Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mi 11. Dez 2019, 15:57

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Ganz normale Mechanik nach Newton.
Ganz besonders das rot markierte... :lol:
Dieter Grosch hat geschrieben:Gravitation ist das Kraftfeld einer Masse und Kräfte ziehen sich an, oder stoßen sich ab.

Gravitation wirkt niemals abstoßend.
Aber dadurch ist immer noch nicht geklärt, wie Lichtkrümmung nach Newtonscher Gravitation funktionieren soll. Alles, was diesbezüglich in der Vergangenheit vor Einstein gerechnet wurde, erwies sich als falsch. Es kommt also nur noch Refraktion durch Reflexion (Compton) oder Refraktion durch Raumzeitkrümmung (Einstein) in Betracht. Welches soll es denn werden? Einfach so behaupten, dass es nach Newton geschehen soll, kann jeder. Schön wäre es, wenn man es auch grafisch darstellen könnte und nicht bloß irgendwas rechnet.


Nun ziehen sich zwei Kraftfelder nun mal an, das der Masse und das des Photon. Beide Gravitation im Gegensatz zur Antigravitation (elektrische Kraft).
Da braucht es keine anderen Begriffe, wie Du nennst.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mi 11. Dez 2019, 16:13

Dieter Grosch hat geschrieben:Nun ziehen sich zwei Kraftfelder nun mal an, das der Masse und das des Photon. Beide Gravitation im Gegensatz zur Antigravitation (elektrische Kraft).
Da braucht es keine anderen Begriffe, wie Du nennst.
Erstens wirken Kraftfelder, zweitens sind Photonen nur Quantifizierungen von Kraftfeldern, woraus folgt, dass Photonen die Wirkung selber vermitteln, weswegen kaum etwas auf sie wirken kann und drittens habe ich von dir immer noch kein Bild davon, wie "Anstgravitation" bei dir funktionieren soll. So wie bei mir kann es sicher nicht funktionieren, denn bei mir werden ja keine Lichtstrahlen durch Gravitation gekrümmt. Zuletzt benötige ich nicht mal Begriffe, wie "Antigravitation".
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mi 11. Dez 2019, 16:21

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Nun ziehen sich zwei Kraftfelder nun mal an, das der Masse und das des Photon. Beide Gravitation im Gegensatz zur Antigravitation (elektrische Kraft).
Da braucht es keine anderen Begriffe, wie Du nennst.
Erstens wirken Kraftfelder, zweitens sind Photonen nur Quantifizierungen von Kraftfeldern, woraus folgt, dass Photonen die Wirkung selber vermitteln, weswegen kaum etwas auf sie wirken kann und drittens habe ich von dir immer noch kein Bild davon, wie "Anstgravitation" bei dir funktionieren soll. So wie bei mir kann es sicher nicht funktionieren, denn bei mir werden ja keine Lichtstrahlen durch Gravitation gekrümmt. Zuletzt benötige ich nicht mal Begriffe, wie "Antigravitation".

Das ist eben das Problem Photonen sind sich fortpflanzende Kraftfeldänderungen und die Werden von Kraftfeldern eben abgelenkt.
Und Antigravitation ist nur ein Wort für die Bewegung die der Gravitation entgegenwirkt.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mi 11. Dez 2019, 16:34

Dieter Grosch hat geschrieben:Das ist eben das Problem Photonen sind sich fortpflanzende Kraftfeldänderungen und die Werden von Kraftfeldern eben abgelenkt.
Und Antigravitation ist nur ein Wort für die Bewegung die der Gravitation entgegenwirkt.
Okay, das ist dann aber nicht mein Problem. Für mich müssen Kraftfelder jedenfalls aus etwas bestehen und im Mainstream sinds Photonen und bei mir halt Wavelets. Was du machst, dürfte so ziemlich jedem hier egal sein, solange da nur Berechnungen und leere Worte hinter stecken. Ich bin dann mal raus.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » Mi 11. Dez 2019, 16:52

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Das ist eben das Problem Photonen sind sich fortpflanzende Kraftfeldänderungen und die Werden von Kraftfeldern eben abgelenkt.
Und Antigravitation ist nur ein Wort für die Bewegung die der Gravitation entgegenwirkt.
Okay, das ist dann aber nicht mein Problem. Für mich müssen Kraftfelder jedenfalls aus etwas bestehen und im Mainstream sinds Photonen und bei mir halt Wavelets. Was du machst, dürfte so ziemlich jedem hier egal sein, solange da nur Berechnungen und leere Worte hinter stecken. Ich bin dann mal raus.

Alle Physik ist weiter nichts, als die Angabe einer Formel zur Berechnung der Messergebnisse aus anderen.
Bei mir sind diese Formeln eben ganz einfache, die jeder Hautschüler versteht und deshalb für Wissenschaftler als unwissenschaftlich betrachtet wird.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mi 11. Dez 2019, 16:56

Dieter Grosch hat geschrieben:Alle Physik ist weiter nichts...
Wenn du das sagst. :lol:
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon krona » Mi 11. Dez 2019, 19:58

Hallo,
da kann ich helfen:
Sciencewoken hat geschrieben:Ach ja, ich vergas. Und wie soll Lichtkrümmung durch Gravitation funktionieren? Hast du dafür auch ein hrafisches Modell oder nur mathematische Beschreibungen?
Das kann man präzise natürlich nur mathematisch klären, da die Ablenkung mit 0,88" (klassisch, nach Newton") viel zu klein ist, um es zeichnen zu können. Ich zeige das mal nach Newton. Das funktioniert natürlich nur nach der Korpuskeltheorie von Newton.

Aus dem Gravitationsgesetz nach Newton ist die Gravitationskraft F=G*m*M/r² hergeleitet.

Darin ist die Gravitationsbeschleunigung mit g= G*M/r² enthalten.

Jetzt nimmt man vereinfacht ein homogenes Gravitationsfeld, eine Bewegung des Photons senkrecht zum Gravitationsfeld und eine wirksame Strecke von 2r an, wobei hier r der Radius der Sonne sein soll.

Das Photon wird senkrecht zur Bewegung beschleunigt: Die senkrechte Komponente ist v = g * dt
Wobei dt die Dauer der Gravitationswirkung ist: dt= 2*r/c

Daraus folgt: v = 2*M*G / r*c
Für kleine Winkel folgt ß = v/c = 2 M G / r c² = 0,88"

Das ist die Ablenkung, die lt. klassischer Physik auf ein Photon durch die Sonne bewirkt wird.

Wie wir heute wissen, ist das richtige Ergebnis lt. RT 1,75". Meines Wissens nach, liegen die experimentellen Bestätigungen bei etwa 3% Genauigkeit in diesem Bereich.

War es das, was du wissen wolltest?

Liebe Grüße
L.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mi 11. Dez 2019, 20:03

krona hat geschrieben:Hallo,
da kann ich helfen
Versuche es erst gar nicht. Die Newtonschen Gesetze sind auf Photonen nicht anwendbar und damit auch nicht auf Licht. Lies dir das nächste mal besser die Fäden durch, bevor du irgendwo vorlaut antwortest, die Gravitationsgeschichte hatten wir nämlich schon bis zur Vergasung geklärt. Dr. Edward Dowdye jedenfalls lieferte eine weitaus bessere Erklärung und auch diese passt zu den gemessenen Winkeln. Das Einzige, was hier jedoch nicht passt und zwar in beiden Fällen, ist der fast doppelt so hohe Winkel, auf welchen man mit der ART kommt.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon krona » Mi 11. Dez 2019, 20:40

Hallo,

ich finde, dass dein Ton etwas unangemessen wird.
Sciencewoken hat geschrieben:Versuche es erst gar nicht. Die Newtonschen Gesetze sind auf Photonen nicht anwendbar und damit auch nicht auf Licht. Lies dir das nächste mal besser die Fäden durch, bevor du irgendwo vorlaut antwortest, die Gravitationsgeschichte hatten wir nämlich schon bis zur Vergasung geklärt. Dr. Edward Dowdye jedenfalls lieferte eine weitaus bessere Erklärung und auch diese passt zu den gemessenen Winkeln. Das Einzige, was hier jedoch nicht passt und zwar in beiden Fällen, ist der fast doppelt so hohe Winkel, auf welchen man mit der ART kommt.
Die Gravitationsgesetze von Newton sind auf die Korpuskeltheorie anwendbar. Das wurde auch so gemacht und so berechnet.
Du schreibst, dass ihr die Gravitationsgeschichte schon häufiger besprochen habt, dann hättest du das ja eigentlich wissen müssen und hättest nicht nachfragen müssen.

Im Übrigen hat man die Werte der ART messtechnisch bisher gut bestätigen können.

Liebe Grüße
L.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » Mi 11. Dez 2019, 20:48

krona hat geschrieben:Die Gravitationsgesetze von Newton sind auf die Korpuskeltheorie anwendbar. Das wurde auch so gemacht und so berechnet.
Oi... Ach nee... Newtons Korpuskeln sollten aber Masse haben, wenn die Gravitation darauf anwendbar sein soll - das trifft auf Photonen aber nicht zu.
krona hat geschrieben:Du schreibst, dass ihr die Gravitationsgeschichte schon häufiger besprochen habt, dann hättest du das ja eigentlich wissen müssen und hättest nicht nachfragen müssen.
Ich habe ja nicht bei dir nachgefragt, sonder bei Dieter, der das nach wie vor nicht kapiert.
krona hat geschrieben:Im Übrigen hat man die Werte der ART messtechnisch bisher gut bestätigen können.
Dann kennst du die Widerlegung von Dowdye gar nicht? Womit willst du denn dann wie genau wobei helfen? :lol:
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