Zwillingsparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Sciencewoken » Fr 13. Dez 2019, 22:23

Dino hat geschrieben:Und beide sehen synchronisierte Uhren des anderen unsynchron.
Wie das gehen soll, wirst du sicher noch mitteilen, nicht wahr?
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 14. Dez 2019, 06:52

Peter Knoepfheinz hat geschrieben:McMurdo, ich lese genau, was du schreibst! Du schriebst

Offensichtlich nicht, denn ich schrieb:
Aus Sicht des Myons vergeht auch die Zeit auf der Erde langsamer...


Ok, ein weiterer Versuch:

Komm doch erstmal mit den Myonen zurecht. Offensichtlich bist du da ja schon überfordert mit einfachsten Sätzen.
Zuletzt geändert von McMurdo am Sa 14. Dez 2019, 08:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 14. Dez 2019, 06:58

Peter Knoepfheinz hat geschrieben:Du musst mit Deinen Antworten schon auf mein Niveau heraufkommen, ich werde nicht auf Dein Niveau herabsteigen!

Du sagst also dein Niveau ist das du folgenden Satz nicht auf die Kette bekommst?
Aus Sicht des Myons vergeht auch die Zeit auf der Erde langsamer...

Wie willst du dann annähernd irgendwie über die SRT diskutieren?
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2019, 09:51

DerGeisteskranke hat geschrieben:
Peter Knoepfheinz hat geschrieben:McMurdo, ich lese genau, was du schreibst! Du schriebst

Offensichtlich nicht, denn ich schrieb:
Aus Sicht des Myons vergeht auch die Zeit auf der Erde langsamer...

...

Wenn das so wäre dann müssten die Myonen auf der Erde erst nach den kosmischen Myonen zerfallen.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 14. Dez 2019, 11:00

Lagrange hat geschrieben:Wenn das so wäre dann müssten die Myonen auf der Erde erst nach den kosmischen Myonen zerfallen.

Wo ist das Problem? Aus Sicht der Myonen auf der Erde zerfallen ja auch die kosmischen Myonen später.
McMurdo
 

Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2019, 11:04

DerGeisteskranke hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn das so wäre dann müssten die Myonen auf der Erde erst nach den kosmischen Myonen zerfallen.

Wo ist das Problem? Aus Sicht der Myonen auf der Erde zerfallen ja auch die kosmischen Myonen später.

:lol:
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon McMurdo » Sa 14. Dez 2019, 11:07

Lagrange hat geschrieben: :lol:

Ich halte also fest, es gibt gar kein Problem.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2019, 12:37

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben: :lol:

Ich bin geisteskrank!

Genau
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Dino » Sa 14. Dez 2019, 15:22

Peter Knoepfheinz hat geschrieben:Ok, ein weiterer Versuch:
Das X-Teilchen entsteht in der Atmosphäre und hat eine sehr lange Halbwertszeit, so dass die meisten der X-Teilchen die Erdoberfläche erreichen sollten und nicht vorher zerfallen. Diese Teilchen bewegen sich sehr schnell, aus ihrer Sicht kommt ihnen die Erde so schnell entgegen, dass die Zeit für die Erde langsamer vergeht als für die Teilchen selbst. Aus diesem Grunde reicht die Halbwertzeit nicht aus, die X-Teilchen zerfallen und es erreichen viel weniger von ihnen die Erde, als ohne Zeitdehnung.

Frage: Warum vergeht für die Erde die Zeit langsamer und nicht für das X-Teilchen? Ist doch symmetrisch!

Was bezweckst du eigentlich mit deinen Texten?

Ist das ein Privatkrieg zwischen dir und User McMurdo ähnlich dem zwischen Zasada und Sciencewoken?
Oder willst du deine Privatversion der SRT verbreiten?
Oder was?
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Sciencewoken » Sa 14. Dez 2019, 15:56

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn das so wäre dann müssten die Myonen auf der Erde erst nach den kosmischen Myonen zerfallen.

Wo ist das Problem? Aus Sicht der Myonen auf der Erde zerfallen ja auch die kosmischen Myonen später.

Also müssten die Myonen auf der Erde noch leben, wenn die Myonen der Atmosphäre auf der Erde landen, richtig? Tun sie aber nicht, und nun? Von zeitlicher Kontinuität scheinst du noch nie etwas gehört zu haben, richtig? :lol:
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