Teil 2
Ich seh das in etwa SO.. (ich mach mal 3 Ansichten rein auf 2 Beiträge verteilt)
Das Erste soll zeigen, wie diese "longitudinale Kraft" spiralförmig auf das jeweilige Masse-Zentrum eins jeden beliebigen Objektes ein wirkt. EBEN aus dem Grund, weil all die kinetischen Impulse im ZENTRUM "Schlange stehen" müssen und im Gegensatz dazu UM gekehrt eine Gegenkraft induzieren.. (Man könnte sie eigentlich als Antigravitation bezeichnen, nur das sie
nicht so in Erscheinung tritt wie vielleicht "gewünscht", eben weil das Input-Output-Verhältnis der jeweiligen "Ursprungs-Flächen so einen großen Unterschied zeigt (Das "Gesamte" kann mit einer viel größeren "Angriffs-Fläche" auf das Einzelne einwirken, wie das Einzelne (mit seiner "punktförmigen" Angriffsfläche) auf das Gesamte)
Das zweite Bild ist eine "Nah-Sicht des Kräftezentrums, wo die kinetischen Impulse sich
nicht mehr gegenseitig "ausweichen" können sondern sich geometrisch in einer gewissen "Reihenfolge" anordnen müssen, damit sie ihre jeweiligen "mitgebrachten" Impulse an das "getroffene" Objekt AB geben können, wo sie dann durch dessen Rotation UM gekehrt werden (nur ein winziger Teil der einströmenden kinetischen Impulse
wird in Rotationsenergie des Objektes verwandelt, der Rest einfach nur um gedreht und wieder "
hinaus" geschickt!)
DAs 3.te Bild soll eine Sicht auf den
innersten Vorgang frei legen, WIE aus linearen Grav-Energien in den jeweiligen Kräftezentren
neue geomertrische Ordnungen entstehen und durch stetige Dichte-Schwankungen im gravitativen Fluss transversale WELLEN-Energien resultieren (Wellen schlagen)
PS, ich bin nicht so der grafische "Animateur" verzeiht, wenn es etwas "unklar" erscheint..
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