Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Fr 27. Mär 2020, 19:34 
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Kurt hat geschrieben:
Und was hat das mit der Aussage von Sciencewoken zu tun?

Zwar nicht mit der um die es hier geht aber immerhin mit einer Anderen.
Nicht von Bedeutung auf SciLogs (Beitrag wartet auf Freischaltung) hat geschrieben:
Also noch einmal: Was genau hat man beim MMX denn gemacht? Man hat Phasenverschiebungen parallel zur Lichtausbreitung berechnet und eben diese Phasenverschiebungen bei radialer Beobachtung auf dem Schirm erwartet, nur leider wurde man enttäuscht.
Verifizieren Sie doch mal etwas Anderes: wie denkt man sich die Wellenform parallel zum Licht und wie sieht sie radial dazu auf dem Schirm aus? Eben: Auf dem Schirm hat man es mit Newtonschen Ringen zu tun – sprich jener Wellenform des Doppelspalt-Experiments im “Kreisformat”, wobei der höchste Ausschlag der Welle unabhängig von der Wellenlänge des Lichtstrahls grundsätzlich im Zentrum des Wellenmusters ist und nicht etwa irgendwie verschoben, wie angedacht. Das selbe Muster hat man radial sogar auch dann noch wenn man die Spiegel der MMI-Arme wechselseitig herunter klappt (um etwa einen Effekt, wie beim Doppelspalt-Experiment zu bekommen, müsste man vermutlich die beleuchtete Fläche der Spiegel bis auf zwei Spalten abkleben, aber das habe ich noch nicht versucht) und das bedeutet nach meinem Dafürhalten das Ende der erwarteten Phasenverschiebungen auf dem Schirm. Und jetzt sagen Sie noch mal, die Absolutheit der Zweiweg-LG sei mit MMX verifiziert worden – es fuktioniert schlicht nicht mehr.

Daraus folgt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei einer Genauigkeit von (übertrieben) 0,001 * 10 hoch -180000000 Nullresultate auftreten. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Fr 27. Mär 2020, 21:38 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und was hat das mit der Aussage von Sciencewoken zu tun?

Zwar nicht mit der um die es hier geht aber immerhin mit einer Anderen.
Nicht von Bedeutung auf SciLogs (Beitrag wartet auf Freischaltung) hat geschrieben:
Also noch einmal: Was genau hat man beim MMX denn gemacht? Man hat Phasenverschiebungen parallel zur Lichtausbreitung berechnet und eben diese Phasenverschiebungen bei radialer Beobachtung auf dem Schirm erwartet, nur leider wurde man enttäuscht.
Verifizieren Sie doch mal etwas Anderes: wie denkt man sich die Wellenform parallel zum Licht und wie sieht sie radial dazu auf dem Schirm aus? Eben: Auf dem Schirm hat man es mit Newtonschen Ringen zu tun – sprich jener Wellenform des Doppelspalt-Experiments im “Kreisformat”, wobei der höchste Ausschlag der Welle unabhängig von der Wellenlänge des Lichtstrahls grundsätzlich im Zentrum des Wellenmusters ist und nicht etwa irgendwie verschoben, wie angedacht. Das selbe Muster hat man radial sogar auch dann noch wenn man die Spiegel der MMI-Arme wechselseitig herunter klappt (um etwa einen Effekt, wie beim Doppelspalt-Experiment zu bekommen, müsste man vermutlich die beleuchtete Fläche der Spiegel bis auf zwei Spalten abkleben, aber das habe ich noch nicht versucht) und das bedeutet nach meinem Dafürhalten das Ende der erwarteten Phasenverschiebungen auf dem Schirm. Und jetzt sagen Sie noch mal, die Absolutheit der Zweiweg-LG sei mit MMX verifiziert worden – es fuktioniert schlicht nicht mehr.

Daraus folgt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es auch bei einer Genauigkeit von (übertrieben) 0,001 * 10 hoch -180000000 Nullresultate auftreten. :lol:


Also ich kann dem nichts abgewinnen.
Es ist einfach eine Laufzeitgeschichte mit konstruktiver/destruktiver Überlagerung am jeweiligem Orte die die Ringe/Streifen aufs Papier bringt.
Da gibt's kein Nullresultat, da gibt's die Erkenntnis das sich das Muster deswegen nicht ändert weil es da keine Bewegung gibt die Richtungsabhängig ist.

Es gibt sie zwar, fällt unter "Sagnac-Effekt.

Zu dem Link:
Wieviel Aufwand wird denn noch getrieben um zu kapieren:

- die Masse der Erde erzeugt den Lichtleitbezug in ihrem Umfeld.
- solche Experimente taugen nicht um was zu sehen, sie sind:

a) auf der Erdoberfläche fest installiert (Sagnac wird also ausgehebelt)
b) haben den typischen Einphaseffekt der jedwede Messung winziger Abweichungen verhindert.

Entweder sind die alle zu dumm das zu kapieren, oder sie wollen einfach auch nur auch mal eine "Bestätigung" liefern.

Hier geht es doch darum von ihm zu erfahren gegen was seine Aussage erbraucht worden ist.
Sie hängt nämlich in der Luft, so wie alle typischen Behauptungen der Märchenwelttheorie.

Er soll Antwort stehen!


Kurt

.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Fr 27. Mär 2020, 22:55 
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Kurt hat geschrieben:
Also ich kann dem nichts abgewinnen.
Es ist einfach eine Laufzeitgeschichte mit konstruktiver/destruktiver Überlagerung am jeweiligem Orte die die Ringe/Streifen aufs Papier bringt.
Da gibt's kein Nullresultat, da gibt's die Erkenntnis das sich das Muster deswegen nicht ändert weil es da keine Bewegung gibt die Richtungsabhängig ist.

Und das ist nach meinem dafürhalten ein Irrtum. Die de- und konstruktiven Überlagerungen können parallel zum Lichtdtrahl stattfinden, aber radial nicht beobachtet werden. Es gibt beim MMX keine Bewegung, die die Muster auf dem Schirm gegeneinander verschiebt, dass sie geringfügig exzentrisch werden, bei Sagnac gibt es diese aber schon. Wie empfinglich das Ganze ist, sieht man beim vertikalen MMI von Martin Grusenik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 08:51 
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Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Also ich kann dem nichts abgewinnen.
Es ist einfach eine Laufzeitgeschichte mit konstruktiver/destruktiver Überlagerung am jeweiligem Orte die die Ringe/Streifen aufs Papier bringt.
Da gibt's kein Nullresultat, da gibt's die Erkenntnis das sich das Muster deswegen nicht ändert weil es da keine Bewegung gibt die Richtungsabhängig ist.

Und das ist nach meinem dafürhalten ein Irrtum. Die de- und konstruktiven Überlagerungen können parallel zum Lichtdtrahl stattfinden, aber radial nicht beobachtet werden.

Ich weiss nicht was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst.
Auch nicht wo da wie welche Überlagerung stattfinden sollte.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 09:00 
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Kurt hat geschrieben:
Ich weiss nicht was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst.
Auch nicht wo da wie welche Überlagerung stattfinden sollte.

Ähh... wie darf das denn verstanden werden? Ich weiß auch nicht, was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst, aber mit deim die und das und jenes gibts nicht, kommt man da eh nicht weiter. Überlagerungen hat man z.B., wenn man sieht, wie aus einem gelben und einem blauen Lichtstrahl auf weißer Fläche an den Überlagerungsflächen grün wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 09:29 
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Wohnort: Bayern
Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich weiss nicht was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst.
Auch nicht wo da wie welche Überlagerung stattfinden sollte.

Ähh... wie darf das denn verstanden werden? Ich weiß auch nicht, was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst, aber mit deim die und das und jenes gibts nicht, kommt man da eh nicht weiter.


Dich habe ich gefragt was du dir unter einem Lichtstrahl vorstellst.
Und mit dem das es halt nicht gibt kann man nichts machen.

Sciencewoken hat geschrieben:
Überlagerungen hat man z.B., wenn man sieht, wie aus einem gelben und einem blauen Lichtstrahl auf weißer Fläche an den Überlagerungsflächen grün wird.

Das hat mit der Überlagerung, wie sie bei MM usw. benutzt wird, nichts zu tun, sondern mit der Verarbeitung in deinem Gehirn.
Was ist ein Lichtstrahl?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 09:36 
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Wegen diesem hier:
Kurt hat geschrieben:
Und mit dem das es halt nicht gibt kann man nichts machen.

Werde ich dir das
Kurt hat geschrieben:
Was ist ein Lichtstrahl?

bewusst nicht beantworten. So einfach ist das. Jetzt kannst du mir sagen ich könnte es nicht, aber genau das trifft auf dich auch zu. So einfach ist das.
Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Überlagerungen hat man z.B., wenn man sieht, wie aus einem gelben und einem blauen Lichtstrahl auf weißer Fläche an den Überlagerungsflächen grün wird.

Das hat mit der Überlagerung, wie sie bei MM usw. benutzt wird, nichts zu tun, sondern mit der Verarbeitung in deinem Gehirn.
Es muss erstmal etwas da sein, was im Gehirn verarbeitet werden kann und natürlich funktionieren diese Überlagerungen dann alle gleich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 09:45 
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Sciencewoken hat geschrieben:
Wegen diesem hier:
Kurt hat geschrieben:
Und mit dem das es halt nicht gibt kann man nichts machen.

Werde ich dir das
Kurt hat geschrieben:
Was ist ein Lichtstrahl?

bewusst nicht beantworten. So einfach ist das. Jetzt kannst du mir sagen ich könnte es nicht, aber genau das trifft auf dich auch zu. So einfach ist das.
Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Überlagerungen hat man z.B., wenn man sieht, wie aus einem gelben und einem blauen Lichtstrahl auf weißer Fläche an den Überlagerungsflächen grün wird.

Das hat mit der Überlagerung, wie sie bei MM usw. benutzt wird, nichts zu tun, sondern mit der Verarbeitung in deinem Gehirn.
Es muss erstmal etwas da sein, was im Gehirn verarbeitet werden kann und natürlich funktionieren diese Überlagerungen dann alle gleich.


Wenn es nicht möglich ist mit dir ein konstruktives Gespräch zu führen dann muss es ja nicht sein.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 10:28 
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Kurt hat geschrieben:
Wenn es nicht möglich ist mit dir ein konstruktives Gespräch zu führen dann muss es ja nicht sein.

Usere Meinungen über konstruktive Gespräche liegen leider weit auseinander. Wenn ich dir sage, was ich mir unter Licht vorstelle, zählst du darin nur die Dinge auf, die dMn nicht existieren und hälst es für unmöglich. Aber wenn du selbst mal darstellen sollst, was Licht denn nun sei, kommt von dir nur heiße Luft. Also was denkst du, mit wem es aus meiner Sicht unmöglich ist, konstruktive Gespräche zu führen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2020, 10:39 
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Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn es nicht möglich ist mit dir ein konstruktives Gespräch zu führen dann muss es ja nicht sein.

Usere Meinungen über konstruktive Gespräche liegen leider weit auseinander. Wenn ich dir sage, was ich mir unter Licht vorstelle, zählst du darin nur die Dinge auf, die dMn nicht existieren und hälst es für unmöglich. Aber wenn du selbst mal darstellen sollst, was Licht denn nun sei, kommt von dir nur heiße Luft. Also was denkst du, mit wem es aus meiner Sicht unmöglich ist, konstruktive Gespräche zu führen?


Dein Beitrag bestätigt meine Aussage.

Kurt

.


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