ich denke, das ist der richtige Weg: man lässt die Peano-Axiome und den Rest der Mathematik so wie es ist, dann kann jemand, der diese Unendlichkeiten irgendwofür benötigt auf Theoreme zurückgreifen, die er oder sie anwenden kann, und die Zeta-Theorie führt dann einfach noch ein zusätzliches Postulat ein.
Du denkst...

Du denkst ja auch, dass a/b/c irgendwann mal per Defaultkonvention a/(b/c) sein könnten.

Wenn Andere, wie ich z.B. denken, dass man +Unendlich (1/0), -Unendlich (-1/0) und Undefiniert (0/0) wie auch bei der imaginären Einheit (sqrt(-1)) mit Gleichungen klar definieren kann und mit diesen Definitionen dann ebenso wie bei komplexen Zahlen nach dem Muster "a+b*c=" vorgehen kann, wobei c dann wahlweise i, +∞, -∞, NaN oder 0 (wobei 0 btw. die Peano-Axiome n+0=n und n*0=0 erfüllt, sofern a und b natürliche oder reelle Zahlen sind) ist, ist dieser ein Spinner.
