Ernst hat geschrieben:Dann hast du die SRT nicht verstanden. Die ZD tritt bei der Transformation von einem IS in ein anderes auf. Bei der Myonenbeobachtung wird aber nur in einem IS gemessen, das der ruhenden Erde. Nix mit Transformation. Nix mit ZD.
Unsinn. Die Erklärung, warum die Myonen überhaupt den Boden erreichen, erfolgt aus der ZD. Denn eigentlich dürften die Myonen in 2,2µs nur etwa 600m weit kommen. Die 2,2 µs ist die Halbwertzeit bei ruhenden Myonen. Das ist die klassische Deutung nach Newton.
Die Messung ergibt aber: Sie schaffen aber mit 10-30km das Mehrfache. Und das ist begründet durch die ZD der SRT.
Ernst hat geschrieben:Es ist auch laut SRT nicht richtig, daß bei Betrachtung in einem einzigen IS bewegte Uhren in diesem IS langsamer gehen als ruhende Uhren. Die bewegten Uhren gehen nur bei Beobachtung in ihrem Ruhesystem langsamer, wie man das aus der LT erhält.
Schon die Forumlierung ist Unsinn. "Die bewegten Uhren gehen nur bei Beobachtung in ihrem Ruhesystem langsamer". Was soll das sein?
Ruht der Beobachter zu den Uhren oder nicht? Ggü. welchen Beobachter bewegen sich die Uhren?
Richtig ist:
Uhren gehen in ihrem Ruhesystem
nicht langsamer. Es ist die
Eigenzeit, die im
Ruhesystem gültig ist. Ein Myon hat immer in seinem Ruhesystem eine Halbwertzeit von 2,2µs.
Uhren gehen für den dazu bewegten Beobachter
immer langsamer, weil die Eigenzeit der Uhren dilatiert ist. Die Eigenzeit von Myonen (2,2µs) ist bei bewegten Myonen also entsprechend des Lorentzfaktors verlangsamt auf 50µs Halbwertszeit oder ähnliches.
So wie beschrieben wird es auch berechnet und es kommen immer gültige(=beobachtbare und richtige) Ergebnise bei heraus.