das nachvollziehen kann und wer nicht. Ich jedefalls weiß ganz genau, was hier Sache ist.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Fr 29. Nov 2019, 15:51

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Was die bewegte Uhr C in S anzeigt ist schnuppe, ihre Anzeige in Bezug auf S ist falsch.
Aber dafür kann doch die Uhr nichts. Nur dein Verstand wird dir sagen können, warum ihre Anzeige "fehlerhaft" ist, was ja nachweislich der Fall ist. Ganz offensichtlich reicht aber gerade dein Verstand dazu nicht aus und von daher ist es vollkommen egal, was du mir verklickerst oder was du von mir als Asche bezeichnest.
Uhr C ging nachweislich anders als die Uhren A und B und zwar in jedem entsprechenden Experiment, ob du die nun anerkennst oder für relativistischen Blödsinn hälst. Uhr C flog aus ihrer Sicht nun mal nicht mit 0,6c, sondern mit 0,75c, so einfach ist das. Und das kann man sogar nachrechnen, denn es ändert sich ja nicht die Strecke s, sondern die Periodendauer τ.



Mir persönlich ist es vollkommen egal, wer das nachvollziehen kann und wer nicht. Ich jedefalls weiß ganz genau, was hier Sache ist.

Wo ist da eine Uhr C geflogen?
Und daß deine beiden Geschwindigkeiten schon im Voraus gelten, hab ich dir auch schon x mal verklickert.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Fr 29. Nov 2019, 16:11

Ernst hat geschrieben:Wo ist da eine Uhr C geflogen?
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=936&start=150#p159980
Ernst hat geschrieben:Und daß deine beiden Geschwindigkeiten schon im Voraus gelten, hab ich dir auch schon x mal verklickert.
Du hast mir da gar nichts verklickert, für dich stand bisher immer fest, dass das RP uneingeschränkt gilt, weswegen Uhr C auch v=0,6c dafür aber s'=s/γ messen würde.
Das RP gilt für Bewegungen und Bewegungen definieren sich durch

jedenfalls bei mir. Und da Uhren nur gezählte Takte anzeigen, zueinander bewegte baugleiche Uhren u.U. unterschiedlich gehen, misst man mit diesen Uhren die Geschwindigkeit einer Bewegung mit

in S und entsprechend

in S'
Aber lass gut sein. Dein wirres Hick Hack mit dem Ganzen hin und her zwischen RT ja und RT nein habe ich mir lange genug angetan. Du jedenfalls hadt mir nicht ein bisschen verklickert, damit das mal klar ist, du Gеniе! :lol:
Ich halte btw. auch nicht besonders viel von deinem Schwachsinn über kaputte Uhren usw.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Fr 29. Nov 2019, 16:51

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wo ist da eine Uhr C geflogen?
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=936&start=150#p159980
Ernst hat geschrieben:Und daß deine beiden Geschwindigkeiten schon im Voraus gelten, hab ich dir auch schon x mal verklickert.
Du hast mir da gar nichts verklickert, für dich stand bisher immer fest, dass das RP uneingeschränkt gilt, weswegen Uhr C auch v=0,6c dafür aber s'=s/γ messen würde.
Das RP gilt für Bewegungen und Bewegungen definieren sich durch

jedenfalls bei mir. Und da Uhren nur gezählte Takte anzeigen, zueinander bewegte baugleiche Uhren u.U. unterschiedlich gehen, misst man mit diesen Uhren die Geschwindigkeit einer Bewegung mit

in S und entsprechend

in S'
Aber lass gut sein. Dein wirres Hick Hack mit dem Ganzen hin und her zwischen RT ja und RT nein habe ich mir lange genug angetan. Du jedenfalls hadt mir nicht ein bisschen verklickert, damit das mal klar ist, du Gеniе! :lol:
Ich halte btw. auch nicht besonders viel von deinem Schwachsinn über kaputte Uhren usw.

Zusammenfassend kann man sagen, daß deine "These" unsinnig ist, weil du insbesondere den Fehler machst, zwar die Periodendauer zu dehnen, die Zeit des Vorgangs aber nicht veränderst. Das ist inkonsequent und wertlos.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Fr 29. Nov 2019, 17:01

Ernst hat geschrieben:Zusammenfassend kann man sagen, daß deine "These" unsinnig ist, weil du insbesondere den Fehler machst, zwar die Periodendauer zu dehnen, die Zeit des Vorgangs aber nicht veränderst. Das ist inkonsequent und wertlos.
Ich bleibe zusammenfassend dabei, dass für die Bewegung der Uhr C auf Strecke AB nur eine einzige Zeit benötigt wird, diese Zeit jedoch von Uhr C anders angezeigt wird, als von den Uhren A und B, wofür nur jene veränderten Periodendauern verantwortlich sein können, mit denen Uhr C ihre Takte zählt. Alles Andere ist nicht bloß inkonsequent und wertlos, sondern auch unsinnig und irrational.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Fr 29. Nov 2019, 17:49

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Zusammenfassend kann man sagen, daß deine "These" unsinnig ist, weil du insbesondere den Fehler machst, zwar die Periodendauer zu dehnen, die Zeit des Vorgangs aber nicht veränderst. Das ist inkonsequent und wertlos.
Ich bleibe zusammenfassend dabei, dass für die Bewegung der Uhr C auf Strecke AB nur eine einzige Zeit benötigt wird, diese Zeit jedoch von Uhr C anders angezeigt wird, als von den Uhren A und B, wofür nur jene veränderten Periodendauern verantwortlich sein können, mit denen Uhr C ihre Takte zählt. Alles Andere ist nicht bloß inkonsequent und wertlos, sondern auch unsinnig und irrational.

Die Periodendauern der Uhr C ist in ihrem Ruhesystem verändert. Wenn du die sehen wolltest, müßtest du schon Huckepack auf der Uhr sitzen.. In diesem System ist aber auch die Zeit gedehnt..
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Fr 29. Nov 2019, 17:59

Ernst hat geschrieben:Die Periodendauern der Uhr C ist in ihrem Ruhesystem verändert. Wenn du die sehen wolltest, müßtest du schon Huckepack auf der Uhr sitzen.. In diesem System ist aber auch die Zeit gedehnt, und damit die Zeitdauer des Vorgangs gestaucht.
Bla bla bläh... Die Periodendauer von C ist überhaupt verändert und nicht bloß in ihren Ruhesystem, verdammte Axt! Deswegen werden nämlich bei Hafele und Keating nach der Landung auch unterschiedliche Zeiten angezeigt. Und nicht nur irgendwelche untersciedlichen Zeiten, sondern nahezu die zuvor berechneten unterschiedlichen Zeiten. Den Grund dafür können Relativisten auf krumme Flugbahnen schieben, so viel sie wollen, denn es würde auch so passieren, wenn die Flugbahnen gerade wären. Es wird keine verdammte Dauer des gesamten Vorgangs verändert, sondern nur die Periodendauern der in diesem Fall im ECI bewegten Uhren, weswegen sich ihre Taktrate über die gesamte Dauer des Vorgangs verändert. Sieh' es ein, denn gegen diese Logik hast weder du noch irgend ein Anderer je eine Chance!
Dummerweise weiß ich auch nicht, was es da nicht zu verstehen gibt. Dass du oder die Anderen es nicht verstehen, kann nur daran liegen, dass ihr euch für grundsätzlich für extellenter haltet, als alle Anderen - sprich an eurer abgrundtief ätzenden Arroganz. Alles, was ihr beobachtet, sind irgendwelche dämlichen Bezugssysteme, die irgendwo auf ein ebenso dämliches Papier gepinselt wurden. In der Realität aber kann keiner von euch Genies ein solches Bezugssystem zeigen.
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