Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du hast hinten und vorne keine Ahnung
Nee, ich habe bezüglich zu deiner Person nur Eines... Die Faxen dicke!

Egal wie dick deine Faxen sind, es spielt keine Rolle.
Vill eine kleine Zusammenfassung.
Der "Mutteroszillator", so wird der alles bestimmende "Takter" in einem System bezeichnet, ist die "Atomuhr".
Dieses Ding heisst so obwohl es keine Uhr ist, keine Zeiger hat, keine Stunden zählt usw.
Dieser Oszillator bezieht seine Genauigkeit von Atomen, diese bestimmen also die Wiederholgenauigkeit der Oszillatorschwingungen.
Wie eine Atomuhr funktioniert ist im Netz nachzulesen.
Diese "Atomuhr", also der "Mutteroszillator", erzeigt eine Frequenz von 10,24 MHz.
Diese Frequenzangabe ist auf die GPS-Systemzeit, die mit der "Weltzeit", zumindest beim "Sekundenverhalten" identisch ist, bezogen.
Diese 10,23 MHz, da gibt's nichts mehr zu regeln oder zu verändern oder rumzuschonglieren, sind das Non + Ultra vom ganzen System.
Sämtliche Signale, egal ob Modulation oder Sendersignal oder "GOLGCODE" usw. werden davon, und zwar absolut!! abgeleitet.
Dieses Bild, eingestellt von Lagrange, zeigt es perfekt auf.
Die 10,23 MHz werden hier als "Basis-Frequenz" bezeichnet.
Dateianhang:
ABB_2750_03_03_Block_Sat.gif [ 41.74 KiB | 2565-mal betrachtet ]
Linksoben, der gelbe Kasten, mit "Atomuhr" bezeichnet, ist der eigentliche, durch die Atomresonanz stabilisierte, Generator.
Dieses Signal wird im Block "Frequenzteiler" auf 10,23 MHz gebracht.
Hier findet auch, wenn überhaupt, die Umstellung auf 10,229xxx statt.
Es ist egal ob das gemacht wird oder nicht, spielt beim GPS keine Rolle.
Ab da geht's starr, und nur durch Teilerfaktoren und Vervielfacheranodnungen ergänzt, weiter.
Heisst: es besteht zu jedem Zeipunkt und in jeder Situation ein eindeutiger Bezug zu den 10,23, und damit zur Atomuhr.
Da gibt's, und darf es keinerlei Abweichungen geben!
Das Bild zeigt sehr schön was wie in welcher Strufe (es werden nur die grundsätzlichen Umsände gezeigt) abläuft.
Kurt
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