Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 14:16 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Sciencewoken hat geschrieben:
Und natürlich werden mindestens zwei Uhren benötigt, um dies festzustellen, aber welche von beiden eine Sekunde in der korrekten Dauer inkrementiert, lässt sich nur definieren und zwar beliebig.


Es zeigt die Uhr die korrekte Sekunde an, welche die Referenzsekunde anzeigt.
Geraten Uhren aus diesem Sekunden-Takt, dann gehen sie falsch.
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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 14:25 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Und natürlich werden mindestens zwei Uhren benötigt, um dies festzustellen, aber welche von beiden eine Sekunde in der korrekten Dauer inkrementiert, lässt sich nur definieren und zwar beliebig.


Es zeigt die Uhr die korrekte Sekunde an, welche die Referenzsekunde anzeigt.
Geraten Uhren aus diesem Sekunden-Takt, dann gehen sie falsch.
.
.
Du bist echt schwer von Begriff. Von zwei Uhren kann nur eine die Referenzuhr sein und welche das ist, muss definiert sein. Und wenn die andere dann anders geht, geht natürlich "falsch", aber sie ist deswegen nicht kaputt und muss zum Uhrmacher, sie ist deswegen nur in ihrem Gang z.B. durch Bewegung und/oder Gravitation beeinflusst und das ist normal für eine Uhr. Die Referenz-Sekunde ist aber auch nur definiert und prinzipiell kann jede Uhr Referenzuhr sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 15:17 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Sciencewoken hat geschrieben:
Verändern sich diese Periodendauern, wovon man reinen Gewissens ausgehen kann, wenn die Uhr bewegt oder stärkerer Gravitation ausgesetzt wird,
Richtig! Das ist seit über 100 Jahren bekannt, daß sich für denjenigen, der sich ggü. der Uhr bewegt oder der sich auf einem anderen Gravitationspotenzial befindet, eine andere Periodendauer wahrnimmt, als derjenige, der quasi neben der Uhr ruht.
Übrigens nimmt man zum Nachweis Strontium- oder Ytterbium-Atom Uhren und keine Cäsium-Uhr. Aber das ist nur ein Detail.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 15:21 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17901
Mikesch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Verändern sich diese Periodendauern, wovon man reinen Gewissens ausgehen kann, wenn die Uhr bewegt oder stärkerer Gravitation ausgesetzt wird,
Richtig! Das ist seit über 100 Jahren bekannt, daß sich für denjenigen, der sich ggü. der Uhr bewegt oder der sich auf einem anderen Gravitationspotenzial befindet, eine andere Periodendauer wahrnimmt, als derjenige, der quasi neben der Uhr ruht.

Nöö, nix richtig, das ist Schwachsinn. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 15:35 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Mikesch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Verändern sich diese Periodendauern, wovon man reinen Gewissens ausgehen kann, wenn die Uhr bewegt oder stärkerer Gravitation ausgesetzt wird,
Richtig! Das ist seit über 100 Jahren bekannt, daß sich für denjenigen, der sich ggü. der Uhr bewegt oder der sich auf einem anderen Gravitationspotenzial befindet, eine andere Periodendauer wahrnimmt, als derjenige, der quasi neben der Uhr ruht.
Übrigens nimmt man zum Nachweis Strontium- oder Ytterbium-Atom Uhren und keine Cäsium-Uhr. Aber das ist nur ein Detail.

Neu ist aber, dass das Ganze Wechselseitig passieren soll, was aber nicht sein kann, weil man so etwas sonst gar nicht fesstellen könnte. Das Ganze hat auch nie etwas damit zu tun, dass eine Uhr umdrehen muss, damit sie mit einer Referenzuhr verglichen werden kann, denn messen kann man es mit einem Trick auch ohne Umkehr bei jeder Form der Bewegung. Mit dem selben Trick lässt sich ein absoluter Ruhepunkt im Universum finden und damit ist das RP am Ende. Cs133-Uhren verwende ich deswegen, weil ich die 9192631770 Takte bereits auswendig kann. An welcher Uhr man die Funktion einer Solchen erklärt, ist vollkommen irrelevant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 15:52 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Sciencewoken hat geschrieben:
Von zwei Uhren kann nur eine die Referenzuhr sein und welche das ist, muss definiert sein. Und wenn die andere dann anders geht, geht natürlich "falsch", aber sie ist deswegen nicht kaputt und muss zum Uhrmacher, sie ist deswegen nur in ihrem Gang z.B. durch Bewegung und/oder Gravitation beeinflusst und das ist normal für eine Uhr. Die Referenz-Sekunde ist aber auch nur definiert und prinzipiell kann jede Uhr Referenzuhr sein.

Die Referenzuhr zeigt die Referenzsekunde. Uhren die anderes zeigen, zeigen falsches. Egal ob sie tatsächlich defekt sind oder ihr Gang durch irgendwelche Einflüsse verfälscht wird.
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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 16:06 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:
Richtig! Das ist seit über 100 Jahren bekannt, daß sich für denjenigen, der sich ggü. der Uhr bewegt oder der sich auf einem anderen Gravitationspotenzial befindet, eine andere Periodendauer wahrnimmt, als derjenige, der quasi neben der Uhr ruht.

Richtig ist, daß für denjenigen solche Uhren wertlos sind, weil sie nicht seine Sekunde, die Referenzsekunde, anzeigen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 16:13 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Von zwei Uhren kann nur eine die Referenzuhr sein und welche das ist, muss definiert sein. Und wenn die andere dann anders geht, geht natürlich "falsch", aber sie ist deswegen nicht kaputt und muss zum Uhrmacher, sie ist deswegen nur in ihrem Gang z.B. durch Bewegung und/oder Gravitation beeinflusst und das ist normal für eine Uhr. Die Referenz-Sekunde ist aber auch nur definiert und prinzipiell kann jede Uhr Referenzuhr sein.

Die Referenzuhr zeigt die Referenzsekunde.
Gääähhhhnnn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 16:17 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Richtig! Das ist seit über 100 Jahren bekannt, daß sich für denjenigen, der sich ggü. der Uhr bewegt oder der sich auf einem anderen Gravitationspotenzial befindet, eine andere Periodendauer wahrnimmt, als derjenige, der quasi neben der Uhr ruht.

Richtig ist, daß für denjenigen solche Uhren wertlos sind, weil sie nicht seine Sekunde, die Referenzsekunde, anzeigen.
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Richtig ist, dass sich im Labor auch nach "falsch" gehenden Uhren gerichtet wird, weil diese meist gar nicht mit irgendeiner Referenz synchonisiert sind. Im Cern ist das ein wenig anders, da wird afaik da wo es geht ein Zeitsignal über Netzwerk verteilt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Mi 29. Jan 2020, 18:26 
Ernst hat geschrieben:
Die Sekunde ist eine von Menschen erdachte Dauer, welche aus der Erdbewegung um die Sonne abgeleitet ist. Eine andere Dauer ist dann eben keine Sekunde.

Und wie ist eine Sekunde nun definiert? Wie lang ist diese Dauer bis eine Sekunde vorbei ist?


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