Wie man am
Beispiel Frankreich gesehen hat kann die Fridays for Future Bewegung nur verlieren:
- Entweder die Kartellparteien werden immer schwächer, dann kann F4F zwar Freitags weiterhin die Schule schwänzen, aber solche Pläne wie das Patriarchat abschaffen und die Wirtschaft ruinieren können sie sich abschminken.
- Oder solche Kasperln wie Macron setzen sich durch und die Steuern werden verteuert, dann stehen den paar hundert Klimahanseln am nächsten Freitag 800000 Gelbwesten gegenüber und für die Umwelt verbessert sich gar nichts.
Das wahre Problem ist die Überbevölkerung, denn je mehr Menschen desto mehr Konsum, und dadurch mehr Produktion und der dazugehörige Energieverbrauch, der aufgrund der bei der zu verrichtenden Arbeit entstehenden Entropie immer irgendwelche Abgase oder Abfallprodukte hervorbringen muss. Entweder die Abfallprodukte fallen bei der Arbeit an, wie z.B. beim Verbrennungsmotor usw., oder bei der Produktion und Entsorgung, wie z.B. bei Solar oder Wind etc.
Dieses Problem würde sich durch den natürlichen Geburtenrückgang in der ersten Welt von ganz allein regulieren, anstatt also die
halbe 3. Welt zu importieren wie das von Soros und Carola Machete gefordert und von den Kartellparteien beklatscht und finanziert wird sollte man der 3. Welt doch eher schmackhaft machen selber einen natürlichen Geburtenrückgang in die Wege zu leiten, so wie das damals als es zu viele Chineser gab auch in China gehandhabt wurde.
Die
Lösung präsentierend,
