Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 11:50 
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Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Und weil man das weiß, rennt ihr trotzdem zum Uhrmacher, wenn eine bewegte Uhr "falsch" geht?

Natürlich. Er muss dafür sorgen, dass die Uhr auch bei Bewegung unverändert gleich geht.

Was für ein Blödsinn! Das kann er doch gar nicht, solange er sich nicht mit der Uhr mitbewegt. Begreifst du das?
Den Taktgeber einer Uhr kann man nicht manipulieren.

Natürlich kann man das. Z.B. bei einer Pendeluhr muss nur die Pendellänge entsprechend verändert werden um den Einfluss der Gravitation zu kompensieren


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 11:56 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Was für ein Blödsinn! Das kann er doch gar nicht, solange er sich nicht mit der Uhr mitbewegt. Begreifst du das?
Den Taktgeber einer Uhr kann man nicht manipulieren.

Natürlich kann man das. Z.B. bei einer Pendeluhr muss nur die Pendellänge entsprechend verändert werden um den Einfluss der Gravitation zu kompensieren

Es geht grad um Bewegung und nicht um Gravitation und von Schätzeisen, wie Pendeluhren ist hier auch nicht die Rede. Und davon mal ab, das Problem ist dann aber, dass du den Taktgeber für jedes Gravitationspotential und für jede Geschwindigkeit entsprechend verändern müsstest. Da würde man als Uhrmacher doch aurasten, oder nicht? Das wäre ja auch kaum im Sinne der für die Uhr definierten Sekunde. Aber zumindest ist das Problem schon mal erkannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 12:18 
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Es gibt kein Problem. Die Sekunde muss immer gleich lange dauern. Alle Probleme sind verschwunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 12:23 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
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Lagrange hat geschrieben:
Es gibt kein Problem. Die Sekunde muss immer gleich lange dauern. Alle Probleme sind verschwunden.
Doch es gibt ein Problem! Uhren sehen das nämlich ein wenig anders. Deswegen dauern Sekunden, die sie anzeigen nicht immer gleich lange, nämlich z.B. dann, wenn zwei Uhren zueinander bewegt sind, geht eine davon u.U. langsamer und die Sekunde, die sie anzeigt dauert deswegen länger. Die Probleme fangen also erst an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 15:04 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Lagrange hat geschrieben:
Es gibt kein Problem. Die Sekunde muss immer gleich lange dauern. Alle Probleme sind verschwunden.

Selbstverständlich.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 15:11 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Es gibt kein Problem. Die Sekunde muss immer gleich lange dauern. Alle Probleme sind verschwunden.
Doch es gibt ein Problem! Uhren sehen das nämlich ein wenig anders. Deswegen dauern Sekunden, die sie anzeigen nicht immer gleich lange, nämlich z.B. dann, wenn zwei Uhren zueinander bewegt sind, geht eine davon u.U. langsamer und die Sekunde, die sie anzeigt dauert deswegen länger. Die Probleme fangen also erst an.

Unsinn. Es gibt keine "länger dauernde" Sekunde. Deine Uhr geht dann nur falsch.
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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 15:16 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Unsinn. Es gibt keine "länger dauernde" Sekunde. Deine Uhr geht dann nur falsch.
Sagt der, der weder weiß, wie Uhren funktionieren noch wie sie sich gegenüber Bewegung und Gravitation verhalten. Du hast dann wohl auch ständig einen Uhrmacher dabei, damit er deine Uhr auf deine aktuelle Geschwindigkeit abgleichen kann, damit sie nicht falsch geht, was? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 17:01 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Unsinn. Es gibt keine "länger dauernde" Sekunde. Deine Uhr geht dann nur falsch.
Sagt der, der weder weiß, wie Uhren funktionieren noch wie sie sich gegenüber Bewegung und Gravitation verhalten. Du hast dann wohl auch ständig einen Uhrmacher dabei, damit er deine Uhr auf deine aktuelle Geschwindigkeit abgleichen kann, damit sie nicht falsch geht, was? :lol:

Meine Armbanduhr muß nicht ständig abgeglichen werden. Sie ist von guter Qualität, unempfindlich gegen Stoß, Bewegung, Temperatur und beim Bergsteigen. Alle 6 Wochen abgleichen reicht.
Wäre meine Uhr konstruktionsbedingt gravitativ beeinflußt, müßte ich sie beim Flug zur ISS abgleichen. Aber meine Unruh-Uhr ist ja gravitationsunempfindlich.

Atomuhren sind konstruktionsbedingt gravitativ beinflußbar. Sieht man gleich an GPS Uhren. Die laufen oben schneller und würden daher ohne Abgleich falsch gehen. Damit sie oben richtig gehen, werden sie unten falsch abgeglichen. Daher laufen sie oben wieder richtig. Ganz simpel.
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 17:18 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Meine Armbanduhr muß nicht ständig abgeglichen werden. Sie ist von guter Qualität, unempfindlich gegen Stoß, Bewegung, Temperatur und beim Bergsteigen. Alle 6 Wochen abgleichen reicht.
Wäre meine Uhr konstruktionsbedingt gravitativ beeinflußt, müßte ich sie beim Flug zur ISS abgleichen. Aber meine Unruh-Uhr ist ja gravitationsunempfindlich.

Atomuhren sind konstruktionsbedingt gravitativ beinflußbar. Sieht man gleich an GPS Uhren. Die laufen oben schneller und würden daher ohne Abgleich falsch gehen. Damit sie oben richtig gehen, werden sie unten falsch abgeglichen. Daher laufen sie oben wieder richtig. Ganz simpel.
.
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Alle 6 Wochen abgleichen? Und sonst? Wie genau ist sie nach 6 Wochen? Weicht sie dann um eine Minute, 1 Sekunde oder um wenige Nanosekunden ab? Ich habe eine GPS-Uhr in meinem Smartphone... die ist dauersynchonisiert per GPS-Signal, was denkst du, wie genau die geht?
Und Atomuhren? Zumindest RB-Taktgeber funktionieren in etwa nach dem Prinzip der Bestrahlung, wie auch die Litium-Ionen dei Botermann. Was denkst du also, wie sich RB-Taktgeber gegenüber Bewegung verhalten?
Unten falsch abgleichen, damit sie oben richtig gehen... :lol: Und die ganze Elektronik, von welcher Lagrange freundlicherweise das Blockschaltbild gepostet hat, ist Zierde, oder wie? Erzähl' das deinen Kindern und sieh dabei zu, wie sie für solche Meinungen ausgelacht werden. :lol:
Du hast wirklich kein bisschen Ahnung von Uhren und das hast du gerade eben bewiesen.
Und außerdem... Warum takten Taktgeber wohl geringer? Nicht etwa, weil sich die zeitlichen Abstände, in denen Takte gezählt werden, größer werden? Aber halt... Ich vergas... Uhren haben ja gar nichts mit Taktgebern zu tun - Uhren zählen ja gar keine Takte, sondern funktionieren sonstwie.
Du hast nicht bloß nur keine Ahnung von Uhren, du hast obendrein auch keine Ahnung von Frequenzen oder Taktgebern. Ist dir das nicht irgendwann wenigstens ein bisschen peinlich? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2020, 18:41 
Lagrange hat geschrieben:
McMongo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Was ist eine absolut bewegte Uhr McMongo? :lol: :lol: :lol:

So etwas gibt's nicht, dennoch gehen bewegte Uhren natürlich langsamer.

Nö. :lol: :lol: :lol:

Was nö? Gibt's absolute Bewegung doch? Wird ja immer gruseliger hier.


Zuletzt geändert von McMurdo am Mo 27. Jan 2020, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.

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